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Nutzer:          Arne Babenhauserheide <bab@draketo.de>
Datum:           Mon Feb 20 06:04:34 2012 +0100
Zusammenfassung: Monrithgad Einleitung.

 regeln.txt |  4 +---
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--- a/regeln.txt	2012-04-15 11:49:40.990095936 +0200
+++ b/regeln.txt	2012-04-15 11:49:41.003429413 +0200
@@ -585,9 +585,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen.

### Einleitung

*„Verdmmt,*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Denk nach, bevor du lberst!“ laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich im um ihn.“ „Hant „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlfen. geschlafen. Jemanden mit dem deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, weche wecke ich ihn. Jetzt lss lass mich durch, oder dein Freund wirn wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Loo Lomo nan Tar spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körker Körper seines Wirtes screckten. streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flum, Flaum, während ein Teil seines Geflechtes ds das Innere seines WIrtes Wirtes verließ. Als er den verletzten Verletzten erreichte, peitschten bereits manzige winzige Ranken eis aus seinen LFingern Fingern und umhüllte sofort dessen Körper. Dann Krümmte krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Flehten Flechten jede Wunde des verletzten ufsogen aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dnn Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt wohl nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen daarum, dss darum, dass die bezhlt bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen winn will ich Geld sehen.“ Tr Tar war aufgewacht.*

**TODO: Einleitungsding wie bei den anderen in kursiv**

Sven: „Hi Luna, hi Jochen! Hat Tamara keine Zeit?“

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@@ -585,9 +585,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen. 
 
 ### Einleitung
 
-*„Verdmmt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Denk nach, bevor du lberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich im ihn.“ „Hant dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlfen. Jemanden mit dem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, weche ich ihn. Jetzt lss mich durch, oder dein Freund wirn den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Loo nan Tar spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körker seines Wirtes screckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flum, während ein Teil seines Geflechtes ds Innere seines WIrtes verließ. Als er den verletzten erreichte, peitschten bereits manzige Ranken eis seinen LFingern und umhüllte sofort dessen Körper. Dann Krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Flehten jede Wunde des verletzten ufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dnn hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt wohl nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen daarum, dss die bezhlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen winn ich Geld sehen.“ Tr war aufgewacht.*
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-**TODO: Einleitungsding wie bei den anderen in kursiv**
+*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo nan Tar spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes das Innere seines Wirtes verließ. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllte sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Flechten jede Wunde des verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass die bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
 
 Sven: „Hi Luna, hi Jochen! Hat Tamara keine Zeit?“
 

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Monrithgad Einleitung.

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--- a/regeln.txt
+++ b/regeln.txt
@@ -585,9 +585,7 @@ Sven: „Ich vermute Tamara und Jochen. 
 
 ### Einleitung
 
-*„Verdmmt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Denk nach, bevor du lberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich im ihn.“ „Hant dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlfen. Jemanden mit dem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, weche ich ihn. Jetzt lss mich durch, oder dein Freund wirn den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Loo nan Tar spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körker seines Wirtes screckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flum, während ein Teil seines Geflechtes ds Innere seines WIrtes verließ. Als er den verletzten erreichte, peitschten bereits manzige Ranken eis seinen LFingern und umhüllte sofort dessen Körper. Dann Krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Flehten jede Wunde des verletzten ufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dnn hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt wohl nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen daarum, dss die bezhlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen winn ich Geld sehen.“ Tr war aufgewacht.*
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-**TODO: Einleitungsding wie bei den anderen in kursiv**
+*„Verdammt, das Vieh hat ihm den Arm zerfetzt!“ „Wo sollen wir hier in der Einöde ein Medkit herkriegen? Denk nach, bevor du laberst!“ „Lasst mich durch. Ich kümmere mich um ihn.“ „Halt dich hier raus! Ich habe dich beobachtet. Du hast seit 6 Tagen nicht geschlafen. Jemanden mit deinem Schlafentzug lasse ich sicher nicht an meinen Kumpel!“ „Tar schläft gerade. Wenn du mir noch weiter im Weg stehst, wecke ich ihn. Jetzt lass mich durch, oder dein Freund wird den nächsten Morgen nicht erleben.“ Endlich traten die beiden Arbeiter zur Seite. Lomo nan Tar spürte bereits, wie seine Pflanzenfasern sich im Körper seines Wirtes streckten.  Auf seinen Fingern bildete sich feiner grüner Flaum, während ein Teil seines Geflechtes das Innere seines Wirtes verließ. Als er den Verletzten erreichte, peitschten bereits winzige Ranken aus seinen Fingern und umhüllte sofort dessen Körper. Dann krümmte sich Lomo in Schmerzen, und er spürte, wie seine Flechten jede Wunde des verletzten aufsogen und in seinen eigenen Körper übertrugen. Sein Bewusstsein begann zu schwinden. Dann hörte er eine vertraute Stimme in seinem Kopf: „Du wirst doch jetzt nicht ohnmächtig werden wollen. Das hast du von deinem Altruismus, also ziehst du das durch, klar? Wenn wir die Wunden überleben, kümmere ich mich morgen darum, dass die bezahlt werden. Keine Widerrede. Für die Schwerzen will ich Geld sehen.“ Tar war aufgewacht.*
 
 Sven: „Hi Luna, hi Jochen! Hat Tamara keine Zeit?“
 

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