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Datum:           Sun Sep 12 02:48:02 2010 +0200
Zusammenfassung: Die Hackerin in Probleme (Teil 1)

 welt.txt |  56 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++--------------
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@@ -96,7 +96,7 @@ Geändert: Er sagt jetzt: Hütet euch vo

**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**  
"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!  
Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Stauen Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:  
[Skizze von "Traum Anderer" Außen]  
So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.  
Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).  
@@ -473,7 +473,7 @@ Für Vorsichtige, inside„
* Rebellen +
* Hand von Kor +
* LIGA -
* Die Konklave +
* Die Zat -
* Die Xynoc – Protektoren -

@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17

*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*

"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper, Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.  
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"  
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."  
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."  
@@ -517,14 +517,6 @@ Abschätzende Augen blickten ihn an. "FÃ
"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"  
Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."

**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**  
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser  
Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.  
[Karte + Bild]  
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.

Gegen Unterdrückung, inside"**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**  
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser

@@ -544,7 +536,7 @@ Gegen Unterdrückung, inside"
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[Karte + Bild]  
Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.  
Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschienen, Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.

Gegen Todesarbeit, inside"

@@ -579,7 +571,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen." ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"


<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
@@ -654,7 +646,43 @@ Seitenleiste: Plotideen
Seiten 18 bis 21
----------------

*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*

Casila schüttelt sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legt sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren sind von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelt sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld kann sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.  
Schlurfend trottet sie in ihr Bad. Noch immer hat sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfällt sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!  

Vorsichtig lugt sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hat sie für eine andere Wahl? Sie braucht Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllt seine Wünsche. Sie starrt auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hat ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hat, als sie dieses Gerät ausgewählt hat. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hat, das man es schnell nachrüsten könne. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..."  
*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugt sie um die Ecke. Sie atmet ein, schließt kurz die Augen und schießt dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchen ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzt den Computer drauf und wartete.  
"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
Mit einer hastigen Bewegung zieht sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebt und einer Art Tastertur. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*  

"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."  
"Nein", flucht Casila und hackt in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht mit den Zähnen.  
"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselen ihr von der Strin. Wo ist die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckt sie sich?  
"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine arbeitet noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machen ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*  
"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
*Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlt manuell die Dateien. Das Holodisplay erweist sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" ruft sie und schnellt mit den Fingern über das Display.  
"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."  
*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickt sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo ist jetzt die andere Datei? Sie nagt an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absucht. "Ha", entrutscht ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.  
"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)  
Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)  
Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)  
Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)  
Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)  
..."  
Was immer Kjeol damit will. Sie wischt sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknet und kalt wird. Casila zittert leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennt und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fährt herum. Schritte? Wie?

Drei Personen schreiten in den Vorraum. Sie sehen stark nach Stationssicherheit aus, tragen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelt ein Lasergewehr. Unter ihnen ist auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauen sie sich in dem Raum um.  
"So, von hier kam der Alarm", hallt die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."  
Die anderen beiden schreiten umher. Dann beugt sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meint er und deutet auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."  
"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."  
Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"  
Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.

Verloren kauert Casila hinter dem Regal. Ihr Herz hämmert wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex macht ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später eh entdeckt. Sie spannt sich, dann sprintet sie los.

Technologie

Diff

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@@ -96,7 +96,7 @@ Geändert: Er sagt jetzt: Hütet euch vo
 
 **Aufzeichnung 11: Traum Anderer**  
 "inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!  
-Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Stauen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:  
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:  
 [Skizze von "Traum Anderer" Außen]  
 So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.  
 Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).  
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 * Rebellen +
 * Hand von Kor +
 * LIGA -
-* Die Konklave
+* Die Konklave +
 * Die Zat -
 * Die Xynoc – Protektoren -
 
@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17
 
 *Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
 
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.  
+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.  
 Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"  
 "Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."  
 "Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."  
@@ -517,14 +517,6 @@ Abschätzende Augen blickten ihn an. "FÃ
 "Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"  
 Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
 
-**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**  
-"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser  
-Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.  
-[Karte + Bild]  
-Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
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-Gegen Unterdrückung, inside"
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 **Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**  
 "inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
 
@@ -544,7 +536,7 @@ Gegen Unterdrückung, inside"
 18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
 [Karte + Bild]  
 Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.  
-Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschienen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
 
 Gegen Todesarbeit, inside"
 
@@ -579,7 +571,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
 "Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
 "Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
 "Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
 
 
 <!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
@@ -654,7 +646,43 @@ Seitenleiste: Plotideen
 Seiten 18 bis 21
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-*Die Hackerin hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
+*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
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+Casila schüttelt sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legt sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren sind von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelt sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld kann sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.  
+Schlurfend trottet sie in ihr Bad. Noch immer hat sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfällt sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!  
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+Vorsichtig lugt sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hat sie für eine andere Wahl? Sie braucht Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllt seine Wünsche. Sie starrt auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hat ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hat, als sie dieses Gerät ausgewählt hat. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hat, das man es schnell nachrüsten könne. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..."  
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugt sie um die Ecke. Sie atmet ein, schließt kurz die Augen und schießt dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchen ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzt den Computer drauf und wartete.  
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zieht sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebt und einer Art Tastertur. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*  
+
+"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."  
+"Nein", flucht Casila und hackt in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht mit den Zähnen.  
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselen ihr von der Strin. Wo ist die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckt sie sich?  
+"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine arbeitet noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machen ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*  
+"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlt manuell die Dateien. Das Holodisplay erweist sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" ruft sie und schnellt mit den Fingern über das Display.  
+"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."  
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickt sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo ist jetzt die andere Datei? Sie nagt an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absucht. "Ha", entrutscht ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.  
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)  
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)  
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)  
+Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)  
+Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)  
+..."  
+Was immer Kjeol damit will. Sie wischt sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknet und kalt wird. Casila zittert leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennt und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fährt herum. Schritte? Wie?
+
+Drei Personen schreiten in den Vorraum. Sie sehen stark nach Stationssicherheit aus, tragen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelt ein Lasergewehr. Unter ihnen ist auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauen sie sich in dem Raum um.  
+"So, von hier kam der Alarm", hallt die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."  
+Die anderen beiden schreiten umher. Dann beugt sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meint er und deutet auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."  
+"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."  
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"  
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+
+Verloren kauert Casila hinter dem Regal. Ihr Herz hämmert wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex macht ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später eh entdeckt. Sie spannt sich, dann sprintet sie los.
 
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Die Hackerin in Probleme (Teil 1)

diff --git a/welt.txt b/welt.txt
--- a/welt.txt
+++ b/welt.txt
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 **Aufzeichnung 11: Traum Anderer**  
 "inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!  
-Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Stauen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:  
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:  
 [Skizze von "Traum Anderer" Außen]  
 So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.  
 Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).  
@@ -473,7 +473,7 @@ Für Vorsichtige, inside„
 * Rebellen +
 * Hand von Kor +
 * LIGA -
-* Die Konklave
+* Die Konklave +
 * Die Zat -
 * Die Xynoc – Protektoren -
 
@@ -488,7 +488,7 @@ Seiten 16 und 17
 
 *Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
 
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem, aus wie Edelglas glänzendem Körper, einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.  
+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.  
 Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"  
 "Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."  
 "Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."  
@@ -517,14 +517,6 @@ Abschätzende Augen blickten ihn an. "FÃ
 "Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"  
 Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
 
-**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**  
-"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser  
-Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.  
-[Karte + Bild]  
-Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
-
-Gegen Unterdrückung, inside"
-
 **Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**  
 "inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
 
@@ -544,7 +536,7 @@ Gegen Unterdrückung, inside"
 18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
 [Karte + Bild]  
 Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.  
-Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschienen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
 
 Gegen Todesarbeit, inside"
 
@@ -579,7 +571,7 @@ Kjeol befand sich wie immer hinter der B
 "Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.  
 "Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."  
 "Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."  
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
 
 
 <!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
@@ -654,7 +646,43 @@ Seitenleiste: Plotideen
 Seiten 18 bis 21
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-*Die Hackerin hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
+*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
+
+Casila schüttelt sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legt sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren sind von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelt sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld kann sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.  
+Schlurfend trottet sie in ihr Bad. Noch immer hat sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfällt sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!  
+
+Vorsichtig lugt sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hat sie für eine andere Wahl? Sie braucht Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllt seine Wünsche. Sie starrt auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hat ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hat, als sie dieses Gerät ausgewählt hat. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hat, das man es schnell nachrüsten könne. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..."  
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugt sie um die Ecke. Sie atmet ein, schließt kurz die Augen und schießt dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchen ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzt den Computer drauf und wartete.  
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zieht sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebt und einer Art Tastertur. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*  
+
+"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."  
+"Nein", flucht Casila und hackt in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht mit den Zähnen.  
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselen ihr von der Strin. Wo ist die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckt sie sich?  
+"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine arbeitet noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machen ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*  
+"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."  
+*Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlt manuell die Dateien. Das Holodisplay erweist sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" ruft sie und schnellt mit den Fingern über das Display.  
+"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."  
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickt sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo ist jetzt die andere Datei? Sie nagt an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absucht. "Ha", entrutscht ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.  
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)  
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)  
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)  
+Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)  
+Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)  
+..."  
+Was immer Kjeol damit will. Sie wischt sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknet und kalt wird. Casila zittert leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennt und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fährt herum. Schritte? Wie?
+
+Drei Personen schreiten in den Vorraum. Sie sehen stark nach Stationssicherheit aus, tragen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelt ein Lasergewehr. Unter ihnen ist auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauen sie sich in dem Raum um.  
+"So, von hier kam der Alarm", hallt die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."  
+Die anderen beiden schreiten umher. Dann beugt sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meint er und deutet auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."  
+"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."  
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"  
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+
+Verloren kauert Casila hinter dem Regal. Ihr Herz hämmert wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex macht ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später eh entdeckt. Sie spannt sich, dann sprintet sie los.
 
 Technologie
 

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