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Nutzer: drak@bach
Datum: Sat Aug 29 08:05:32 2009 -0400
Zusammenfassung: Terraner-Hackerin weiter.
regeln.txt | 32 +++++++++++++++++++++++++-------
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@@ -72,27 +72,41 @@ Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Ro
Sven: Fangen wir an: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
Ines: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 12 das erste Mal gelesen habe, wieso?
Sven: Weil das die Erschaffung deutlich erleichtert. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, in der wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
Ines: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge. Und ich hätte gern auch so einen Laptop.
Sven: Dann könnten dich die Leute von Nerde interessieren. Das ist ein Planet ähnlich unserer Erde, der gerade den ersten Kontakt mit dem System hatte. Sein Name ist eine Anspielung auf den Hauptunterschied zu unserer Erde: Auf Nerde ist die Nerd- und Geekpopulation deutlich höher als bei uns, und die Hacker, die es zu Administratoten Administratoren von Regiersungsrechnern Regierungsrechnern geschafft haben, sind ihren Wuzeln treu geblieben und haben die Rechner zu Testgebieten umgearbeitet, in denen anfangende angehende Hacker ihre Fähigkeiten erproben können. Es gibt große Anarchistengruppen, die sich im Untergrund etabliert und stabile Pseudostrukturen aufgebaut haben, allerdings entsprechend auch regelmäßig Stress mit der Regierung bekommen. Und jetzt kommen einige dieser Anarchisten und brillianten Hacker in das System und realisieren, dass die Rechner da nach der gleiche gleichen Logik funktionieren wie ihre, nur viel schlechter geschützt sind. sind und mehr Rechenleistung haben.
Ines: Warte mal. Das klingt zwar interessant, aber was meinst du eigentlich mit "System" und mit erstem Kontakt? Wo spielen wir jetzt genau, und wann?
Sven: Sollte ich wohl dazu sagen. Wir spielen in einer Science Fiction Welt, ein paar tausend Jahre in der Zukunft. Das "System" ist die Zentralregierung, und die meisten Bürger leben glücklich und registriert. Natürlich gibt es Rebellen, aber die zerstören nur, was das System bewahren will und sind schlicht böse. Zumindest wenn man den Nachrichten des Systems glaubt. Die Bewohner von Nerde wussten bisher nicht, dass es wirklich außernerdisches Leben gibt. Vor kurzem hat allerdings ein Systemschiff Nerde entdeckt und den Regierungen mitgeteilt, dass sie Abgesandte in den Rat schicken sollten. Das System würde den Abgesandten in dem Schiff einen Crashkurs über die näheren Regionen und die rechtliche Situation geben. Die Nachricht sollte zwar die Bevölkerung nicht erreichen, ist aber an den Hackern natürlich nicht vorbeigegangen, und so sitzt nun der Hacker inside auf dem Schiff im Orbit und zeigt seinen Mitnerds, wie sie Schmugglerschiffe kontaktieren können, um von Nerde runter in nicht allzu stark kontrollierte Systemgebiete zu kommen. Sie sind nur mit Laptop, Computerfertigkeiten, Neugier und anarchistischen Ideen bewaffnet und brechen in für sie unbekannte Gebiete auf, um die Rechner des Systems vor sonst nur von KIs bekannte Herausforderungen stellen. Hast du Lust, einen zu spielen?
Ines: Eine anarchistische Hackerin klingt gut. Ist die Technologie auf Nerde ähnlich wie bei uns?
Sven: Größtenteils ja. Die Grundlagen haben sich wenig geändert, und die Sicherheit krankt immernoch an zu wenig Geld. Geld und unvorsichtigen Benutzern. Das gleiche gilt auch im System, auch wenn da dort die Computertechnologie großteils wieder zurück auf ein heutiges Niveau, Niveau gebracht wurde, abgesehen von Holographie, direktem Neuralkontakt, Spracherkennung und ähnlichem, nachdem mehrfach KIs Amok gelaufen sind und daher aus Standardtechnologie verbannt wurden.
Ines: Dann kann ich damit umgehen, denke ich. Gibt es auf Nerde auch ein Spanien?
Sven: Ja. Da die Welt sowieso auf unserer aufbaut, verwenden wir auch direkt unsere Sprache. Es würde uns wenig bringen, die Sprache auf Nerde komplett auszuarbeiten, nur um am Ende zu sagen: "Trosalnes" "'Trosalnes' ist ähnlich wie Spanien, nur ein bisschen anders".
Ines: Klasse! Dann komme ich von da. Also eine anarchistische, spanische Hackerin. Wie machen wir jetzt weiter?
Sven: Jetzt gehen wir etwas mehr ins Detail: Was genau willst du können, was hat deine Charakterin zu der Hackerin gemacht, die sie heute ist, und warum ist sie jetzt auf einer Schmugglerstation? Fangen wir einfach mal damit an zu schauen, was deine Hackerin von der Masse abhebt. Was ist an dir besonders? Anders gefragt: An was erinnern sich Leute von dir?
Ines: Ich lasse mir nicht reinreden. Wenn ich was will, dann setze ich es auch durch. Und keine verschlüsselte Datei ist vor mir sicher. Was ich auf meine Platte bekomme, kann ich auch lesen. Und meinen Laptop habe ich selbst zusammengebaut und aufgerüstet. Ich nehme ihn überallhin mit, egal wohin ich gehe.
Sven: Um das etwas konkreter zu machen: Hacken kannst du sowieso. Was du zusätzlich besonders gut kannst, ist Verschlüssellungen knacken. Dann bist du sehr durchsetzungsfähig.
Ines: Grenzt schon an stur. Eigentlich schon ganz schön stur. Der Rest passt, aber durchsetzungsfähig klingt irgendwie doof. Können wir nicht einfach willensstark sagen? Und authoritätsfeindlich. Zentralisierte Macht hat uns fast alles Übel gebracht und muss abgeschafft werden. Und Verschlüssellung heißt Kryptographie.
Sven: OK, also kannst du Hacken und beherrschst Kryprografie. Dazu bist du willensstark, stur und authoritätsfeindlich. Ein verdammt guter Anfang. Wie wär's wenn wir etwas tiefer schauen: Wo hast du hacken gelernt, und woher kommt deine Authoritätsfeindlichkeit?
Ines: Hacken habe ich von meinem Vater, der war auch schon Hacker, musste aber untertauchen, nachdem er bei einem Hack erwischt wurde. Ich bin mit in den Untergrund und habe mich einer Anarchistengruppe angeschlossen. Geld haben wir mit illegalen Bankenhacks und Informationsdiebstahl verdient. Die Probleme von Authorität habe ich so praktisch gesehen und Alternativen in ewigen Theoriediskussionen kennengelernt. Das ist übrigens ein Hobby.
Sven:
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@@ -124,6 +138,10 @@ Idee: Auch hier direkt Frage-und-Antwort
> *Das ist ein Beispiel.*
<!--Sven: Was auch immer zu deiner Hackerin passt. Ein paar Beispiele von Fähigkeiten, die nützlich werden könnten, sind fliegen, kämpfen, flirten, Sicherheitstechnologien umgehen, Heimlichkeit oder lügen. Dazu alles mögliche an Hobbyfertigkeiten oder -->
beschrieben während der Erschaffung einer Terraner-Hackerin.
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@@ -72,27 +72,41 @@ Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Ro
Sven: Fangen wir an: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
-Ines: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 das erste Mal gelesen habe, wieso?
+Ines: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 12 das erste Mal gelesen habe, wieso?
Sven: Weil das die Erschaffung deutlich erleichtert. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, in der wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
Ines: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge. Und ich hätte gern auch so einen Laptop.
-Sven: Dann könnten dich die Leute von Nerde interessieren. Das ist ein Planet ähnlich unserer Erde, der gerade den ersten Kontakt mit dem System hatte. Sein Name ist eine Anspielung auf den Hauptunterschied zu unserer Erde: Auf Nerde ist die Nerd- und Geekpopulation deutlich höher als bei uns, und die Hacker, die es zu Administratoten von Regiersungsrechnern geschafft haben, sind ihren Wuzeln treu geblieben und haben die Rechner zu Testgebieten umgearbeitet, in denen anfangende Hacker ihre Fähigkeiten erproben können. Es gibt große Anarchistengruppen, die sich im Untergrund etabliert und stabile Pseudostrukturen aufgebaut haben, allerdings entsprechend auch regelmäßig Stress mit der Regierung bekommen. Und jetzt kommen einige dieser Anarchisten und brillianten Hacker in das System und realisieren, dass die Rechner da nach der gleiche Logik funktionieren wie ihre, nur viel schlechter geschützt sind.
+Sven: Dann könnten dich die Leute von Nerde interessieren. Das ist ein Planet ähnlich unserer Erde, der gerade den ersten Kontakt mit dem System hatte. Sein Name ist eine Anspielung auf den Hauptunterschied zu unserer Erde: Auf Nerde ist die Nerd- und Geekpopulation deutlich höher als bei uns, und die Hacker, die es zu Administratoren von Regierungsrechnern geschafft haben, sind ihren Wuzeln treu geblieben und haben die Rechner zu Testgebieten umgearbeitet, in denen angehende Hacker ihre Fähigkeiten erproben können. Es gibt große Anarchistengruppen, die sich im Untergrund etabliert und stabile Pseudostrukturen aufgebaut haben, allerdings entsprechend auch regelmäßig Stress mit der Regierung bekommen. Und jetzt kommen einige dieser Anarchisten und brillianten Hacker in das System und realisieren, dass die Rechner da nach der gleichen Logik funktionieren wie ihre, nur viel schlechter geschützt sind und mehr Rechenleistung haben.
Ines: Warte mal. Das klingt zwar interessant, aber was meinst du eigentlich mit "System" und mit erstem Kontakt? Wo spielen wir jetzt genau, und wann?
-Sven: Sollte ich wohl dazu sagen. Wir spielen in einer Science Fiction Welt, ein paar tausend Jahre in der Zukunft. Das "System" ist die Zentralregierung, und die meisten Bürger leben glücklich und registriert. Natürlich gibt es Rebellen, aber die zerstören nur, was das System bewahren will und sind schlicht böse. Zumindest wenn man den Nachrichten des Systems glaubt. Die Bewohner von Nerde wussten bisher nicht, dass es wirklich außernerdisches Leben gibt. Vor kurzem hat allerdings ein Systemschiff Nerde entdeckt und den Regierungen mitgeteilt, dass sie Abgesandte in den Rat schicken sollten. Das System würde den Abgesandten in dem Schiff einen Crashkurs über die näheren Regionen und die rechtliche Situation geben. Die Nachricht sollte zwar die Bevölkerung nicht erreichen, ist aber an den Hackern natürlich nicht vorbeigegangen, und so sitzt nun der Hacker inside auf dem Schiff im Orbit und zeigt seinen Mitnerds, wie sie Schmugglerschiffe kontaktieren können, um von Nerde runter in nicht allzu stark kontrollierte Systemgebiete zu kommen. Sie sind nur mit Laptop, Computerfertigkeiten, Neugier und anarchistischen Ideen bewaffnet und brechen in für sie unbekannte Gebiete auf, um die Rechner des Systems vor sonst nur von KIs bekannte Herausforderungen stellen. Hast du Lust, einen zu spielen?
+Sven: Sollte ich wohl dazu sagen. Wir spielen in einer Science Fiction Welt, ein paar tausend Jahre in der Zukunft. Das "System" ist die Zentralregierung, und die meisten Bürger leben glücklich und registriert. Natürlich gibt es Rebellen, aber die zerstören nur, was das System bewahren will und sind schlicht böse. Zumindest wenn man den Nachrichten des Systems glaubt. Die Bewohner von Nerde wussten bisher nicht, dass es wirklich außernerdisches Leben gibt. Vor kurzem hat allerdings ein Systemschiff Nerde entdeckt und den Regierungen mitgeteilt, dass sie Abgesandte in den Rat schicken sollten. Das System würde den Abgesandten in dem Schiff einen Crashkurs über die näheren Regionen und die rechtliche Situation geben. Die Nachricht sollte zwar die Bevölkerung nicht erreichen, ist aber an den Hackern natürlich nicht vorbeigegangen, und so sitzt nun der Hacker inside auf dem Schiff im Orbit und zeigt seinen Mitnerds, wie sie Schmugglerschiffe kontaktieren können, um von Nerde runter in nicht allzu stark kontrollierte Systemgebiete zu kommen. Sie sind nur mit Laptop, Computerfertigkeiten, Neugier und anarchistischen Ideen bewaffnet und brechen in für sie unbekannte Gebiete auf, um die Rechner des Systems vor sonst nur von KIs bekannte Herausforderungen stellen.
Ines: Eine anarchistische Hackerin klingt gut. Ist die Technologie auf Nerde ähnlich wie bei uns?
-Sven: Größtenteils ja. Die Grundlagen haben sich wenig geändert, und die Sicherheit krankt immernoch an zu wenig Geld. Das gleiche gilt auch im System, auch wenn dort die Computertechnologie großteils wieder zurück auf ein heutiges Niveau, nachdem mehrfach KIs Amok gelaufen sind und daher aus Standardtechnologie verbannt wurden.
+Sven: Größtenteils ja. Die Grundlagen haben sich wenig geändert, und die Sicherheit krankt immernoch an zu wenig Geld und unvorsichtigen Benutzern. Das gleiche gilt auch im System, da dort die Computertechnologie großteils wieder zurück auf ein heutiges Niveau gebracht wurde, abgesehen von Holographie, direktem Neuralkontakt, Spracherkennung und ähnlichem, nachdem mehrfach KIs Amok gelaufen sind und daher aus Standardtechnologie verbannt wurden.
-Ines: Gibt es auf Nerde auch ein Spanien?
+Ines: Dann kann ich damit umgehen, denke ich. Gibt es auf Nerde auch ein Spanien?
-Sven: Ja. Da die Welt sowieso auf unserer aufbaut, verwenden wir auch direkt unsere Sprache. Es würde uns wenig bringen, die Sprache auf Nerde komplett auszuarbeiten, nur um am Ende zu sagen: "Trosalnes" ist ähnlich wie Spanien, nur ein bisschen anders".
+Sven: Ja. Da die Welt sowieso auf unserer aufbaut, verwenden wir auch direkt unsere Sprache. Es würde uns wenig bringen, die Sprache auf Nerde komplett auszuarbeiten, nur um am Ende zu sagen: "'Trosalnes' ist ähnlich wie Spanien, nur ein bisschen anders".
-Ines: Klasse! Dann komme ich von da. Wie machen wir jetzt weiter?
+Ines: Klasse! Dann komme ich von da. Also eine anarchistische, spanische Hackerin. Wie machen wir jetzt weiter?
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+Sven: Jetzt gehen wir etwas mehr ins Detail: Was genau willst du können, was hat deine Charakterin zu der Hackerin gemacht, die sie heute ist, und warum ist sie jetzt auf einer Schmugglerstation? Fangen wir einfach mal damit an zu schauen, was deine Hackerin von der Masse abhebt. Was ist an dir besonders? Anders gefragt: An was erinnern sich Leute von dir?
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+Ines: Ich lasse mir nicht reinreden. Wenn ich was will, dann setze ich es auch durch. Und keine verschlüsselte Datei ist vor mir sicher. Was ich auf meine Platte bekomme, kann ich auch lesen. Und meinen Laptop habe ich selbst zusammengebaut und aufgerüstet. Ich nehme ihn überallhin mit, egal wohin ich gehe.
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+Sven: Um das etwas konkreter zu machen: Hacken kannst du sowieso. Was du zusätzlich besonders gut kannst, ist Verschlüssellungen knacken. Dann bist du sehr durchsetzungsfähig.
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+Ines: Grenzt schon an stur. Eigentlich schon ganz schön stur. Der Rest passt, aber durchsetzungsfähig klingt irgendwie doof. Können wir nicht einfach willensstark sagen? Und authoritätsfeindlich. Zentralisierte Macht hat uns fast alles Übel gebracht und muss abgeschafft werden. Und Verschlüssellung heißt Kryptographie.
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+Sven: OK, also kannst du Hacken und beherrschst Kryprografie. Dazu bist du willensstark, stur und authoritätsfeindlich. Ein verdammt guter Anfang. Wie wär's wenn wir etwas tiefer schauen: Wo hast du hacken gelernt, und woher kommt deine Authoritätsfeindlichkeit?
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+Ines: Hacken habe ich von meinem Vater, der war auch schon Hacker, musste aber untertauchen, nachdem er bei einem Hack erwischt wurde. Ich bin mit in den Untergrund und habe mich einer Anarchistengruppe angeschlossen. Geld haben wir mit illegalen Bankenhacks und Informationsdiebstahl verdient. Die Probleme von Authorität habe ich so praktisch gesehen und Alternativen in ewigen Theoriediskussionen kennengelernt. Das ist übrigens ein Hobby.
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+Sven:
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> *Das ist ein Beispiel.*
+<!--Sven: Was auch immer zu deiner Hackerin passt. Ein paar Beispiele von Fähigkeiten, die nützlich werden könnten, sind fliegen, kämpfen, flirten, Sicherheitstechnologien umgehen, Heimlichkeit oder lügen. Dazu alles mögliche an Hobbyfertigkeiten oder -->
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beschrieben während der Erschaffung einer Terraner-Hackerin.
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# User drak@bach
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Terraner-Hackerin weiter.
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@@ -72,27 +72,41 @@ Im Gegensatz dazu kann sich bei einem Ro
Sven: Fangen wir an: Gibt es Bücher, Filme oder Spiele, die dir besonders gefallen?
-Ines: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 8 das erste Mal gelesen habe, wieso?
+Ines: Ich bin Fan von Neuromancer, seit ich es mit 12 das erste Mal gelesen habe, wieso?
Sven: Weil das die Erschaffung deutlich erleichtert. So muss ich dir nicht gleich am Anfang die ganze Welt erzählen, in der wir spielen, sondern kann mich erstmal auf das beschränken, was für dich am interessantesten sein könnte. Was gefällt dir an den Charakteren in Neuromancer am Besten?
Ines: Es sind Hacker. Außerdem lassen sie sich von niemandem für dumm verkaufen und tanzen täglich auf der Klinge. Und ich hätte gern auch so einen Laptop.
-Sven: Dann könnten dich die Leute von Nerde interessieren. Das ist ein Planet ähnlich unserer Erde, der gerade den ersten Kontakt mit dem System hatte. Sein Name ist eine Anspielung auf den Hauptunterschied zu unserer Erde: Auf Nerde ist die Nerd- und Geekpopulation deutlich höher als bei uns, und die Hacker, die es zu Administratoten von Regiersungsrechnern geschafft haben, sind ihren Wuzeln treu geblieben und haben die Rechner zu Testgebieten umgearbeitet, in denen anfangende Hacker ihre Fähigkeiten erproben können. Es gibt große Anarchistengruppen, die sich im Untergrund etabliert und stabile Pseudostrukturen aufgebaut haben, allerdings entsprechend auch regelmäßig Stress mit der Regierung bekommen. Und jetzt kommen einige dieser Anarchisten und brillianten Hacker in das System und realisieren, dass die Rechner da nach der gleiche Logik funktionieren wie ihre, nur viel schlechter geschützt sind.
+Sven: Dann könnten dich die Leute von Nerde interessieren. Das ist ein Planet ähnlich unserer Erde, der gerade den ersten Kontakt mit dem System hatte. Sein Name ist eine Anspielung auf den Hauptunterschied zu unserer Erde: Auf Nerde ist die Nerd- und Geekpopulation deutlich höher als bei uns, und die Hacker, die es zu Administratoren von Regierungsrechnern geschafft haben, sind ihren Wuzeln treu geblieben und haben die Rechner zu Testgebieten umgearbeitet, in denen angehende Hacker ihre Fähigkeiten erproben können. Es gibt große Anarchistengruppen, die sich im Untergrund etabliert und stabile Pseudostrukturen aufgebaut haben, allerdings entsprechend auch regelmäßig Stress mit der Regierung bekommen. Und jetzt kommen einige dieser Anarchisten und brillianten Hacker in das System und realisieren, dass die Rechner da nach der gleichen Logik funktionieren wie ihre, nur viel schlechter geschützt sind und mehr Rechenleistung haben.
Ines: Warte mal. Das klingt zwar interessant, aber was meinst du eigentlich mit "System" und mit erstem Kontakt? Wo spielen wir jetzt genau, und wann?
-Sven: Sollte ich wohl dazu sagen. Wir spielen in einer Science Fiction Welt, ein paar tausend Jahre in der Zukunft. Das "System" ist die Zentralregierung, und die meisten Bürger leben glücklich und registriert. Natürlich gibt es Rebellen, aber die zerstören nur, was das System bewahren will und sind schlicht böse. Zumindest wenn man den Nachrichten des Systems glaubt. Die Bewohner von Nerde wussten bisher nicht, dass es wirklich außernerdisches Leben gibt. Vor kurzem hat allerdings ein Systemschiff Nerde entdeckt und den Regierungen mitgeteilt, dass sie Abgesandte in den Rat schicken sollten. Das System würde den Abgesandten in dem Schiff einen Crashkurs über die näheren Regionen und die rechtliche Situation geben. Die Nachricht sollte zwar die Bevölkerung nicht erreichen, ist aber an den Hackern natürlich nicht vorbeigegangen, und so sitzt nun der Hacker inside auf dem Schiff im Orbit und zeigt seinen Mitnerds, wie sie Schmugglerschiffe kontaktieren können, um von Nerde runter in nicht allzu stark kontrollierte Systemgebiete zu kommen. Sie sind nur mit Laptop, Computerfertigkeiten, Neugier und anarchistischen Ideen bewaffnet und brechen in für sie unbekannte Gebiete auf, um die Rechner des Systems vor sonst nur von KIs bekannte Herausforderungen stellen. Hast du Lust, einen zu spielen?
+Sven: Sollte ich wohl dazu sagen. Wir spielen in einer Science Fiction Welt, ein paar tausend Jahre in der Zukunft. Das "System" ist die Zentralregierung, und die meisten Bürger leben glücklich und registriert. Natürlich gibt es Rebellen, aber die zerstören nur, was das System bewahren will und sind schlicht böse. Zumindest wenn man den Nachrichten des Systems glaubt. Die Bewohner von Nerde wussten bisher nicht, dass es wirklich außernerdisches Leben gibt. Vor kurzem hat allerdings ein Systemschiff Nerde entdeckt und den Regierungen mitgeteilt, dass sie Abgesandte in den Rat schicken sollten. Das System würde den Abgesandten in dem Schiff einen Crashkurs über die näheren Regionen und die rechtliche Situation geben. Die Nachricht sollte zwar die Bevölkerung nicht erreichen, ist aber an den Hackern natürlich nicht vorbeigegangen, und so sitzt nun der Hacker inside auf dem Schiff im Orbit und zeigt seinen Mitnerds, wie sie Schmugglerschiffe kontaktieren können, um von Nerde runter in nicht allzu stark kontrollierte Systemgebiete zu kommen. Sie sind nur mit Laptop, Computerfertigkeiten, Neugier und anarchistischen Ideen bewaffnet und brechen in für sie unbekannte Gebiete auf, um die Rechner des Systems vor sonst nur von KIs bekannte Herausforderungen stellen.
Ines: Eine anarchistische Hackerin klingt gut. Ist die Technologie auf Nerde ähnlich wie bei uns?
-Sven: Größtenteils ja. Die Grundlagen haben sich wenig geändert, und die Sicherheit krankt immernoch an zu wenig Geld. Das gleiche gilt auch im System, auch wenn dort die Computertechnologie großteils wieder zurück auf ein heutiges Niveau, nachdem mehrfach KIs Amok gelaufen sind und daher aus Standardtechnologie verbannt wurden.
+Sven: Größtenteils ja. Die Grundlagen haben sich wenig geändert, und die Sicherheit krankt immernoch an zu wenig Geld und unvorsichtigen Benutzern. Das gleiche gilt auch im System, da dort die Computertechnologie großteils wieder zurück auf ein heutiges Niveau gebracht wurde, abgesehen von Holographie, direktem Neuralkontakt, Spracherkennung und ähnlichem, nachdem mehrfach KIs Amok gelaufen sind und daher aus Standardtechnologie verbannt wurden.
-Ines: Gibt es auf Nerde auch ein Spanien?
+Ines: Dann kann ich damit umgehen, denke ich. Gibt es auf Nerde auch ein Spanien?
-Sven: Ja. Da die Welt sowieso auf unserer aufbaut, verwenden wir auch direkt unsere Sprache. Es würde uns wenig bringen, die Sprache auf Nerde komplett auszuarbeiten, nur um am Ende zu sagen: "Trosalnes" ist ähnlich wie Spanien, nur ein bisschen anders".
+Sven: Ja. Da die Welt sowieso auf unserer aufbaut, verwenden wir auch direkt unsere Sprache. Es würde uns wenig bringen, die Sprache auf Nerde komplett auszuarbeiten, nur um am Ende zu sagen: "'Trosalnes' ist ähnlich wie Spanien, nur ein bisschen anders".
-Ines: Klasse! Dann komme ich von da. Wie machen wir jetzt weiter?
+Ines: Klasse! Dann komme ich von da. Also eine anarchistische, spanische Hackerin. Wie machen wir jetzt weiter?
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+Sven: Jetzt gehen wir etwas mehr ins Detail: Was genau willst du können, was hat deine Charakterin zu der Hackerin gemacht, die sie heute ist, und warum ist sie jetzt auf einer Schmugglerstation? Fangen wir einfach mal damit an zu schauen, was deine Hackerin von der Masse abhebt. Was ist an dir besonders? Anders gefragt: An was erinnern sich Leute von dir?
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+Ines: Ich lasse mir nicht reinreden. Wenn ich was will, dann setze ich es auch durch. Und keine verschlüsselte Datei ist vor mir sicher. Was ich auf meine Platte bekomme, kann ich auch lesen. Und meinen Laptop habe ich selbst zusammengebaut und aufgerüstet. Ich nehme ihn überallhin mit, egal wohin ich gehe.
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+Sven: Um das etwas konkreter zu machen: Hacken kannst du sowieso. Was du zusätzlich besonders gut kannst, ist Verschlüssellungen knacken. Dann bist du sehr durchsetzungsfähig.
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+Ines: Grenzt schon an stur. Eigentlich schon ganz schön stur. Der Rest passt, aber durchsetzungsfähig klingt irgendwie doof. Können wir nicht einfach willensstark sagen? Und authoritätsfeindlich. Zentralisierte Macht hat uns fast alles Übel gebracht und muss abgeschafft werden. Und Verschlüssellung heißt Kryptographie.
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+Sven: OK, also kannst du Hacken und beherrschst Kryprografie. Dazu bist du willensstark, stur und authoritätsfeindlich. Ein verdammt guter Anfang. Wie wär's wenn wir etwas tiefer schauen: Wo hast du hacken gelernt, und woher kommt deine Authoritätsfeindlichkeit?
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+Ines: Hacken habe ich von meinem Vater, der war auch schon Hacker, musste aber untertauchen, nachdem er bei einem Hack erwischt wurde. Ich bin mit in den Untergrund und habe mich einer Anarchistengruppe angeschlossen. Geld haben wir mit illegalen Bankenhacks und Informationsdiebstahl verdient. Die Probleme von Authorität habe ich so praktisch gesehen und Alternativen in ewigen Theoriediskussionen kennengelernt. Das ist übrigens ein Hobby.
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+Sven:
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@@ -124,6 +138,10 @@ Idee: Auch hier direkt Frage-und-Antwort
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+<!--Sven: Was auch immer zu deiner Hackerin passt. Ein paar Beispiele von Fähigkeiten, die nützlich werden könnten, sind fliegen, kämpfen, flirten, Sicherheitstechnologien umgehen, Heimlichkeit oder lügen. Dazu alles mögliche an Hobbyfertigkeiten oder -->
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