Commit
Info
Änderung: 292:190c4250e91d
Nutzer: inside
Datum: Thu Jul 22 21:24:28 2010 +0200
Zusammenfassung: Kjeols Auftrag weiter geschrieben
welt.txt | 46 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++----------
1 Dateien verändert, 36 Zeilen hinzugefügt(+), 10 Zeilen entfernt(-)
--- a/welt.txt 2012-04-15 11:57:41.065192141 +0200
+++ b/welt.txt 2012-04-15 11:57:41.068525510 +0200
@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17
*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit den dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
@@ -499,7 +499,6 @@ Tar seufzt innerlich. *Du bist dir siche
*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
<!--"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.-->
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
@@ -511,7 +510,7 @@ Für Technologieschmuggler, inside“
"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
Abschätzende Augen blickten ihn weiterhin an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
@@ -527,7 +526,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
[Karte + Bild]
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
@@ -535,7 +537,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)
"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[Karte + Bild]
Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
@@ -544,7 +549,10 @@ Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überal
Gegen Todesarbeit, inside"
**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)
"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
[Karte + Bild]
@@ -552,11 +560,29 @@ Wie viele andere Planeten brauchen sie b
Gegen Technophobenzwang, inside"
<!--Chessos erhielt die Nachricht vorNach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den *Hängenden Gärten*, Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!"
Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der teureren bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. mein Ziel!*
Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
"Ich hab einen interessanten Job werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
"Du weißt, ich habe schon einiges für dich. Komm dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und direkt*, dachte Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich Chessos als sich die Tür schlagartig zu seinem kleinen Appartment Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder schloss.--> vom normalen Ort ab."
"Was kann ich für dich tun?"
"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
<!--"Hm...""Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele unbekannt. Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten."--> Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen."
<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
Diff
diff --git a/welt.txt b/welt.txt
--- a/welt.txt
+++ b/welt.txt
@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17
*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit den kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
@@ -499,7 +499,6 @@ Tar seufzt innerlich. *Du bist dir siche
*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
-<!--"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.-->
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
@@ -511,7 +510,7 @@ Für Technologieschmuggler, inside“
"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
-Abschätzende Augen blickten ihn weiterhin an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
@@ -527,7 +526,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)
-"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
+"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
+
+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
+
Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
[Karte + Bild]
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
@@ -535,7 +537,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)
-"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+
+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
+
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[Karte + Bild]
Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
@@ -544,7 +549,10 @@ Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überal
Gegen Todesarbeit, inside"
**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)
-"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
+"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
+
+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
+
Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
[Karte + Bild]
@@ -552,12 +560,30 @@ Wie viele andere Planeten brauchen sie b
Gegen Technophobenzwang, inside"
+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
+"Hey! Gib Geld!"
+
+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
+
+
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen."
+
+
<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
-<!--"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele unbekannt. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
-"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten."-->
-
<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
<!--"Und du bist dir sicher, das man deinem Informanten trauen kann?" Chessos blickt Lomo nan Tar an. "Die Karten die ich von Kjeol habe verraten davon nichts."-->
Full export
# HG changeset patch
# User inside
# Date 1279826668 -7200
# Node ID 190c4250e91d19800d907cbda5092b790ef01d9f
# Parent 4a6bd162d1d0cd042c5f9bd3aa11c7c342a3eb21
Kjeols Auftrag weiter geschrieben
diff --git a/welt.txt b/welt.txt
--- a/welt.txt
+++ b/welt.txt
@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17
*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit den kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
@@ -499,7 +499,6 @@ Tar seufzt innerlich. *Du bist dir siche
*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
-<!--"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.-->
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
@@ -511,7 +510,7 @@ Für Technologieschmuggler, inside“
"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
-Abschätzende Augen blickten ihn weiterhin an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
@@ -527,7 +526,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)
-"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
+"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
+
+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
+
Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
[Karte + Bild]
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
@@ -535,7 +537,10 @@ Navaille ist ein Wasserplanet mit nur we
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)
-"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+
+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
+
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[Karte + Bild]
Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
@@ -544,7 +549,10 @@ Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überal
Gegen Todesarbeit, inside"
**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)
-"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
+"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
+
+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
+
Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
[Karte + Bild]
@@ -552,12 +560,30 @@ Wie viele andere Planeten brauchen sie b
Gegen Technophobenzwang, inside"
+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
+"Hey! Gib Geld!"
+
+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
+
+
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen."
+
+
<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
-<!--"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele unbekannt. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
-"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten."-->
-
<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
<!--"Und du bist dir sicher, das man deinem Informanten trauen kann?" Chessos blickt Lomo nan Tar an. "Die Karten die ich von Kjeol habe verraten davon nichts."-->
Alle Änderungen