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Änderung: 63:784893651ec6
Nutzer: Arne Babenhauserheide <bab@draketo.de>
Datum: Tue Aug 11 13:30:23 2009 +0200
Zusammenfassung: Anfang der Beschreibung von Rollenspielen und der Charaktererschaffung.
regeln.txt | 32 ++++++++++++++++++++++++++++++++
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--- a/regeln.txt 2012-04-15 12:03:06.421982141 +0200
+++ b/regeln.txt 2012-04-15 12:03:06.425315510 +0200
@@ -42,6 +42,38 @@ Ich bin übrigens Drak und werde euch du
<!--TODO: Als Dialog zwischen SL und der ersten Spielerin schreiben-->
Sven: Hi Sarah! Toll, dass du es geschafft hast!
Sarah: Hallo Sven. Du sagtest doch, dass ich früher kommen sollte, weil du mir noch erklären wolltest, auf was ich mich einlasse, wenn ich in eure Rollenspielrunde einsteige. Also, fang an.
Sven: Setz dich doch erstmal und lass erstmal den Stress der Woche los. Wie läuft es mit eurem neuen Kunden?
Sarah: Das übliche. Unklare Spezifikationen und schon nach drei Tagen die ersten Änderungsideen. Wieder einer, der denkt, Programmierer könnten Wunder vollbringen. Und die Schnepfe vom Marketing ...
...
Sarah: ...aber genug von mir. Jetzt erzähl mir endlich, was wir heute machen.
Sven: OK. Ganz kurz und knapp: Wir übernehmen die Rollen von Personen in einer Science-Fiction Welt und erleben zusammen Abenteuer. Es ist, als würden wir einen Film schauen oder ein MMORPG spielen, nur dass wir die Geschichte selbst erfinden und dass nur wir entscheiden, wie es weitergeht. Einer übernimmt dabei die Rolle des Spielleiters und erzählt den Hintergrund. Er hat ähnliche Aufgaben wie ein Regisseur in einem Improvisationstheater. Alle anderen erschaffen sich Charaktere, die die Hauptpersonen in der gemeinsamen Geschichte werden. Während der Spielleiter erzählt, was die Charaktere sehen und was um sie geschieht, erzählen die Spieler, was ihre Charaktere tun.
Sarah: Und wo ist der Unterschied zum MMORPG?
Sven: Der Hauptunterschied liegt darin, dass nur wir es sind, die bestimmen, welche Charaktere wir spielen und was geschieht. Geschichten entstehen nicht nur, weil jemand für das Spiel eine feste Aufgabe programmiert hat, sondern auch aus dem, was wir uns für unsere Charaktere ausdenken. Im MMORPG kannst du dir zwar eine Charakterklasse aussuchen und auch eine Hintergrundgeschichte dazu schreiben, aber wenn du in der Geschichte z.B. einen alten Rivalen beschreibst, oder deine Familie oder Kontakte in den Untergrund, hat das in einem MMORPG kaum Einfluss auf die Handlung. Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Rollenspiel die Geschichte zeitweise genau um deine Ideen drehen und du kannst miterleben, wie aus vielen Ideen ein großes gemeinsames Ganzes entsteht. Aber ich denke, am besten kannst du das sehen, wenn wir einfach gemeinsam einen Charakter für dich erschaffen.
#### Charaktererschaffung
Sven: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
Sarah: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 das erste Mal gelesen habe, wieso?
Sven: Weil das die Erschaffugn deutlich erleichter. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, ind er wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
Sarah: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge.
------
Grundlegend bedeutet das Fantasy-Rollenspiel, für das wir dieses Heft geschrieben haben, dass ihr euch trefft und für eine Weile in die Rollen anderer Personen schlüpft. Diese Personen können euch ähnlich sein oder auch völlig anders. Durchtrainierte Kampfsportler können vergeistigte Diplomaten spielen, friedliche Pazifisten die Rolle von schlachterfahrenen Veteranen übernehmen und verträumte Bürohengste können für eine Weile durchtriebene Taschendiebe oder idealistische Anarchisten werden. Als diese Personen erlebt ihr Abenteuer und könnt für eine Weile eine andere Welt erleben und eure eigenen Geschichten schreiben.
Es gibt zu viele Arten, diese Vision in die Realität umzusetzen, als dass wir sie alle in diesem Heft behandeln könnten, daher haben wir uns entschieden, die verbreitetste Variante als Grundlage zu nehmen: Ihr habt einen Spielleiter und mehrere Spieler.
Diff
diff --git a/regeln.txt b/regeln.txt
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<!--TODO: Als Dialog zwischen SL und der ersten Spielerin schreiben-->
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+Sarah: Hallo Sven. Du sagtest doch, dass ich früher kommen sollte, weil du mir noch erklären wolltest, auf was ich mich einlasse, wenn ich in eure Rollenspielrunde einsteige. Also, fang an.
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+Sven: Setz dich doch erstmal und lass erstmal den Stress der Woche los. Wie läuft es mit eurem neuen Kunden?
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+Sarah: Das übliche. Unklare Spezifikationen und schon nach drei Tagen die ersten Änderungsideen. Wieder einer, der denkt, Programmierer könnten Wunder vollbringen. Und die Schnepfe vom Marketing ...
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+Sarah: ...aber genug von mir. Jetzt erzähl mir endlich, was wir heute machen.
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+Sven: OK. Ganz kurz und knapp: Wir übernehmen die Rollen von Personen in einer Science-Fiction Welt und erleben zusammen Abenteuer. Es ist, als würden wir einen Film schauen oder ein MMORPG spielen, nur dass wir die Geschichte selbst erfinden und dass nur wir entscheiden, wie es weitergeht. Einer übernimmt dabei die Rolle des Spielleiters und erzählt den Hintergrund. Er hat ähnliche Aufgaben wie ein Regisseur in einem Improvisationstheater. Alle anderen erschaffen sich Charaktere, die die Hauptpersonen in der gemeinsamen Geschichte werden. Während der Spielleiter erzählt, was die Charaktere sehen und was um sie geschieht, erzählen die Spieler, was ihre Charaktere tun.
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+Sarah: Und wo ist der Unterschied zum MMORPG?
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+Sven: Der Hauptunterschied liegt darin, dass nur wir es sind, die bestimmen, welche Charaktere wir spielen und was geschieht. Geschichten entstehen nicht nur, weil jemand für das Spiel eine feste Aufgabe programmiert hat, sondern auch aus dem, was wir uns für unsere Charaktere ausdenken. Im MMORPG kannst du dir zwar eine Charakterklasse aussuchen und auch eine Hintergrundgeschichte dazu schreiben, aber wenn du in der Geschichte z.B. einen alten Rivalen beschreibst, oder deine Familie oder Kontakte in den Untergrund, hat das in einem MMORPG kaum Einfluss auf die Handlung. Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Rollenspiel die Geschichte zeitweise genau um deine Ideen drehen und du kannst miterleben, wie aus vielen Ideen ein großes gemeinsames Ganzes entsteht. Aber ich denke, am besten kannst du das sehen, wenn wir einfach gemeinsam einen Charakter für dich erschaffen.
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+Sven: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
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+Sarah: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 das erste Mal gelesen habe, wieso?
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+Sven: Weil das die Erschaffugn deutlich erleichter. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, ind er wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
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+Sarah: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge.
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Grundlegend bedeutet das Fantasy-Rollenspiel, für das wir dieses Heft geschrieben haben, dass ihr euch trefft und für eine Weile in die Rollen anderer Personen schlüpft. Diese Personen können euch ähnlich sein oder auch völlig anders. Durchtrainierte Kampfsportler können vergeistigte Diplomaten spielen, friedliche Pazifisten die Rolle von schlachterfahrenen Veteranen übernehmen und verträumte Bürohengste können für eine Weile durchtriebene Taschendiebe oder idealistische Anarchisten werden. Als diese Personen erlebt ihr Abenteuer und könnt für eine Weile eine andere Welt erleben und eure eigenen Geschichten schreiben.
Es gibt zu viele Arten, diese Vision in die Realität umzusetzen, als dass wir sie alle in diesem Heft behandeln könnten, daher haben wir uns entschieden, die verbreitetste Variante als Grundlage zu nehmen: Ihr habt einen Spielleiter und mehrere Spieler.
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# HG changeset patch
# User Arne Babenhauserheide <bab@draketo.de>
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# Parent 6f85f04eaa1e624075bdf441870207afd2732103
Anfang der Beschreibung von Rollenspielen und der Charaktererschaffung.
diff --git a/regeln.txt b/regeln.txt
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+Sven: Hi Sarah! Toll, dass du es geschafft hast!
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+Sarah: Hallo Sven. Du sagtest doch, dass ich früher kommen sollte, weil du mir noch erklären wolltest, auf was ich mich einlasse, wenn ich in eure Rollenspielrunde einsteige. Also, fang an.
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+Sven: Setz dich doch erstmal und lass erstmal den Stress der Woche los. Wie läuft es mit eurem neuen Kunden?
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+Sarah: Das übliche. Unklare Spezifikationen und schon nach drei Tagen die ersten Änderungsideen. Wieder einer, der denkt, Programmierer könnten Wunder vollbringen. Und die Schnepfe vom Marketing ...
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+Sarah: ...aber genug von mir. Jetzt erzähl mir endlich, was wir heute machen.
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+Sven: OK. Ganz kurz und knapp: Wir übernehmen die Rollen von Personen in einer Science-Fiction Welt und erleben zusammen Abenteuer. Es ist, als würden wir einen Film schauen oder ein MMORPG spielen, nur dass wir die Geschichte selbst erfinden und dass nur wir entscheiden, wie es weitergeht. Einer übernimmt dabei die Rolle des Spielleiters und erzählt den Hintergrund. Er hat ähnliche Aufgaben wie ein Regisseur in einem Improvisationstheater. Alle anderen erschaffen sich Charaktere, die die Hauptpersonen in der gemeinsamen Geschichte werden. Während der Spielleiter erzählt, was die Charaktere sehen und was um sie geschieht, erzählen die Spieler, was ihre Charaktere tun.
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+Sarah: Und wo ist der Unterschied zum MMORPG?
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+Sven: Der Hauptunterschied liegt darin, dass nur wir es sind, die bestimmen, welche Charaktere wir spielen und was geschieht. Geschichten entstehen nicht nur, weil jemand für das Spiel eine feste Aufgabe programmiert hat, sondern auch aus dem, was wir uns für unsere Charaktere ausdenken. Im MMORPG kannst du dir zwar eine Charakterklasse aussuchen und auch eine Hintergrundgeschichte dazu schreiben, aber wenn du in der Geschichte z.B. einen alten Rivalen beschreibst, oder deine Familie oder Kontakte in den Untergrund, hat das in einem MMORPG kaum Einfluss auf die Handlung. Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Rollenspiel die Geschichte zeitweise genau um deine Ideen drehen und du kannst miterleben, wie aus vielen Ideen ein großes gemeinsames Ganzes entsteht. Aber ich denke, am besten kannst du das sehen, wenn wir einfach gemeinsam einen Charakter für dich erschaffen.
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+Sven: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
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+Sarah: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 das erste Mal gelesen habe, wieso?
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+Sven: Weil das die Erschaffugn deutlich erleichter. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, ind er wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
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+Sarah: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge.
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Grundlegend bedeutet das Fantasy-Rollenspiel, für das wir dieses Heft geschrieben haben, dass ihr euch trefft und für eine Weile in die Rollen anderer Personen schlüpft. Diese Personen können euch ähnlich sein oder auch völlig anders. Durchtrainierte Kampfsportler können vergeistigte Diplomaten spielen, friedliche Pazifisten die Rolle von schlachterfahrenen Veteranen übernehmen und verträumte Bürohengste können für eine Weile durchtriebene Taschendiebe oder idealistische Anarchisten werden. Als diese Personen erlebt ihr Abenteuer und könnt für eine Weile eine andere Welt erleben und eure eigenen Geschichten schreiben.
Es gibt zu viele Arten, diese Vision in die Realität umzusetzen, als dass wir sie alle in diesem Heft behandeln könnten, daher haben wir uns entschieden, die verbreitetste Variante als Grundlage zu nehmen: Ihr habt einen Spielleiter und mehrere Spieler.
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