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Nutzer: drak@bach
Datum: Thu Mar 11 11:17:33 2010 +0000
Zusammenfassung: Lomo weiter.
regeln.txt | 25 +++++++++++++++++++++++--
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--- a/regeln.txt 2012-04-15 12:01:13.074110992 +0200
+++ b/regeln.txt 2012-04-15 12:01:13.077444361 +0200
@@ -470,10 +470,31 @@ Jochen: „Ja. Fehlt dann noch was?”
Sven: „Drei Sachen: Wie sich Terraner von heutigen Menschen unterscheiden, Stärken und Schwächen von Keimlingen und das ganze in Punkte zu fassen. Womit willst du anfangen?”
Jochen: „Mit Terranern. Was genau ist bei denen anders?” anders als heute?”
Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleichoft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben l hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit. Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”
Sven: „Sie sind sehr lichtempfindlich, so dass dich Lichtblitze leicht blenden können.”
Jochen: „Das wäre für einen Piraten doch hinderlich. Knochenspitzen auf den Gelenken. Sie verhindern, dass seine Gelenke zu leicht brechen, wenn sie überdehnt werden, und sie machen einen normalen Faustschlag gefährlicher. Dafür muss er in Raumanzügen Handschuhe tragen und ruiniert sich regelmäßig seine Kleidung, weil die Spitzen auch auf den Hüftknochen und den Knien sind.”
Sven: „Finde ich passend. Hast du sie auch im Gesicht?”
Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sie sich übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde, auf dem die Möglichkeit, sich mit dem Ellenbogen am fels festzuheken lebensnotwendig war. Lomo nan Tar war allerdings nie da. Seine Vorfahren sind wohl von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So linge er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. Kommen wir doch zu deinem Keimling. Dein Keimling hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du nur zwei Stunden Schlaf für deinen Körper. Den Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wrst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die veränderten Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”
Jochen: „OK. und das heißt, damit kommen wir zu den Punkten?”
Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke Werte…”
#### Charakterblatt
#### Ideen für Fähigkeiten
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@@ -470,10 +470,31 @@ Jochen: „Ja. Fehlt dann noch was?”
Sven: „Drei Sachen: Wie sich Terraner von heutigen Menschen unterscheiden, Stärken und Schwächen von Keimlingen und das ganze in Punkte zu fassen. Womit willst du anfangen?”
-Jochen: „Mit Terranern. Was genau ist bei denen anders?”
+Jochen: „Mit Terranern. Was genau ist bei denen anders als heute?”
-Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleichoft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben l
+Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleichoft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit. Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
+Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”
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+Sven: „Sie sind sehr lichtempfindlich, so dass dich Lichtblitze leicht blenden können.”
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+Jochen: „Das wäre für einen Piraten doch hinderlich. Knochenspitzen auf den Gelenken. Sie verhindern, dass seine Gelenke zu leicht brechen, wenn sie überdehnt werden, und sie machen einen normalen Faustschlag gefährlicher. Dafür muss er in Raumanzügen Handschuhe tragen und ruiniert sich regelmäßig seine Kleidung, weil die Spitzen auch auf den Hüftknochen und den Knien sind.”
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+Sven: „Finde ich passend. Hast du sie auch im Gesicht?”
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+Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sie sich übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde, auf dem die Möglichkeit, sich mit dem Ellenbogen am fels festzuheken lebensnotwendig war. Lomo nan Tar war allerdings nie da. Seine Vorfahren sind wohl von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So linge er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
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+Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. Kommen wir doch zu deinem Keimling. Dein Keimling hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du nur zwei Stunden Schlaf für deinen Körper. Den Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wrst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die veränderten Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
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+Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
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+Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”
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+Jochen: „OK. und das heißt, damit kommen wir zu den Punkten?”
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+Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke Werte…”
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#### Ideen für Fähigkeiten
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# User drak@bach
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Lomo weiter.
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@@ -470,10 +470,31 @@ Jochen: „Ja. Fehlt dann noch was?”
Sven: „Drei Sachen: Wie sich Terraner von heutigen Menschen unterscheiden, Stärken und Schwächen von Keimlingen und das ganze in Punkte zu fassen. Womit willst du anfangen?”
-Jochen: „Mit Terranern. Was genau ist bei denen anders?”
+Jochen: „Mit Terranern. Was genau ist bei denen anders als heute?”
-Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleichoft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben l
+Sven: „Terraner haben sich in den Jahrtausenden, die sie die Galaxis bevölkern, an die verschiedensten Bedingungen angepasst, mal durch Evolution, viel häufiger aber durch Biotechnologie und direktes Basteln an ihren eigenen Genen. Das geht so weit, dass sie von anderen Spezies oft als Kakerlaken des Universums bezeichnet werden. Durch die Jahrtausende der Anpassung an die verschiedensten Umweltbedingungen hat so gut wie jeder Terraner eine mehr oder weniger offensichtliche Mutation, die ihm allerdings etwa gleichoft hilft wie sie ihn behindert. Einige haben Chloroplasten in den Zellen und dadurch grüne Haut, mit der sie Energie aus Sonnenlicht ziehen können. Andere haben hohle Knochen und einen extrem leichten Körperbau, funktionierende Kiemen, die ihnen ein Leben unter Wasser ermöglichen, aber sie auch empfindlicher gegen Chemikalien machen, oder irisierende Katzenaugen für das Leben in fast völliger Dunkelheit. Passt irgendwas davon für Tar, oder hast du eine andere Idee?”
+Jochen: „Die Katzenaugen klingen praktisch. Was ist der Nachteil daran?”
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+Sven: „Sie sind sehr lichtempfindlich, so dass dich Lichtblitze leicht blenden können.”
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+Jochen: „Das wäre für einen Piraten doch hinderlich. Knochenspitzen auf den Gelenken. Sie verhindern, dass seine Gelenke zu leicht brechen, wenn sie überdehnt werden, und sie machen einen normalen Faustschlag gefährlicher. Dafür muss er in Raumanzügen Handschuhe tragen und ruiniert sich regelmäßig seine Kleidung, weil die Spitzen auch auf den Hüftknochen und den Knien sind.”
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+Sven: „Finde ich passend. Hast du sie auch im Gesicht?”
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+Jochen: „Ja, an den Wangenknochen und am Kiefer. Aber da feile ich sie ab, um nicht zu martialisch auszusehen. Die unter den Haaren sieht man nicht. Entwickelt haben sie sich übrigens auf einem Planeten voller Klippen und schrecklicker Winde, auf dem die Möglichkeit, sich mit dem Ellenbogen am fels festzuheken lebensnotwendig war. Lomo nan Tar war allerdings nie da. Seine Vorfahren sind wohl von dort ausgewandert, aber er kennt nichtmal seine Eltern. So linge er denken kann ist er Pirat gewesen, wurde also wohl ‚gefunden’.”
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+Sven: „Das wollte ich gerade fragen. Dann sind wir mit den Besonderheiten von Terranern soweit fertig. Kommen wir doch zu deinem Keimling. Dein Keimling hat in deinem Körper ein eigenes Gehirn auf Höhe deines Bauches, und ihr könnt beide unabhängig voneinander handeln. Wenn Lomo und Tar sich abwechseln, brauchst du nur zwei Stunden Schlaf für deinen Körper. Den Nachteil ist allerdings, dass der Keimling recht empfindlich auf Änderungen der Umweltbedingungen reagiert. Wenn du auf einen neuen Planeten kommst, wrst du die ersten Tage desorientiert sein, bis sich Lomo an die veränderten Bedingungen angepasst hat. Ein verrückt gewordenes Lebenserhaltungssystem auf einem Schiff kann dir übel den Tag versauen.”
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+Jochen: „Das ist noch ein Grund, kein Pirat mehr zu sein. Unkoordinierte Entermaanöver und ein halbkaputtes Schiff haben mir irgendwann nur noch Kopfschmmerzen und Übelkeit gebracht. Aber gibt es irgendwas, mit dem ich den Effekt abschwächen kann, damit ich auf neuen Planeten und Stationen nicht völlig kaputt bin?”
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+Sven: „Wenn ihr wisst, wohin ihr fliegt, könnt ihr die Umgebung im Schiff langsam an den Zielplaneten anpassen, dann macht es dir nichts.”
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+Jochen: „OK. und das heißt, damit kommen wir zu den Punkten?”
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+Sven: „Ja. Wie Ines hast du 7 starke Werte…”
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