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Nutzer: inside
Datum: Sun Feb 13 21:20:36 2011 +0100
Zusammenfassung: Komplete Ueberarbeitung des Weltenteils
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Die[TOC]
# Die Welt
======== - Deckblatt und Seite 1
### TODO
* Deckblatt
* Einführungstext
* Inhaltsverzeichniss
# Die Geschichte beginnt... - Seite 2 und 3
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
**Aufzeichnung 9: Technik**
"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
Für Chaos, inside - 8963"
*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
Für Freiheit, inside - 9986"
**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
Für Anarchie, inside - 1037"
**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch!
Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
Für Vielfalt, inside - 5680"
**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen]
So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
Für Entdeckung, inside - 0034"
"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
### Seitenleiste
Willkommen im RaumZeit Universum!
Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
### TODO
* Bild: Verwaltung des Systems
* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
Für Neuankömmlinge, inside“
Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
Für Technologieschmuggler, inside“
**Aufzeichnung 23: Piraten**
„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
Für Reisende, inside“
„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
### Seitenleiste
#### Zeitrechnung: Global
* Äone : 1 Ae = 650 St
* Standard : 1 St = 430
* Syone : 1 Sy = 61 U
* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
#### Zeitrechnung: Local
* 1 Ae = 1155 Jahre
* 1 St = 1,8 Jahre
* 1 Sy = 36,2 Stunden
* 1 U = 35,6 Minuten
* 1 Maku = 47,5 Sekunden
* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
#### Etwas Physik
Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
### TODO
* Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
[**TODO:** Bild - Terraner]
*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
Für Terraner, inside“
**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
[**TODO:** Bild - Ranmex]
*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
Für Gemeinschaft, inside“
„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
[**TODO:** Bild - Synachu]
*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
Für Fanatiker, inside“
Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
Für Überlebenswillige, inside“
Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
[**TODO:** Bild - Malux]
*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
Für Zukünftige, inside“
**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
[**TODO:** Bild - Ekkarion]
*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
Für Friedfertige, inside“
„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
[**TODO:** Bild - Onoroth]
**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
Für Mitläufer, inside“
Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
[**TODO:** Bild - Harithgard]
*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
Für Intelligenzbestien, inside“
Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
[**TODO:** Bild - Xynoc]
*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
Für Unerschrockenheit, inside“
**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
[**TODO:** Bild - Jungh]
*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
<!-- **TODO:** Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
Für Gläubige, inside“
Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
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### Verbreitungsdaten des Spezies
**TODO**
### Interessante Aspekte einzelner Spezies
**TODO**
#### Sprache
Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
#### Kultur und Verhalten
Es gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
#### Essgewohnheiten
* Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
* Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
* Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
* Onoroth: verbrennen jegliche Materie
### Sprachen in RaumZeit
In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
### TODO
* Bilder zu den Rassen:
* Terraner
* Ranmex
* Malux
* Ekkation
* Harithgard
* Onoroth
* Xynoc
* Jungh
* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
* Seitenleiste
# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
**Aufzeichnung 131: Das System**
„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
Für Rebellen, inside„
*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
Für Sicherheit, inside“
„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
Für Überlebenswillige, inside„
**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
Für Geisteskämpfer, inside“
Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
Für Friedensbringer, inside„
„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
[**TODO:** Karte von Remi]
Für Politiker, inside„
„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
Für Vorsichtige, inside„
„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
### Seitenleiste
#### Institutionen und Gruppierungen
* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
### TODO
* Bild: Logo von Raumpatroille
* Bild: Logo von Raunflotte
* Bild: SpaceMarine
* Karte: Bezirk Remi
* Seitenleiste
# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und 17
"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
Für Technologieschmuggler, inside“
"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
Gegen Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
Gegen Todesarbeit, inside"
**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
Gegen Technophobenzwang, inside"
Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!"
Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
"Was kann ich für dich tun?"
"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
### Seitenleiste: Plotideen
* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
### TODO
* Karten mit Bildern
* Navaille
* 18p,2,n4,7
* Rrron
* Clanname von Chessos
# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird...*
*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer auf die Datenleitungen und wartete.
"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirschte mit den Zähnen.
"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
*Nein!* Ihre eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
..."
Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sich die drei in dem Raum um.
"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
Verloren kauerte Casila hinter einem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
"Ich kann keine ID finden."
"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
"Fünf, vielleicht acht?" stotterte dieser eingeschüchtert.
"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den einem der Terranern herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem zweiten Terraner beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während sie Chessoss zum nächsten Schott eilte.
Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
**0-10 Prinzip**
* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
* Klasse 10: totales Verbot
Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
#### Waffen und Rüstungen
* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
#### Kommunikation und Überwachung
* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
#### Modifikationen
* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
#### Medizin
* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
"Was ich..."
"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
Auf die Abenteuer, inside"
### Seitenleiste
#### Reisen im RaumZeit-Universum
Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
#### Hinweise zum Leiten
* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
### TODO
* Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
### Ideen
* *Abflug, Charakterdynamik, …*
* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
# Innenblatt - Seite 24
Innenblatt
[TOC]
# Willkommen im RaumZeit Universum - Seite 2 und 3
Willkommen im RaumZeit Universum!
Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
# Zeit und Sprache - Seiten 4 bis 7
### Zeitrechnung: Global
* Äone : 1 Ae = 650 St
* Standard : 1 St = 430
* Syone : 1 = 61 U
* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
### Zeitrechnung: Local (von Nerde)
* 1 Ae = 1155 Jahre
* 1 St = 1,8 Jahre
* 1 Sy = 36,2 Stunden
* 1 U = 35,6 Minuten
* 1 Maku = 47,5 Sekunden
* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
### Sprachen in RaumZeit
In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Stadt ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
Universalübersetzer (siehe Seite ?? unter Abschnitt Technologien für weitere Informationen) sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
# Verbreitungsdaten und Interessantes über die Spezies - Seiten 8 bis 11
### Verbreitungsdaten des Spezies
**TODO**
### Interessante Aspekte einzelner Spezies
**TODO**
#### Sprache
Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache.
### TODO
* Seitenleiste
# Gruppierungen - Seiten 12 bis 15
### Institutionen und Gruppierungen
* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
### TODO
* Seitenleiste
# Plotideen - Seiten 16 und 17
* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
# Technologie auf "Traum Anderer" - Seiten 18 bis 21
* **TODO** Technologie mit Preisen und Verfügbarkeiten auf "Traum Anderer"
# Reisen und Hinweise zum Leiten - Seiten 22 und 23
### Reisen im RaumZeit Universum
Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
### Hinweise zum Leiten
**TODO**
* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
# Innenblatt - Seite 24
Innenblatt
[TOC]
--------
Titelseite + 5 Blöcke a 4 Seiten + ein Zweierblock + Mittelseite.
Struktur:
1. Geschichte (Erlebnisse von Kassilda "Kass" Aguero)
2. Aufzeichnungen aus der Ratsversammlung mit Kommentaren der Hacker-Community (die sich bereits aus den Datennetzen des Schiffes Informationen beschaffen).
(Idee: "Diese Datei hat mir ... zukommen lassen. Du bist klasse!")
* Seitenleiste: Komprimiertes Wissen von Inplay Untergrundchar erzaehlt, z.B. in Kurz-Kurs fuer Aktive mit Verweis auf spaetere Kurse/Vortraege mit Details.
* Beschreibung der SC-Spezies: Terraner, Synarchu Krieger, Harithgard-Mongyrad in Terraner, Ranmex.
* Weitere Spezies: Zat, Xynoc, Jungh (als alte Götter)
* Welche Konflikte gibt es in der Region: Klare Fronten!
Seite 1
Deckblatt
RaumZeit
*Die Reise beginnt* -># Die Welt
Inhaltsangabe ... - Deckblatt und Seite 1
### TODO
--------------
Seite 2 und 3* Deckblatt
* Einführungstext
* Inhaltsverzeichniss
### Seitenleiste
Willkommen im RaumZeit Universum!
Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
### Hauptteil
*Einführungsgeschichte:# Die Terranerin liest auf dem Schiff, das sie zur Traum anderer bringt, die Einleitung des Hackers zum System Geschichte beginnt... - Seite 2 und ruft dann ein Bild der Station auf.* 3
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
"Scheiß"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.* würde.*
**Aufzeichnung 9: Technik**
"inside an Nerde: Wir können können alles schaffen!
Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, träumen, Waffen, Medizin für für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
Jedenfalls hat das für für uns einen gigantischen Vorteil - wir können können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert geändert zu haben. Mit etwas Übung können Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
Für übernehmen!
Für Chaos, inside - 8963"
*Es muss doch verdammt noch mal möglich möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über über die Aufzeichnungen gestolpert war...
**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für für den großen großen Sprung in eine neue Welt!
Für
Für Freiheit, inside - 9986"
**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über über die Verwaltung angehängt. angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können können wir es stürzen.
[Skizze über Verwaltung: Xynoc->System mit "Großem Rat"->Bezirke (~16; unser Bezirk 7, Remi)->Ratsbildung] stürzen.
[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
Für
Für Anarchie, inside - 1037"
<!-- Wirklich Aufstand? Bisher ist nicht mal Nerde unter Anarchistenkontrolle, da klingt "Aufstand" doch etwas zu hoch.
Ich habs mal in Kampf geändert. Ist das besser?-->
**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß weiß ich**
"inside an Nerde: Eine große große Vielfalt erwartet euch! <!-- Faschist??? Warum? Geändert in: Eine große Vielfalt erwartet euch.-->
Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
[Übersicht Rassen und Vorkommen]
Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
Für
Für Vielfalt, inside - 5680"
<!-- ist inside wirklich so unvorsichtig, dass er die zat als Verbündete ansieht? Gerade wenn er Ahnung von der Geschichte der Pseudo-Erde hat - Pakte mit dem Teufel bleiben selten am Teufel hängen.
Geändert: Er sagt jetzt: Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen. -->
**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
[Skizze
[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen] Außen]
So improvisiert wie die Station von außen außen aussieht, so unabhängig unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen. gewöhnen.
Als ersten Anlaufpunkt würde würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
Für
Für Entdeckung, inside - 0034"
"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für für sie tun?"
Casilda wurde aus ihren Gedankengängen Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während während ihre Finger schnell und sicher über über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
Ein kurzes Flackern ging über über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige unabhängige Informationen über über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
PlötzlichPlötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
Inhalt:
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* Infos vom Hacker
- Datadump, <Name des Hackers>, 'Wir sind nicht allein'.
"Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten. Wir sollen Nerde als Ratsleute vertreten. Diese Aufzeichnungen sollten unserer Bevölkerung nur in kleinen Häppchen gegeben werden, aber das entspricht nicht meinem Ethos. Jegliche Störungen stammen von meinem Mikrocom. Ich hätte kein besseres Gerät durch die Kontrollen bringen können."
- Wir sind nicht allein. Große Welt draußen.
"Wie ihr nun wisst, sind wir nicht allein im All. Wie ich hier gelernt habe, gibt es unzählbar viele Welten und nichtmenschliche Rassen dort draußen. Und es gibt noch andere Menschen. Aber bei der ganzen Vielfalt hat sich eins nicht geändert: Eine kleine Gruppe hat die Macht über alles an sich gerissen und utnerdrückt alle Anderen."
- Gesamte Welt kontrolliert (System).
- Technologie weiter als alles, was wir kennen, aber Rechner funktionieren immernoch wie in unserer Welt -> Später Infos dazu, warum KIs stark eingeschränkt sind!
- Falsche Freiheit, Leute glauben aber frei zu sein.
- Wir sind im Nebel, wurden jetzt entdeckt.
- Wir haben Chancen da draußen, große Chancen.
- Es gibt Menschen, aber noch viel mehr Nichtmenschen.
* Infos zur Station ("Sicherer Startort")
- Zugebaut, gebrochene Scheiben.
- Viele kleine Schiffe schweben darum, teils als würden sie nur an Stahlseilen hängen.
- Die Station rotiert, hat einen äußeren Ring und einen langen Holm nach unten.
- Das eigene Schiff gleitet unter den äußeren Ring und in die Dunkelheit (so docken Schiffe an). Krachen, als es andockt.
Seiten 4 bis 7
Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.### Seitenleiste
**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
[Bild: Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
Für Neuankömmlinge, inside“
Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
Für Technologieschmuggler, inside“Willkommen im RaumZeit Universum!
**Aufzeichnung 23: Piraten**
„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
Dies sollDu betrittst eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und die Route mit bedacht. Denn restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als bisher erst den durch Piraten.
Für Reisende, inside“ Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungenNoch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das ruhige Gesicht eines Ranmex. die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
<!--auch Jobs. Und zwar für eine gute Sache. Euch erscheint das hier vielleicht wie das Paradies –Schließ dich mit der ganzen Technologie die wir haben, aber auf anderen Planeten gibt es Regierungen, welche der Bevölkerung Zugang Freunden zu Technologie verwehren. Ihr fragt euch bestimmt warum.“ Lomo nan Tar lehnte sich zurück.--> einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
Name: Lomo nan Tar
Charakter:
1. *Will armen Seelen helfen*
2. *Ex-Pirat => Aussteiger*
Spieler: JochenNimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
*Geschichte, Mongyrad erzählt in freundlichem Ton über die Traum anderer (kennt die Station) und die Situation (=> Piraten, Techplot, Grundtyp der Abenteuer). Das hier sind seine Schützlinge.*
Worum es geht, die Station "Traum Anderer", eine Karte, die Technophoben Welten.### TODO
"Aufzeichnung 28: Die Welten in unserer Nähe und ein sicherer Startort."* Bild: Verwaltung des Systems
* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
- Die Bar von Kjeol. Elektronische Musik und ein Barkeeper, der seinen Körper immer wieder umformt (auf ewiger Selbstsuche seine Gestalt seinem Inneren anzupassen sucht). Hat einen illegalen Operationsstuhl im Hinterraum und kann jede Bodytech besorgen, inklusive Giften und Drogen. Von Hacking und illegalen Schiffsersatzteilen lässt er die Finger; das machen zwei andere Händler tiefer in den Flackernden Vierteln.
- Alles erzählt von einem Wissenschaftler, der es für die neuen Ratsleute von Nerde zusammenfasst; mit Kommentaren der Hackercommunity (beginnen meist mit "In den Aufzeichnungen der Raumpatroullie ...", o.ä.).
# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
Für Neuankömmlinge, inside“
Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
Für Technologieschmuggler, inside“
Seitenleiste:
Zeitechnung:
**golabe Zeitrechnung****Aufzeichnung 23: Piraten**
„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
Für Reisende, inside“
„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
### Seitenleiste
#### Zeitrechnung: Global
* Äone Äone : 1 Ae = 650 St
* Standard : 1 St = 430
* Syone : 1 Sy = 61 U
* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
**lokale Zeitrechnung**
#### Zeitrechnung: Local
* 1 Ae = 1155 Jahre
* 1 St = 1,8 Jahre
* 1 Sy = 36,2 Stunden
@@ -207,588 +142,668 @@ Zeitechnung:
* 1 Maku = 47,5 Sekunden
* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
#### Etwas Physik
Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
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Seiten 8 bis 11### TODO
*Spezies aus der Sicht des Ranmex. Ranmex in der Bar, betrachtet dort die verschiedenen Spezies. Fragt dann nach einem Job, braucht viel Geld.** Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
[BILD]
*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aberChessoss rümpfte die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- Nase als er Kjeols Bar betrat und Cybermodifikationen sind alltäglich regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Galaxis“. Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
Für Terraner, inside“**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
[**TODO:** Bild - Terraner]
*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
„inside an Abenteurer: Ein RanmexDas ist sein Clan
[BILD]
*Die Berserker wider Willen wurden ein Spruch den ich immer wieder zu zahmen Schoßtieren unter hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.* Galaxis“.
Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!Für Terraner, inside“
Für Gemeinschaft, inside“**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
[**TODO:** Bild - Ranmex]
*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
<!--Gemeinschaft passt glaube ich besser zu denDie Ranmex als Wissensdurstige.--> sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.Für Gemeinschaft, inside“
**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
[BILD]
*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem System aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass dafür ständig.*
„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
„Probleme?“ murmelte der Xynoc Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.* blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
[**TODO:** Bild - Synachu]
*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
FürFür Fanatiker, inside“ inside“
Chessoss schüttelte schüttelte den Kopf und ließ ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
Selbst eine Gruppe von Zat saß saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
„Ich weiß
„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
„Ach, weg.“
„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
„Aber, unwichtig.“
„Aber, Nath, hörst hörst du nicht in deinen Träumen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
„Reg zurück!“
„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
„Genau, einwerfen.“
„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume Träume mehr von Narakat.“ Narakat.“
**Aufzeichnung 64: Spezies – – (Alpha-)Zat**
„inside
„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
[BILD]
[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?* Führer?*
Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig unabhängig von seinem Schwarm – – ob er überhaupt überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate Überlebensrate liegt bei 2%.
Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
Für Überlebenswillige, inside“ widerstandsfähig.
Für Überlebenswillige, inside“
Chessoss Blick schnellte plötzlich plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür Tür stand ein Malux- Pärchen Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
**Aufzeichnung 65: Spezies – – Malux**
„inside
„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
[BILD]
[**TODO:** Bild - Malux]
*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
Die Malux waren einst große große und mächtige Vögel, mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer großer Stolz und ihre glänzende glänzende Macht ist an den Göttern Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger. Einzelgänger.
Für Zukünftige, inside“
**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
[**TODO:** Bild - Ekkarion]
*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
Für Friedfertige, inside“
Für Zukünftige, inside“„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
**Aufzeichnung 66: 67: Spezies – Ekkarion**
„inside – Onoroth**
„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
[BILD]
*Der Hain von Geheimnissen der Jungh Ein Onoroth ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.* immer ein Mitläufer
[**TODO:** Bild - Onoroth]
**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
Die Ekkarion Onoroth oder auch Onyx sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und den Ranmex. geben jeder sozialen Schwankung nach.
Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
Für Friedfertige, inside“Für Mitläufer, inside“
„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „UndLangsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu feige um für Rache drehen, als Kjeol auf ihn zu kämpfen.“
„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht schritt, im Schlepptau eine Terranerin und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten Harithgard. Als die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich. vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
**Aufzeichnung 67: 68: Spezies – Onoroth**
„inside – Harithgard**
„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
[BILD]
??? *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
[**TODO:** Bild - Harithgard]
*Die Harithgard sind Sammler und vor allem wohin ziehen sie?* ??? Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
Die Onoroth oder auch Onyx Harithgard sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie wie ein Wesen über mehrere Gehirne) und desto mehr werden mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie zu einem. das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie leben hoch integriert können nur als Parasit in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen. anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
Für Mitläufer, inside“Für Intelligenzbestien, inside“
Langsam begannen sichEine weitere Gravitationswelle überspülte die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, Bar.
„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen Harithgard. Als nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Duft Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der roten Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker. Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
„inside 73: Götter - Xynoc**
„inside an Abenteurer: Harithgard Allherschend, Allwissend, Xynoc
[**TODO:** Bild - Xynoc]
*Bete und Intelligenz sind austauschbar
[BILD]
*Die Harithgard sind Sammler verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und Bewahrer folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.* wem ich spreche.*
Die HarithgardIch muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) die Herrscher des Systems und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für der Zusammenhalt – sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie des Todes geweiht.
Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig. – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
Für Intelligenzbestien, inside“Für Unerschrockenheit, inside“
Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger den Jungh
[**TODO:** Bild - Jungh]
*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in Kjeols Bar.“
„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“ Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
[BILD]
*Bete und verehre den SchutzpatronDie Jungh sind die alten Götter des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von wem Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich spreche.* habe diese Erfahrung schon gemacht.
Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems<!-- **TODO:** Wie und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen wann hat er selbst die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt. sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
Für Unerschrockenheit, inside“Für Gläubige, inside“
<!--Ich könnte jetzt Goethe zitieren: „Sie halten die Macht in ewigen HändenChessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und können gebrauchen wie's ihnen gefällt.“, Ausschnitt aus dem Lied der Parzen, Iphigenie auf Tauris :D --> die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
[BILD]
*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.### Seitenleiste
<!--Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->### Verbreitungsdaten des Spezies
Für Gläubige, inside“**TODO**
Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“### Interessante Aspekte einzelner Spezies
**TODO**
### Spezies#### Sprache
#### InfosDie wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
*Min. ein Zitat zu jeder*#### Kultur und Verhalten
#### Zu beschreibendeEs gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
Detailliert:#### Essgewohnheiten
* Terraner (veränderte) Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
* Ranmex Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
* Synarchu Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
* alpha-Zat Onoroth: verbrennen jegliche Materie
Kurz:### Sprachen in RaumZeit
* Malux
* Ekkarion
* Harithgad
* Onyx
* Xynoc
* JunghIn einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
Seitenleiste: Verbreitungsdaten### TODO
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* Bilder zu den Rassen:
* Terraner
* Ranmex
* Malux
* Ekkation
* Harithgard
* Onoroth
* Xynoc
* Jungh
* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
* Seitenleiste
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Seiten 12 bis 15
*Synarchu: Streit über das System mit dem Ranmex.*# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
*Was für für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch „Noch einen Doppelten“, brüllte Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender dröhnender elektronischer Musik fröhlich fröhlich pulsierende Fäden über Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
**Aufzeichnung 131: Das System**
„inside„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, Militär, getragen von Räten Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen müssen es bekämpfen, bekämpfen, wir müssen müssen es bezwingen, wir müssen für müssen für Gerechtigkeit sorgen.
FürFür Rebellen, inside„ inside„
*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
„inside„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
[BILD Logo]
[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt übernimmt alle gewöhnlichen gewöhnlichen und ungewöhnlichen ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
Es gibt über über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über über Abteilungen für für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
FürFür Sicherheit, inside“ inside“
„Probleme?“„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* können.* Sie schüttelte schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
„inside„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
[BILD
[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär Militär und Soldaten, weiß weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört gehört und gesehen habe verschlägt verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – – ein Zwang zu Frieden.
Für Überlebenswillige, inside„Für Überlebenswillige, inside„
**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
„inside„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
[BILD]
[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
Das Militär Militär des Systems heißt heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über über die neusten Entwicklungen informieren.
Für Geisteskämpfer, inside“Für Geisteskämpfer, inside“
Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
„Zu„Zu Stolz um endgültig endgültig zu sterben“, sterben“, grunzte sie. „Und „Und zu feige um für für Rache zu kämpfen.“
„Die kämpfen.“
„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
„Wie ziehen?“
„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir „Wir Synachu kämpfen kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“ erreichen.“
„Die„Die Xynoc sind Götter. Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
„Ha, Götter? gedämpft.
„Ha, Götter? Wo waren diese Götter Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich „Ich war da“, da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“ Vieh!“
**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
„inside„inside an Rebellen: Kämpfer Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen kämpfen sie für für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
Gerüchten
Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen unterstützen und für größere für größere Ziele kämpfen. kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für für ihre Sache untergraben haben.
Mobile, schlagkräftige schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. aufreißt. Das ist fast zu schön schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über über diese Gerüchte Gerüchte anstellen.
Für
Für Friedensbringer, inside„
„Ruhig“, inside„
„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären „Aufklären konntest du da Missverständnis Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Großen Rat war auch nicht möglich?“
„Aufklären?“ möglich?“
„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für für die Größten Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären wären besser ohne ganz Remi dran.“ dran.“
**Aufzeichnung 134: Remi – – Dreh und Angelpunkt des Systems**
„inside
„inside an Nerde: Der Große Große Rat in Remi entscheidet über über unser Schicksal
Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste höchste Instanz, jene weit von den Bürgern Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
In Remi selber tritt regelmäßig regelmäßig der *Große *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
Remi selber ist das größte größte und am häufigsten häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
[Karte
[**TODO:** Karte von Remi + Erklärung] Remi]
FürFür Politiker, inside„ inside„
„Und„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Konklave?“ Der Ranmex rümpfte rümpfte die Nase. „Ich „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“ versinken.“
**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
„inside„inside an Nerde: Für Für Transport und Sicherheit schröpft schröpft dich die Gilde
Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte größte Unternehmen für für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für für ein flächendeckendes flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für für horrende Preise.
Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört gehört zu einer der schlagkräftigsten schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger Ärger und betrüge betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb außerhalb des Gesetztes.
Für Vorsichtige, inside„
Für Vorsichtige, inside„„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
<!--Zwei Umdrehung früher – Nayres hechtet in einen Lüftungsschacht und beäugt die drei Kontrolleure der Raumpatroille. Sie sind zwar nicht schwer bewaffnet und eigentlich ein leichtes Opfer für ihre PSI- Klingen, aber wenn man einen umlegt, dann tritt man in einen Ameisenhaufen. Dann kommen die Ratten aus ihren Löchern gekrochen und nagen einem bis auf die Knochen ab.-->### Seitenleiste
#### Institutionen und Gruppierungen
**Welt + System:*** Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
* Das System +
- Räte +
* Remi und Karte +
- Die Raumpatroille +
- Das Militär – SpaceMarines +
* Rebellen +
* Hand von Kor +
* LIGA -
* Die Konklave +
* Die Zat -
* Die Xynoc – Protektoren -#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
Karten: Remi, Ashar* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
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* Bild: Logo von Raumpatroille
* Bild: Logo von Raunflotte
* Bild: SpaceMarine
* Karte: Bezirk Remi
* Seitenleiste
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Seiten 16 und 17
*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und Synarchu treffen sich.* 17
"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß weiß das Iono II bald eine höchst höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte Hälfte in einem Waldstück Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären imaginären Raum verlässt. verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 5000cr 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 10000cr 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
Lomo nan Tar blickte mißtrauisch mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet brütet schweigend vor seinem großen großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß weiß wovon ich spreche!*
*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten könnten sie schleimige Brühe Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
„inside„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt? Rückschritt?
Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. können. Sie unterdrücken unterdrücken ihre Bevölkerung Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
FürFür Technologieschmuggler, inside“ inside“
"Ah, Chessos. Pünktlich Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend glänzend bearbeitete er sein Äußeres Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen künstlichen Strömen aus einem fließendem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
AbschätzendeAbschätzende Augen blickten ihn an. "Für "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger Draufgänger nicht gebrauchen.*
"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können Können wir anfangen?"
Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß weiß das Iono II..."
**Aufzeichung 204: Die großen großen 12 (6)**
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
*„Wir ’aben*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch ’ektisch und nützlisch.“* nützlisch.“*
Der Technologierat wird von zwölf zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
[Karte + Bild]
[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
Gegen Unterdrückung, Unterdrückung, inside"
**Aufzeichung 203: Die großen großen 12 (5)**
"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie Bürokratie
*„Jeder*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“* Rechtsakt.“*
18p,2,n4,7 ist die Zentrale für für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch händisch gemacht werden und alles wird händisch händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
[Karte + Bild] wächst.
[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
Die Bevölkerung Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen eintönigen Grau.
Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können. können.
Gegen Todesarbeit, inside"
**Aufzeichung 205: Die großen großen 12 (7)**
"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
*„Wir*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“* Hände.“*
Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke Kernstücke des Militärs Militärs des Rates.
Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für für den Rat unterhält.
[Karte + Bild] unterhält.
[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
Gegen Technophobenzwang, inside"
Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen Knochenbrüchen auftauchten, dann würde würde sich niemand Gedanken machen.
*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!"
Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden Fäden aus seinem Äußeren. Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. gefüllt. Es würde würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen Geschäft schließen wird.
"Ich werde es mir überlegen", überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
"Du weißt, weißt, ich habe schon einiges für für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige zuverlässige Leute um endlich mal einen großen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen völlig grünen Augen an.
*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken. unterdrücken.
"Ich werde auf dich zurück zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
"Was kann ich für für dich tun?"
"Ich habe gehört gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten." könnten."
"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne Pläne schmieden. Die würden würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große große Planung brachte meist nur große große Verluste mit sich.
"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen müssen uns auf dem Planeten bewegen können, können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung Erwägung ziehen. Erzähle Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
<!--"Und du bist dir sicher, das man deinem Informanten trauen kann?" Chessos blickt Lomo nan Tar an. "Die Karten die ich von Kjeol habe verraten davon nichts."-->
<!--Ein paar Umdrehungen zuvor ging Lomo nan Tar wohl wissend zu Kjeol. Die letzten zwei Syonen hatte er ordentlich was zu tun gehabt. Der nächste Deal musste vorbereitet werden und von Kjeol hatte er so einiges an Informationen angefordert und, was noch viel wichtiger war, ein Schiff und eine Crew. Die letzte hatte angefangen zu meutern als sie die gesamte Beute für sich beansprucht hat. Nur mit viel Mühle konnte er sich aus der Situation winden. Diesmal wollte er auf Nummer sicher gehen. Kjeol weiß wem man vertrauen kann und wem nicht.-->
*(Kjeol beschwichtigt? - du wolltest doch Geld verdienen? Am Ende: „ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihr, wenn genau jetzt losgeht, eine begabte Hackerin für euch gewinnen könnt. Macht euch auf den Weg, oder es ist zu spät – für euch und für sie.“)*
Die Rebellen (organisiert wie linksextreme Gruppen in D), die Technophoben und der Rat.
Der Regionalrat: Große Planeten
### Navaille
*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
Ein Wasserplanet mit nur wenigen Landflächen. Die Bevölkerung ist hart aufgeteilt zwischen den Herrschenden Terranern (die Kiemen und Schwimmhäute haben und von anderen im Rat gerne Frösche genannt werden, allerdings nur hinter ihrem Rücken) und ihren Dienern (auch Terraner, klein, schwarz und nicht in der Lage unter Wasser zu atmen).
Die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser, so dass nur die Herrschenden ihre Häuser ohne technische Hilfe verlassen können, die Diener aber Technische Lösungen brauchen.
Bei ihnen ist jegliche Technologie verboten, die Landbewohnern die Bewegung unter Wasser ermöglicht und komplexer ist als eine Tauchglocke. Ansonsten sind sie gegenüber Technologie der offenste Planet im Rat und ihre Stimme hat viel Gewicht.
Nach außen Vertreten wird Navialle von Jaques Panasse, einem überheblichen, untersetzten Terraner mit heftigem französischen Akzent und gekünsteltem Lachen.
Typische Namen der Herrschenden: Etien Sera, Stephe Laral, Gaspar Familièn, Lazar Gamrà , Nazair Fenest, Zacher Marié.
Typische Namen der Diener (von den Herrschenden gegeben): Jerome c’est quoi, Lev malheur, Loc a qui la faute, Simon inutile.
### Rrron
*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
Ein Planet der Ranmex. Er ist Natürbelassen, wie es Ashar seit Jahrtausenden schon nicht mehr ist, und seine Bewohner leben von der Jagd, wie es die Ranmex in den ältesten Aufzeichnungen taten.### Seitenleiste: Plotideen
Technologie erlauben* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur für medizinische Dienste, genau wüsste wo sie zu finden ist...
* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die ihnen Jagt nach dem Leck eröffnet.
* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von Navaille geliefert 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
Wie viele andere Planeten vertrauen sie für interplanetare Reisen auf die Hilfe von Navaille.
Außerhalb von Rrron sind seine Bewohner als Kämpfer in der Armee des Rates bekannt, auch wenn auf Rrron selbst niemand offen eingezogen wird. Allerdings rafft von Zeit zu Zeit eine seltsame Krankheit die Stärksten von ihnen hinweg…### TODO
Aktuell wird* Karten mit Bildern
* Navaille
* 18p,2,n4,7
* Rrron nach außen vertreten
* Clanname von Sorr, einem schwarzen, bedacht-selbstbewussten Ranmex, und Chnik, seiner hektischen, emotionalen Albino-Gefährtin. Sorr und Chnik selbst gelten als Technologie gegenüber aufgeschlossen, können aber ohne die Clans nichts entscheiden. Chessos
Typische Namen: Lgab, Nech, Keir, Torrkach, Eadh, Fear, Jogh.
# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
### 18p,2,n4,7Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
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*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
Um 18p,2,n4,7 liegt ein Nebel, der die hochenergetische Strahlung seiner viel zu nahen blauen Sonne teilweise abfängt. Was durchkommt ist allerdings immernoch absolut tödlich für jede Lebensform. Die Terraner haben daher ihre Haut modifiziert, wodurch sie außerhalb von 18p,2,n4,7 einfach grau erscheint. Ihre Haut, ihre Augen und sogar ihre Schleimhäute sind für die tödlichen Frequenzen totalreflektierend. Entsprechend sind sie blind für die meisten Farbvariationen anderer Planeten, erkennen aber auf 18p,2,n4,7 Farben, die kaum ein anderer Terraner wahrnimmt.
Ursprünglich wegen Bodenschätzen kolonisiert, liefert 18p,2,n4,7 heute Kristalle, die in der extremen Strahlung wachsen und als Energielieferant, Nahrungsgrundlage und Baustoff genutzt werden.
Die Bewohner arbeiten im Rat und auf den verschiedensten Planeten als Bürokraten. Ihre graue Haut und ihre absolute Konzentration darauf, nie einen Fehler zu machen (der auf 18p,2,n4,7 tödlich wäre) haben ihnen den Ruf eingebracht, ein sinnvoller Ersatz für Computer zu sein. Planeten, die keine elektronischen Rechenmaschinen auf ihrer Oberfläche haben wollen, nehmen daher gerne ihre Dienste in Anspruch, und oft verdienen sie besser als Mitglieder der lokalen Regierung.
Kaum ein Bewohner von 18p,2,n4,7 würde außerhalb seines Planeten etwas sagen, ohne es vorher aufzuschreiben, und es ist kein Fall bekannt, in dem das was sie sagten ohne externe Gewalt von dem abgewichen ist, was sie vorher geschrieben haben.
Computersysteme sind bei ihnen vollständig verboten. Nichtmal eine Digitaluhr darf eingeführt werden, und alle Steuerung wird nach harten Regeln von Hand erledigt.
Typische Namen: g6,1,aa,2; f0,2,19,A1 {a-zA-z0-9._} (Seriennummern, oft im Sprachgebrauch von Bewohnern anderer Planeten gekürzt auf den ersten Teil)
Seitenleiste: Plotideen
Seiten 18 bis 21
*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld konnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte erfüllte seine Wünsche. Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. nachrüsten könnte. Casila war froh darüber darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..." wird...*
*Keine Anzeichen für für irgendeine Form von Überwachung. Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer drauf auf die Datenleitungen und wartete.
"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung." Übertragung."
Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht knirschte mit den Zähnen. Zähnen.
"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
*Dreißig
*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden blöden Sicherheitsstufen machen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
*Wo?"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über über das Display.
"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutscht entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
"Pilotenanzug - Ausführung Ausführung silber - M77.s159 (125)
Pilotenanzug - Ausführung Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
Pilotenanzug - Ausführung Ausführung blau - M89.b027 (23)
Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
..."
Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich Gemächlich schauten sie sich die drei in dem Raum um.
"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige auffällige hier."
Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
Weher drehte sich grinsend um. Über Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe Nähe sein. Draußen Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
Die Ranmex schüttelte schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre spüre das er nicht weit sein kann."
"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür. öffnente Tür.
Verloren kauerte Casila hinter dem einem Regal. Ihr Herz hämmerte hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher früher oder später später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
Neuer Schweiß strömte Schweiß strömte ihr über über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! *Scheiße! Wollen die mich töten?" töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. würde. *In die nächste nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes Gerätes prangerte förmlich förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung weg. auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
"Es läuft läuft hervorragend", murmelte sie fünf fünf Minuten später später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben. übergeben.
Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
Auf ihrem Schoß Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
"Scheiß"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.* würde.*
"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für für sie tun?"
Casilda wurde aus ihren Gedankengängen Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während während ihre Finger schnell und sicher über über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
Ein kurzes Flackern ging über über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige unabhängige Informationen über über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
PlötzlichPlötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während während der Ranmex seine Waffe leicht über über die Schulter warf.
"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte stöhnte auf.
"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
"Ich kann keine ID finden."
"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
"Mitkommen!" Der Terraner stieß stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer kümmer mich drum!"
"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer großer Fleck.
"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. lächelte. "Wohl Ärger Ärger gemacht, was?"
"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich unerträglich und ihr Körper fühlte Körper fühlte sich völlig völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte. hätte.
"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule Wirbelsäule und Adrenalin überflutete überflutete ihren Körper. Körper. Dann ließ ließ der Schmerz nach. Sie fühlte fühlte sich benommen, ähnlich ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
"Sie haben schon Verstärkung Verstärkung gerufen", flüsterte flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören." hören."
"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher Stückchen näher an seine Kehle.
"Fünf,
"Fünf, vielleicht acht?" meinte stotterte dieser eingeschüchtert. eingeschüchtert.
"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
"Wir müssen müssen weg", drängte drängte Chessoss.
"Könnt
"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den beiden einem der Terranern herunter. herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich. verächtlich.
"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer der beiden auf des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem Boden liegenden zweiten Terraner erstarbt. beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelten sie rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
"Was soll der Mist?" brüllte brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während er während sie Chessoss nach zum nächsten nächsten Schott eilte.
Casila zögerte zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
**0-10 Prinzip**
* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
* Klasse 10: totales Verbot
Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
#### Waffen und Rüstungen
* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
#### Kommunikation und Überwachung
* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
#### Modifikationen
* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
#### Medizin
* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
"Was ich..."
"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
Technologie**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
Auf die Abenteuer, inside"
Seitenleiste: Preise auf der Traum anderer.
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### Seitenleiste
#### Reisen im RaumZeit-Universum
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Seiten 22 und 23Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
*Abflug, Charakterdynamik, …*1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
<div class="seitenleiste">* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kannReisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
\[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed#### Hinweise zum Leiten
</div>* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).### TODO
* Tipps Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
„Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
* Reisen im RaumZeit Universum.### Ideen
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* *Abflug, Charakterdynamik, …*
* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
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# Innenblatt - Seite 24
Innenblatt
Diff
diff --git a/welt.txt b/welt.txt
--- a/welt.txt
+++ b/welt.txt
@@ -1,205 +1,140 @@
-Die Welt
-========
-
[TOC]
-Titelseite + 5 Blöcke a 4 Seiten + ein Zweierblock + Mittelseite.
+# Die Welt - Deckblatt und Seite 1
-Struktur:
-1. Geschichte (Erlebnisse von Kassilda "Kass" Aguero)
-2. Aufzeichnungen aus der Ratsversammlung mit Kommentaren der Hacker-Community (die sich bereits aus den Datennetzen des Schiffes Informationen beschaffen).
+### TODO
-(Idee: "Diese Datei hat mir ... zukommen lassen. Du bist klasse!")
+* Deckblatt
+* Einführungstext
+* Inhaltsverzeichniss
-* Seitenleiste: Komprimiertes Wissen von Inplay Untergrundchar erzaehlt, z.B. in Kurz-Kurs fuer Aktive mit Verweis auf spaetere Kurse/Vortraege mit Details.
-* Beschreibung der SC-Spezies: Terraner, Synarchu Krieger, Harithgard-Mongyrad in Terraner, Ranmex.
-* Weitere Spezies: Zat, Xynoc, Jungh (als alte Götter)
-* Welche Konflikte gibt es in der Region: Klare Fronten!
+# Die Geschichte beginnt... - Seite 2 und 3
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
-Seite 1
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+**Aufzeichnung 9: Technik**
+"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
+Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
+Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
+Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
+Für Chaos, inside - 8963"
-Deckblatt
+*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
-RaumZeit
+**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
+"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
+Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
+Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
+Für Freiheit, inside - 9986"
-*Die Reise beginnt* -> Die Welt
+**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
+"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
+Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
+[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
+Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
+Für Anarchie, inside - 1037"
-Inhaltsangabe ...
+**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
+"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch!
+Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
+Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
+Für Vielfalt, inside - 5680"
+**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
+"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
+[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen]
+So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
+Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
+Für Entdeckung, inside - 0034"
-Seite 2 und 3
--------------
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
+
### Seitenleiste
Willkommen im RaumZeit Universum!
-Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
-Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
-Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
-Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
-Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
-### Hauptteil
-*Einführungsgeschichte: Die Terranerin liest auf dem Schiff, das sie zur Traum anderer bringt, die Einleitung des Hackers zum System und ruft dann ein Bild der Station auf.*
+### TODO
-"Login fehlgeschlagen...
-Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
-Protokoll fehlerhaft...
-System wird beenden..."
-"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
-"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
-Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+* Bild: Verwaltung des Systems
+* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
-**Aufzeichnung 9: Technik**
-"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
-Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
-Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
-Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
-Für Chaos, inside - 8963"
-*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
+# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
-**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
-"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
-Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
-Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
-Für Freiheit, inside - 9986"
-
-**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
-"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
-Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
-[Skizze über Verwaltung: Xynoc->System mit "Großem Rat"->Bezirke (~16; unser Bezirk 7, Remi)->Ratsbildung]
-Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
-Für Anarchie, inside - 1037"
-
-<!-- Wirklich Aufstand? Bisher ist nicht mal Nerde unter Anarchistenkontrolle, da klingt "Aufstand" doch etwas zu hoch.
-Ich habs mal in Kampf geändert. Ist das besser?-->
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-**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
-"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch! <!-- Faschist??? Warum? Geändert in: Eine große Vielfalt erwartet euch.-->
-Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
-[Übersicht Rassen und Vorkommen]
-Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
-Für Vielfalt, inside - 5680"
-
-<!-- ist inside wirklich so unvorsichtig, dass er die zat als Verbündete ansieht? Gerade wenn er Ahnung von der Geschichte der Pseudo-Erde hat - Pakte mit dem Teufel bleiben selten am Teufel hängen.
-Geändert: Er sagt jetzt: Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen. -->
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-**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
-"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
-Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
-[Skizze von "Traum Anderer" Außen]
-So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
-Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
-Für Entdeckung, inside - 0034"
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-"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
-Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
-"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
-Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
-
-**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
-"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
-Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
-
-Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
-
-Inhalt:
-
-* Infos vom Hacker
- - Datadump, <Name des Hackers>, 'Wir sind nicht allein'.
- "Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten. Wir sollen Nerde als Ratsleute vertreten. Diese Aufzeichnungen sollten unserer Bevölkerung nur in kleinen Häppchen gegeben werden, aber das entspricht nicht meinem Ethos. Jegliche Störungen stammen von meinem Mikrocom. Ich hätte kein besseres Gerät durch die Kontrollen bringen können."
- - Wir sind nicht allein. Große Welt draußen.
- "Wie ihr nun wisst, sind wir nicht allein im All. Wie ich hier gelernt habe, gibt es unzählbar viele Welten und nichtmenschliche Rassen dort draußen. Und es gibt noch andere Menschen. Aber bei der ganzen Vielfalt hat sich eins nicht geändert: Eine kleine Gruppe hat die Macht über alles an sich gerissen und utnerdrückt alle Anderen."
-
- - Gesamte Welt kontrolliert (System).
- - Technologie weiter als alles, was wir kennen, aber Rechner funktionieren immernoch wie in unserer Welt -> Später Infos dazu, warum KIs stark eingeschränkt sind!
- - Falsche Freiheit, Leute glauben aber frei zu sein.
- - Wir sind im Nebel, wurden jetzt entdeckt.
- - Wir haben Chancen da draußen, große Chancen.
- - Es gibt Menschen, aber noch viel mehr Nichtmenschen.
-* Infos zur Station ("Sicherer Startort")
- - Zugebaut, gebrochene Scheiben.
- - Viele kleine Schiffe schweben darum, teils als würden sie nur an Stahlseilen hängen.
- - Die Station rotiert, hat einen äußeren Ring und einen langen Holm nach unten.
- - Das eigene Schiff gleitet unter den äußeren Ring und in die Dunkelheit (so docken Schiffe an). Krachen, als es andockt.
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-Seiten 4 bis 7
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-Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
-„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
-„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
-„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
-Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
-„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
+Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
+„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
+„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
+„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
+Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
+„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
-„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
-Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
-[Bild: Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
-Für Neuankömmlinge, inside“
+„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
+Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
+[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
+Für Neuankömmlinge, inside“
-Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
-Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
-„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
-„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
-Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
+Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
+Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
+„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
+„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
+Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
-**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
-„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
-Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
-Für Technologieschmuggler, inside“
+**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
+„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
+Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
+Für Technologieschmuggler, inside“
**Aufzeichnung 23: Piraten**
-„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
-Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
-Für Reisende, inside“
+„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
+Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
+Für Reisende, inside“
-„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
+„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
-<!--auch Jobs. Und zwar für eine gute Sache. Euch erscheint das hier vielleicht wie das Paradies – mit der ganzen Technologie die wir haben, aber auf anderen Planeten gibt es Regierungen, welche der Bevölkerung Zugang zu Technologie verwehren. Ihr fragt euch bestimmt warum.“ Lomo nan Tar lehnte sich zurück.-->
+### Seitenleiste
- Name: Lomo nan Tar
-Charakter:
- 1. *Will armen Seelen helfen*
- 2. *Ex-Pirat => Aussteiger*
-Spieler: Jochen
+#### Zeitrechnung: Global
-*Geschichte, Mongyrad erzählt in freundlichem Ton über die Traum anderer (kennt die Station) und die Situation (=> Piraten, Techplot, Grundtyp der Abenteuer). Das hier sind seine Schützlinge.*
-
-Worum es geht, die Station "Traum Anderer", eine Karte, die Technophoben Welten.
-
-"Aufzeichnung 28: Die Welten in unserer Nähe und ein sicherer Startort."
-
-- Die Bar von Kjeol. Elektronische Musik und ein Barkeeper, der seinen Körper immer wieder umformt (auf ewiger Selbstsuche seine Gestalt seinem Inneren anzupassen sucht). Hat einen illegalen Operationsstuhl im Hinterraum und kann jede Bodytech besorgen, inklusive Giften und Drogen. Von Hacking und illegalen Schiffsersatzteilen lässt er die Finger; das machen zwei andere Händler tiefer in den Flackernden Vierteln.
-- Alles erzählt von einem Wissenschaftler, der es für die neuen Ratsleute von Nerde zusammenfasst; mit Kommentaren der Hackercommunity (beginnen meist mit "In den Aufzeichnungen der Raumpatroullie ...", o.ä.).
-
-
-Seitenleiste:
-Zeitechnung:
-**golabe Zeitrechnung**
-* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Äone : 1 Ae = 650 St
* Standard : 1 St = 430
-* Syone : 1 = 61 U
+* Syone : 1 Sy = 61 U
* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
-**lokale Zeitrechnung**
+
+#### Zeitrechnung: Local
+
* 1 Ae = 1155 Jahre
* 1 St = 1,8 Jahre
* 1 Sy = 36,2 Stunden
@@ -207,588 +142,668 @@ Zeitechnung:
* 1 Maku = 47,5 Sekunden
* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
+#### Etwas Physik
+Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
+Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
+Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
+Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
-Seiten 8 bis 11
-----------------
-*Spezies aus der Sicht des Ranmex. Ranmex in der Bar, betrachtet dort die verschiedenen Spezies. Fragt dann nach einem Job, braucht viel Geld.*
+### TODO
-Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
+* Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
-**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
-„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
-[BILD]
-*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
-Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
+# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
-Für Terraner, inside“
+Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
-**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
-„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
-[BILD]
-*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
+**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
+„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
+[**TODO:** Bild - Terraner]
+*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
-Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
+Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
-Für Gemeinschaft, inside“
+Für Terraner, inside“
-<!--Gemeinschaft passt glaube ich besser zu den Ranmex als Wissensdurstige.-->
+**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
+„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
+[**TODO:** Bild - Ranmex]
+*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
-„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
-„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
-„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
-Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
-„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
+Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
-**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
-„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
-[BILD]
-*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
+Für Gemeinschaft, inside“
-Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
+„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
+„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
+„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
+Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
+„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
+
+**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
+„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
+[**TODO:** Bild - Synachu]
+*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
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+Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
-Für Fanatiker, inside“
+Für Fanatiker, inside“
-Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
-Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
-„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
-„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
-„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
-„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
-„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
+Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
+Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
+„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
+„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
+„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
+„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
+„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
-**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
-„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
-[BILD]
-*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
+**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
+„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
+[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
+*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
-Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
-Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
+Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
+Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
-Für Überlebenswillige, inside“
+Für Überlebenswillige, inside“
-Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
+Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
-**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
-„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
-[BILD]
+**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
+„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
+[**TODO:** Bild - Malux]
*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
-Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
+Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
-Für Zukünftige, inside“
+Für Zukünftige, inside“
-**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
-„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
-[BILD]
-*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
+**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
+„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
+[**TODO:** Bild - Ekkarion]
+*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
-Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
+Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
-Für Friedfertige, inside“
+Für Friedfertige, inside“
-„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
-„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
-„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
-Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
-**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
-„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
-[BILD]
-??? *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
+**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
+„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
+[**TODO:** Bild - Onoroth]
+**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
-Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
-Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
+Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
+Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
-Für Mitläufer, inside“
+Für Mitläufer, inside“
-Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
+Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
-**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
-„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
-[BILD]
-*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
+**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
+„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
+[**TODO:** Bild - Harithgard]
+*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
-Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
-Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
+Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
+Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
-Für Intelligenzbestien, inside“
+Für Intelligenzbestien, inside“
-Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
-„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
-„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
-„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
-„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
-„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
+Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
+„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
+„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
+„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
+„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
+„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
-**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
-„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
-[BILD]
-*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
+**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
+„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
+[**TODO:** Bild - Xynoc]
+*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
-Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
+Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
-Für Unerschrockenheit, inside“
+Für Unerschrockenheit, inside“
-<!--Ich könnte jetzt Goethe zitieren: „Sie halten die Macht in ewigen Händen und können gebrauchen wie's ihnen gefällt.“, Ausschnitt aus dem Lied der Parzen, Iphigenie auf Tauris :D -->
+**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
+„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
+[**TODO:** Bild - Jungh]
+*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
-**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
-„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
-[BILD]
-*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
+Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
-Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
+<!-- **TODO:** Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
-<!--Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
+Für Gläubige, inside“
-Für Gläubige, inside“
+Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
+Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
-Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
-Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
+### Seitenleiste
-### Spezies
+### Verbreitungsdaten des Spezies
-#### Infos
+**TODO**
-*Min. ein Zitat zu jeder*
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
-#### Zu beschreibende Spezies
+**TODO**
-Detailliert:
+#### Sprache
-* Terraner (veränderte)
-* Ranmex
-* Synarchu
-* alpha-Zat
+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
-Kurz:
+#### Kultur und Verhalten
-* Malux
-* Ekkarion
-* Harithgad
-* Onyx
-* Xynoc
-* Jungh
+Es gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
+Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
+Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
+#### Essgewohnheiten
-Seitenleiste: Verbreitungsdaten
+* Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
+* Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
+* Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
+* Onoroth: verbrennen jegliche Materie
----
+### Sprachen in RaumZeit
-Seiten 12 bis 15
-----------------
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
-*Synarchu: Streit über das System mit dem Ranmex.*
-*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
+### TODO
+
+* Bilder zu den Rassen:
+ * Terraner
+ * Ranmex
+ * Malux
+ * Ekkation
+ * Harithgard
+ * Onoroth
+ * Xynoc
+ * Jungh
+* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
+* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
+* Seitenleiste
+
+
+# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
+
+*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
**Aufzeichnung 131: Das System**
-„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
-Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
-Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
+„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
+Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
+Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
-Für Rebellen, inside„
+Für Rebellen, inside„
-*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
+*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
-„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
-[BILD Logo]
-Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
-Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
+„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
+Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
+Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
-Für Sicherheit, inside“
+Für Sicherheit, inside“
-„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
+„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
-„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
-[BILD SpaceMarine]
-Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
+„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
+[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
+Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
-Für Überlebenswillige, inside„
+Für Überlebenswillige, inside„
**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
-„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
-[BILD]
-Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
+„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
+Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
-Für Geisteskämpfer, inside“
+Für Geisteskämpfer, inside“
Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
-„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
-„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
-„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
-„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
-„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
+„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
+„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
-„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
-Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
-Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
-Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
-Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
+„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
+Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
+Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
+Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
+Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
-Für Friedensbringer, inside„
+Für Friedensbringer, inside„
-„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
-„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
+„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
+„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
-**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
-„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
-Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
-In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
-Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
-[Karte von Remi + Erklärung]
+**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
+„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
+Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
+In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
+Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
+[**TODO:** Karte von Remi]
-Für Politiker, inside„
+Für Politiker, inside„
-„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
+„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
-„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
-Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
-Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
+„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
+Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
+Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
-Für Vorsichtige, inside„
+Für Vorsichtige, inside„
-„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
+„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
-<!--Zwei Umdrehung früher – Nayres hechtet in einen Lüftungsschacht und beäugt die drei Kontrolleure der Raumpatroille. Sie sind zwar nicht schwer bewaffnet und eigentlich ein leichtes Opfer für ihre PSI- Klingen, aber wenn man einen umlegt, dann tritt man in einen Ameisenhaufen. Dann kommen die Ratten aus ihren Löchern gekrochen und nagen einem bis auf die Knochen ab.-->
+### Seitenleiste
-**Welt + System:**
+#### Institutionen und Gruppierungen
-* Das System +
- - Räte +
- * Remi und Karte +
- - Die Raumpatroille +
- - Das Militär – SpaceMarines +
-* Rebellen +
-* Hand von Kor +
-* LIGA -
-* Die Konklave +
-* Die Zat -
-* Die Xynoc – Protektoren -
+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
-Karten: Remi, Ashar
+#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
-Seitenleiste: ??
+* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
+* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
+* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
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+### TODO
-Seiten 16 und 17
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+* Bild: Logo von Raumpatroille
+* Bild: Logo von Raunflotte
+* Bild: SpaceMarine
+* Karte: Bezirk Remi
+* Seitenleiste
-*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und 17
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+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
-"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
-"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 5000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 10000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
+"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
+"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
-Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
+Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
-*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
-*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
+*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
+*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
-„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
-Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
+„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
+Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
-Für Technologieschmuggler, inside“
+Für Technologieschmuggler, inside“
-"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
+"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
-Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
-*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
-"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
+"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
-"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
-Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
+"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
+Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
-**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
+**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
-*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
-Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
-[Karte + Bild]
-Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
+Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
+Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
-Gegen Unterdrückung, inside"
+Gegen Unterdrückung, inside"
-**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
-"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
-*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
-18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
-[Karte + Bild]
-Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
-Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
+18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
+[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
+Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
Gegen Todesarbeit, inside"
-**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
+**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
-*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
-Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
-Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
-[Karte + Bild]
+Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
+Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
Gegen Technophobenzwang, inside"
-Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
-*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!"
-Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
-Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
-"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
-"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
-*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
-"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
-"Was kann ich für dich tun?"
-"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
-"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
-"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
-<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
+### Seitenleiste: Plotideen
-<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
-<!--"Und du bist dir sicher, das man deinem Informanten trauen kann?" Chessos blickt Lomo nan Tar an. "Die Karten die ich von Kjeol habe verraten davon nichts."-->
-<!--Ein paar Umdrehungen zuvor ging Lomo nan Tar wohl wissend zu Kjeol. Die letzten zwei Syonen hatte er ordentlich was zu tun gehabt. Der nächste Deal musste vorbereitet werden und von Kjeol hatte er so einiges an Informationen angefordert und, was noch viel wichtiger war, ein Schiff und eine Crew. Die letzte hatte angefangen zu meutern als sie die gesamte Beute für sich beansprucht hat. Nur mit viel Mühle konnte er sich aus der Situation winden. Diesmal wollte er auf Nummer sicher gehen. Kjeol weiß wem man vertrauen kann und wem nicht.-->
+### TODO
+* Karten mit Bildern
+ * Navaille
+ * 18p,2,n4,7
+ * Rrron
+* Clanname von Chessos
-*(Kjeol beschwichtigt? - du wolltest doch Geld verdienen? Am Ende: „ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihr, wenn genau jetzt losgeht, eine begabte Hackerin für euch gewinnen könnt. Macht euch auf den Weg, oder es ist zu spät – für euch und für sie.“)*
-Die Rebellen (organisiert wie linksextreme Gruppen in D), die Technophoben und der Rat.
+# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
-Der Regionalrat: Große Planeten
+Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
+Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
-### Navaille
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-*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
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-Ein Wasserplanet mit nur wenigen Landflächen. Die Bevölkerung ist hart aufgeteilt zwischen den Herrschenden Terranern (die Kiemen und Schwimmhäute haben und von anderen im Rat gerne Frösche genannt werden, allerdings nur hinter ihrem Rücken) und ihren Dienern (auch Terraner, klein, schwarz und nicht in der Lage unter Wasser zu atmen).
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-Die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser, so dass nur die Herrschenden ihre Häuser ohne technische Hilfe verlassen können, die Diener aber Technische Lösungen brauchen.
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-Bei ihnen ist jegliche Technologie verboten, die Landbewohnern die Bewegung unter Wasser ermöglicht und komplexer ist als eine Tauchglocke. Ansonsten sind sie gegenüber Technologie der offenste Planet im Rat und ihre Stimme hat viel Gewicht.
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-Nach außen Vertreten wird Navialle von Jaques Panasse, einem überheblichen, untersetzten Terraner mit heftigem französischen Akzent und gekünsteltem Lachen.
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-Typische Namen der Herrschenden: Etien Sera, Stephe Laral, Gaspar Familièn, Lazar Gamrà , Nazair Fenest, Zacher Marié.
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-Typische Namen der Diener (von den Herrschenden gegeben): Jerome c’est quoi, Lev malheur, Loc a qui la faute, Simon inutile.
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-### Rrron
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-*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
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-Ein Planet der Ranmex. Er ist Natürbelassen, wie es Ashar seit Jahrtausenden schon nicht mehr ist, und seine Bewohner leben von der Jagd, wie es die Ranmex in den ältesten Aufzeichnungen taten.
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-Technologie erlauben sie nur für medizinische Dienste, die ihnen von Navaille geliefert werden.
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-Wie viele andere Planeten vertrauen sie für interplanetare Reisen auf die Hilfe von Navaille.
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-Außerhalb von Rrron sind seine Bewohner als Kämpfer in der Armee des Rates bekannt, auch wenn auf Rrron selbst niemand offen eingezogen wird. Allerdings rafft von Zeit zu Zeit eine seltsame Krankheit die Stärksten von ihnen hinweg…
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-Aktuell wird Rrron nach außen vertreten von Sorr, einem schwarzen, bedacht-selbstbewussten Ranmex, und Chnik, seiner hektischen, emotionalen Albino-Gefährtin. Sorr und Chnik selbst gelten als Technologie gegenüber aufgeschlossen, können aber ohne die Clans nichts entscheiden.
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-Typische Namen: Lgab, Nech, Keir, Torrkach, Eadh, Fear, Jogh.
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-### 18p,2,n4,7
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-*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
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-Um 18p,2,n4,7 liegt ein Nebel, der die hochenergetische Strahlung seiner viel zu nahen blauen Sonne teilweise abfängt. Was durchkommt ist allerdings immernoch absolut tödlich für jede Lebensform. Die Terraner haben daher ihre Haut modifiziert, wodurch sie außerhalb von 18p,2,n4,7 einfach grau erscheint. Ihre Haut, ihre Augen und sogar ihre Schleimhäute sind für die tödlichen Frequenzen totalreflektierend. Entsprechend sind sie blind für die meisten Farbvariationen anderer Planeten, erkennen aber auf 18p,2,n4,7 Farben, die kaum ein anderer Terraner wahrnimmt.
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-Ursprünglich wegen Bodenschätzen kolonisiert, liefert 18p,2,n4,7 heute Kristalle, die in der extremen Strahlung wachsen und als Energielieferant, Nahrungsgrundlage und Baustoff genutzt werden.
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-Die Bewohner arbeiten im Rat und auf den verschiedensten Planeten als Bürokraten. Ihre graue Haut und ihre absolute Konzentration darauf, nie einen Fehler zu machen (der auf 18p,2,n4,7 tödlich wäre) haben ihnen den Ruf eingebracht, ein sinnvoller Ersatz für Computer zu sein. Planeten, die keine elektronischen Rechenmaschinen auf ihrer Oberfläche haben wollen, nehmen daher gerne ihre Dienste in Anspruch, und oft verdienen sie besser als Mitglieder der lokalen Regierung.
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-Kaum ein Bewohner von 18p,2,n4,7 würde außerhalb seines Planeten etwas sagen, ohne es vorher aufzuschreiben, und es ist kein Fall bekannt, in dem das was sie sagten ohne externe Gewalt von dem abgewichen ist, was sie vorher geschrieben haben.
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-Computersysteme sind bei ihnen vollständig verboten. Nichtmal eine Digitaluhr darf eingeführt werden, und alle Steuerung wird nach harten Regeln von Hand erledigt.
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-Typische Namen: g6,1,aa,2; f0,2,19,A1 {a-zA-z0-9._} (Seriennummern, oft im Sprachgebrauch von Bewohnern anderer Planeten gekürzt auf den ersten Teil)
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-Seitenleiste: Plotideen
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-Seiten 18 bis 21
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-*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
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-Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld konnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
-Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
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-Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..."
-*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den Computer drauf und wartete.
-"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
-Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
+Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird...*
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer auf die Datenleitungen und wartete.
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
-"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht mit den Zähnen.
-"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
+"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirschte mit den Zähnen.
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machen ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
+*Nein!* Ihre eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
+"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
-*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutscht ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
-"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
-Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
-Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
..."
-Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
+Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
-Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sie sich in dem Raum um.
-"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
+Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sich die drei in dem Raum um.
+"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
-Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
-Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
-"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
-Verloren kauerte Casila hinter dem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
-Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?" Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
-Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
+Verloren kauerte Casila hinter einem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
+Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
+Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
-Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
-Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
+Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
+Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
-Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung weg. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
+Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
-"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
-Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
-Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
+"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
+Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
+Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
-"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
-Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
-"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
-Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
-Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
-Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
-Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
-"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
+"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
-"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
+"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
"Ich kann keine ID finden."
"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
-"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
+"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
-Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
-"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
+Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
+"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
-Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
-"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
-"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
+Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
+"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
+"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
-"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
-Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
-Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
-"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
-"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
-"Fünf, vielleicht acht?" meinte dieser eingeschüchtert.
+"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
+Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
+Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
+"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
+"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
+"Fünf, vielleicht acht?" stotterte dieser eingeschüchtert.
"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
-"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
+"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
-"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
-"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den beiden Terranern herunter.
-"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
-"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer der beiden auf dem Boden liegenden Terraner erstarbt. Verdutzt rappelten sie sich vorsichtig auf.
-"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während er Chessoss nach zum nächsten Schott eilte.
-Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
+"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
+"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den einem der Terranern herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
+"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
+"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem zweiten Terraner beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
+"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während sie Chessoss zum nächsten Schott eilte.
+Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
+### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
-Technologie
+Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
-Seitenleiste: Preise auf der Traum anderer.
+**0-10 Prinzip**
----
+* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
+* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
+* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
+* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
+* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
+* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
+* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
+* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
+* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
+* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
+* Klasse 10: totales Verbot
-Seiten 22 und 23
-----------------
+Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
-*Abflug, Charakterdynamik, …*
+#### Waffen und Rüstungen
+* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
+* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
+* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
+* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
+* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
+* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
-<div class="seitenleiste">
+#### Kommunikation und Überwachung
-Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen.
+* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
+* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
-\[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+#### Modifikationen
-</div>
+* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
+* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
+* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
+#### Medizin
-* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
+* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
+* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
-* Tipps zum Leiten
-„Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
-* Reisen im RaumZeit Universum.
+Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
+Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
+"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
----
+"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
+*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
+"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
+Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
+"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
+"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
+"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
+*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
+"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
+"Was ich..."
+"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
+"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
+Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
+"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
+Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
+"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
+"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
+*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
+"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
+"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
+"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
+"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
+"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
+"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
+*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
+"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
+"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
-Seite 24
---------
+Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
+*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
+*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
+
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
+Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
+
+Auf die Abenteuer, inside"
+
+
+### Seitenleiste
+
+#### Reisen im RaumZeit-Universum
+
+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
+
+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
+
+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
+
+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
+
+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
+
+#### Hinweise zum Leiten
+
+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
+
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
+
+
+### Ideen
+
+* *Abflug, Charakterdynamik, …*
+* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+
+
+# Innenblatt - Seite 24
Innenblatt
diff --git a/welt_hauptleiste.txt b/welt_hauptleiste.txt
new file mode 100644
--- /dev/null
+++ b/welt_hauptleiste.txt
@@ -0,0 +1,809 @@
+[TOC]
+
+# Die Welt - Deckblatt und Seite 1
+
+### TODO
+
+* Deckblatt
+* Einführungstext
+* Inhaltsverzeichniss
+
+
+# Die Geschichte beginnt... - Seite 2 und 3
+
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+
+**Aufzeichnung 9: Technik**
+"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
+Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
+Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
+Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
+Für Chaos, inside - 8963"
+
+*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
+
+**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
+"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
+Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
+Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
+Für Freiheit, inside - 9986"
+
+**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
+"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
+Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
+[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
+Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
+Für Anarchie, inside - 1037"
+
+**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
+"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch!
+Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
+Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
+Für Vielfalt, inside - 5680"
+
+**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
+"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
+[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen]
+So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
+Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
+Für Entdeckung, inside - 0034"
+
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
+
+
+### Seitenleiste
+
+Willkommen im RaumZeit Universum!
+
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+
+
+### TODO
+
+* Bild: Verwaltung des Systems
+* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
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+# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
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+Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
+„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
+„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
+„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
+Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
+„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
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+**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
+„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
+Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
+[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
+Für Neuankömmlinge, inside“
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+Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
+Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
+„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
+„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
+Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
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+**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
+„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
+Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
+Für Technologieschmuggler, inside“
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+**Aufzeichnung 23: Piraten**
+„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
+Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
+Für Reisende, inside“
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+„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
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+### Seitenleiste
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+#### Zeitrechnung: Global
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+* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Standard : 1 St = 430
+* Syone : 1 Sy = 61 U
+* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
+* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
+* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
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+#### Zeitrechnung: Local
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+* 1 Ae = 1155 Jahre
+* 1 St = 1,8 Jahre
+* 1 Sy = 36,2 Stunden
+* 1 U = 35,6 Minuten
+* 1 Maku = 47,5 Sekunden
+* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
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+#### Etwas Physik
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+Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
+Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
+Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
+Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
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+### TODO
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+* Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
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+# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
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+Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
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+**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
+„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
+[**TODO:** Bild - Terraner]
+*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
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+Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
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+Für Terraner, inside“
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+**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
+„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
+[**TODO:** Bild - Ranmex]
+*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
+
+Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
+
+Für Gemeinschaft, inside“
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+„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
+„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
+„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
+Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
+„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
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+**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
+„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
+[**TODO:** Bild - Synachu]
+*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
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+Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
+Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
+
+Für Fanatiker, inside“
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+Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
+Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
+„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
+„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
+„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
+„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
+„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
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+**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
+„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
+[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
+*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
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+Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
+Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
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+Für Überlebenswillige, inside“
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+Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
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+**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
+„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
+[**TODO:** Bild - Malux]
+*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
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+Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
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+Für Zukünftige, inside“
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+**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
+„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
+[**TODO:** Bild - Ekkarion]
+*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
+
+Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
+
+Für Friedfertige, inside“
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+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
+
+**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
+„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
+[**TODO:** Bild - Onoroth]
+**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
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+Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
+Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
+
+Für Mitläufer, inside“
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+Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
+
+**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
+„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
+[**TODO:** Bild - Harithgard]
+*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
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+Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
+Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
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+Für Intelligenzbestien, inside“
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+Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
+„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
+„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
+„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
+„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
+„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
+
+**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
+„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
+[**TODO:** Bild - Xynoc]
+*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
+
+Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
+
+Für Unerschrockenheit, inside“
+
+**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
+„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
+[**TODO:** Bild - Jungh]
+*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
+
+Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
+
+<!-- **TODO:** Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
+
+Für Gläubige, inside“
+
+Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
+Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
+
+
+### Seitenleiste
+
+### Verbreitungsdaten des Spezies
+
+**TODO**
+
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
+
+**TODO**
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+#### Sprache
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+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
+
+#### Kultur und Verhalten
+
+Es gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
+Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
+Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
+
+#### Essgewohnheiten
+
+* Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
+* Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
+* Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
+* Onoroth: verbrennen jegliche Materie
+
+### Sprachen in RaumZeit
+
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
+
+
+### TODO
+
+* Bilder zu den Rassen:
+ * Terraner
+ * Ranmex
+ * Malux
+ * Ekkation
+ * Harithgard
+ * Onoroth
+ * Xynoc
+ * Jungh
+* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
+* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
+* Seitenleiste
+
+
+# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
+
+*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
+
+**Aufzeichnung 131: Das System**
+„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
+Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
+Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
+
+Für Rebellen, inside„
+
+*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
+
+**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
+„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
+Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
+Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
+
+Für Sicherheit, inside“
+
+„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
+
+**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
+„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
+[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
+Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
+
+Für Überlebenswillige, inside„
+
+
+**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
+„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
+Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
+
+Für Geisteskämpfer, inside“
+
+Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+
+„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
+„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
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+**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
+„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
+Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
+Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
+Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
+Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
+
+Für Friedensbringer, inside„
+
+„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
+„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
+
+**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
+„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
+Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
+In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
+Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
+[**TODO:** Karte von Remi]
+
+Für Politiker, inside„
+
+„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
+
+**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
+„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
+Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
+Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
+
+Für Vorsichtige, inside„
+
+„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
+
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+### Seitenleiste
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+#### Institutionen und Gruppierungen
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+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
+
+#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
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+* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
+* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
+* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
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+### TODO
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+* Bild: Logo von Raumpatroille
+* Bild: Logo von Raunflotte
+* Bild: SpaceMarine
+* Karte: Bezirk Remi
+* Seitenleiste
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+# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und 17
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+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
+"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
+"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
+"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
+
+Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
+Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
+*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
+*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
+
+
+**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
+„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
+Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
+
+Für Technologieschmuggler, inside“
+
+
+"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
+"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
+"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
+"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
+"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
+"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
+Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
+
+**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
+"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
+
+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
+
+Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
+Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
+
+Gegen Unterdrückung, inside"
+
+**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+
+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
+
+18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
+[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
+Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
+
+Gegen Todesarbeit, inside"
+
+**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
+"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
+
+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
+
+Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
+Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
+
+Gegen Technophobenzwang, inside"
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+
+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
+"Hey! Gib Geld!"
+
+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
+
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+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
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+### Seitenleiste: Plotideen
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+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
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+### TODO
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+* Karten mit Bildern
+ * Navaille
+ * 18p,2,n4,7
+ * Rrron
+* Clanname von Chessos
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+# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
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+Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
+Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
+
+Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird...*
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer auf die Datenleitungen und wartete.
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
+
+"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
+"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirschte mit den Zähnen.
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
+"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Nein!* Ihre eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
+"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
+"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
+Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
+Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
+..."
+Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
+
+Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sich die drei in dem Raum um.
+"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
+Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
+"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+
+Verloren kauerte Casila hinter einem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
+Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
+Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
+
+Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
+Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
+
+Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
+*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
+"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
+Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
+Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
+
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
+"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
+"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
+"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
+"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
+*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
+"Ich kann keine ID finden."
+"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
+"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
+
+Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
+"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
+"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
+**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
+Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
+"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
+
+Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
+"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
+"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
+"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
+*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
+"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
+Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
+Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
+"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
+"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
+"Fünf, vielleicht acht?" stotterte dieser eingeschüchtert.
+"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
+"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
+"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
+"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
+"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
+"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
+"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den einem der Terranern herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
+"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
+"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem zweiten Terraner beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
+"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während sie Chessoss zum nächsten Schott eilte.
+Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
+"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
+Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
+
+
+### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
+
+Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
+
+**0-10 Prinzip**
+
+* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
+* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
+* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
+* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
+* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
+* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
+* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
+* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
+* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
+* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
+* Klasse 10: totales Verbot
+
+Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
+
+#### Waffen und Rüstungen
+
+* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
+* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
+* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
+* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
+* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
+* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+
+#### Kommunikation und Überwachung
+
+* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
+* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
+
+#### Modifikationen
+
+* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
+* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
+* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
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+#### Medizin
+
+* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
+* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
+* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
+
+
+# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
+
+Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
+Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
+"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
+
+"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
+*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
+"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
+Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
+"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
+"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
+"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
+*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
+"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
+"Was ich..."
+"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
+"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
+Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
+"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
+
+Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
+"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
+"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
+*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
+"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
+"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
+"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
+"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
+"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
+"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
+*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
+"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
+"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
+
+Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
+*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
+*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
+
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
+Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
+
+Auf die Abenteuer, inside"
+
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+### Seitenleiste
+
+#### Reisen im RaumZeit-Universum
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+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
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+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
+
+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
+
+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
+
+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
+
+#### Hinweise zum Leiten
+
+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
+
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
+
+
+### Ideen
+
+* *Abflug, Charakterdynamik, …*
+* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+
+
+# Innenblatt - Seite 24
+
+Innenblatt
diff --git a/welt_seitenleiste.txt b/welt_seitenleiste.txt
new file mode 100644
--- /dev/null
+++ b/welt_seitenleiste.txt
@@ -0,0 +1,125 @@
+[TOC]
+
+# Willkommen im RaumZeit Universum - Seite 2 und 3
+
+Willkommen im RaumZeit Universum!
+
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+
+
+# Zeit und Sprache - Seiten 4 bis 7
+
+### Zeitrechnung: Global
+
+* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Standard : 1 St = 430
+* Syone : 1 = 61 U
+* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
+* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
+* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
+
+### Zeitrechnung: Local (von Nerde)
+
+* 1 Ae = 1155 Jahre
+* 1 St = 1,8 Jahre
+* 1 Sy = 36,2 Stunden
+* 1 U = 35,6 Minuten
+* 1 Maku = 47,5 Sekunden
+* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
+
+### Sprachen in RaumZeit
+
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Stadt ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer (siehe Seite ?? unter Abschnitt Technologien für weitere Informationen) sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
+
+
+# Verbreitungsdaten und Interessantes über die Spezies - Seiten 8 bis 11
+
+### Verbreitungsdaten des Spezies
+
+**TODO**
+
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
+
+**TODO**
+
+#### Sprache
+
+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache.
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste
+
+
+# Gruppierungen - Seiten 12 bis 15
+
+### Institutionen und Gruppierungen
+
+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste
+
+
+# Plotideen - Seiten 16 und 17
+
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
+
+
+# Technologie auf "Traum Anderer" - Seiten 18 bis 21
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+* **TODO** Technologie mit Preisen und Verfügbarkeiten auf "Traum Anderer"
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+# Reisen und Hinweise zum Leiten - Seiten 22 und 23
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+### Reisen im RaumZeit Universum
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+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
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+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
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+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
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+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
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+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
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+### Hinweise zum Leiten
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+**TODO**
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+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
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+# Innenblatt - Seite 24
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+Innenblatt
Full export
# HG changeset patch
# User inside
# Date 1297628436 -3600
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Komplete Ueberarbeitung des Weltenteils
diff --git a/welt.txt b/welt.txt
--- a/welt.txt
+++ b/welt.txt
@@ -1,205 +1,140 @@
-Die Welt
-========
-
[TOC]
-Titelseite + 5 Blöcke a 4 Seiten + ein Zweierblock + Mittelseite.
+# Die Welt - Deckblatt und Seite 1
-Struktur:
-1. Geschichte (Erlebnisse von Kassilda "Kass" Aguero)
-2. Aufzeichnungen aus der Ratsversammlung mit Kommentaren der Hacker-Community (die sich bereits aus den Datennetzen des Schiffes Informationen beschaffen).
+### TODO
-(Idee: "Diese Datei hat mir ... zukommen lassen. Du bist klasse!")
+* Deckblatt
+* Einführungstext
+* Inhaltsverzeichniss
-* Seitenleiste: Komprimiertes Wissen von Inplay Untergrundchar erzaehlt, z.B. in Kurz-Kurs fuer Aktive mit Verweis auf spaetere Kurse/Vortraege mit Details.
-* Beschreibung der SC-Spezies: Terraner, Synarchu Krieger, Harithgard-Mongyrad in Terraner, Ranmex.
-* Weitere Spezies: Zat, Xynoc, Jungh (als alte Götter)
-* Welche Konflikte gibt es in der Region: Klare Fronten!
+# Die Geschichte beginnt... - Seite 2 und 3
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
-Seite 1
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+**Aufzeichnung 9: Technik**
+"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
+Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
+Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
+Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
+Für Chaos, inside - 8963"
-Deckblatt
+*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
-RaumZeit
+**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
+"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
+Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
+Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
+Für Freiheit, inside - 9986"
-*Die Reise beginnt* -> Die Welt
+**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
+"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
+Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
+[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
+Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
+Für Anarchie, inside - 1037"
-Inhaltsangabe ...
+**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
+"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch!
+Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
+Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
+Für Vielfalt, inside - 5680"
+**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
+"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
+[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen]
+So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
+Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
+Für Entdeckung, inside - 0034"
-Seite 2 und 3
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+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
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+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
+
### Seitenleiste
Willkommen im RaumZeit Universum!
-Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
-Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
-Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
-Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
-Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
-### Hauptteil
-*Einführungsgeschichte: Die Terranerin liest auf dem Schiff, das sie zur Traum anderer bringt, die Einleitung des Hackers zum System und ruft dann ein Bild der Station auf.*
+### TODO
-"Login fehlgeschlagen...
-Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
-Protokoll fehlerhaft...
-System wird beenden..."
-"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
-"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
-Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+* Bild: Verwaltung des Systems
+* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
-**Aufzeichnung 9: Technik**
-"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
-Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
-Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
-Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
-Für Chaos, inside - 8963"
-*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
+# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
-**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
-"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
-Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
-Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
-Für Freiheit, inside - 9986"
-
-**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
-"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
-Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
-[Skizze über Verwaltung: Xynoc->System mit "Großem Rat"->Bezirke (~16; unser Bezirk 7, Remi)->Ratsbildung]
-Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
-Für Anarchie, inside - 1037"
-
-<!-- Wirklich Aufstand? Bisher ist nicht mal Nerde unter Anarchistenkontrolle, da klingt "Aufstand" doch etwas zu hoch.
-Ich habs mal in Kampf geändert. Ist das besser?-->
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-**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
-"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch! <!-- Faschist??? Warum? Geändert in: Eine große Vielfalt erwartet euch.-->
-Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
-[Übersicht Rassen und Vorkommen]
-Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
-Für Vielfalt, inside - 5680"
-
-<!-- ist inside wirklich so unvorsichtig, dass er die zat als Verbündete ansieht? Gerade wenn er Ahnung von der Geschichte der Pseudo-Erde hat - Pakte mit dem Teufel bleiben selten am Teufel hängen.
-Geändert: Er sagt jetzt: Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen. -->
-
-**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
-"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
-Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
-[Skizze von "Traum Anderer" Außen]
-So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
-Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
-Für Entdeckung, inside - 0034"
-
-"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
-Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
-"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
-Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
-
-**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
-"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
-Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
-
-Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
-
-Inhalt:
-
-* Infos vom Hacker
- - Datadump, <Name des Hackers>, 'Wir sind nicht allein'.
- "Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten. Wir sollen Nerde als Ratsleute vertreten. Diese Aufzeichnungen sollten unserer Bevölkerung nur in kleinen Häppchen gegeben werden, aber das entspricht nicht meinem Ethos. Jegliche Störungen stammen von meinem Mikrocom. Ich hätte kein besseres Gerät durch die Kontrollen bringen können."
- - Wir sind nicht allein. Große Welt draußen.
- "Wie ihr nun wisst, sind wir nicht allein im All. Wie ich hier gelernt habe, gibt es unzählbar viele Welten und nichtmenschliche Rassen dort draußen. Und es gibt noch andere Menschen. Aber bei der ganzen Vielfalt hat sich eins nicht geändert: Eine kleine Gruppe hat die Macht über alles an sich gerissen und utnerdrückt alle Anderen."
-
- - Gesamte Welt kontrolliert (System).
- - Technologie weiter als alles, was wir kennen, aber Rechner funktionieren immernoch wie in unserer Welt -> Später Infos dazu, warum KIs stark eingeschränkt sind!
- - Falsche Freiheit, Leute glauben aber frei zu sein.
- - Wir sind im Nebel, wurden jetzt entdeckt.
- - Wir haben Chancen da draußen, große Chancen.
- - Es gibt Menschen, aber noch viel mehr Nichtmenschen.
-* Infos zur Station ("Sicherer Startort")
- - Zugebaut, gebrochene Scheiben.
- - Viele kleine Schiffe schweben darum, teils als würden sie nur an Stahlseilen hängen.
- - Die Station rotiert, hat einen äußeren Ring und einen langen Holm nach unten.
- - Das eigene Schiff gleitet unter den äußeren Ring und in die Dunkelheit (so docken Schiffe an). Krachen, als es andockt.
-
-
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-
-
-Seiten 4 bis 7
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-
-Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
-„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
-„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
-„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
-Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
-„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
+Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
+„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
+„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
+„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
+Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
+„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
-„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
-Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
-[Bild: Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
-Für Neuankömmlinge, inside“
+„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
+Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
+[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
+Für Neuankömmlinge, inside“
-Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
-Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
-„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
-„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
-Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
+Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
+Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
+„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
+„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
+Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
-**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
-„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
-Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
-Für Technologieschmuggler, inside“
+**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
+„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
+Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
+Für Technologieschmuggler, inside“
**Aufzeichnung 23: Piraten**
-„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
-Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
-Für Reisende, inside“
+„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
+Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
+Für Reisende, inside“
-„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
+„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
-<!--auch Jobs. Und zwar für eine gute Sache. Euch erscheint das hier vielleicht wie das Paradies – mit der ganzen Technologie die wir haben, aber auf anderen Planeten gibt es Regierungen, welche der Bevölkerung Zugang zu Technologie verwehren. Ihr fragt euch bestimmt warum.“ Lomo nan Tar lehnte sich zurück.-->
+### Seitenleiste
- Name: Lomo nan Tar
-Charakter:
- 1. *Will armen Seelen helfen*
- 2. *Ex-Pirat => Aussteiger*
-Spieler: Jochen
+#### Zeitrechnung: Global
-*Geschichte, Mongyrad erzählt in freundlichem Ton über die Traum anderer (kennt die Station) und die Situation (=> Piraten, Techplot, Grundtyp der Abenteuer). Das hier sind seine Schützlinge.*
-
-Worum es geht, die Station "Traum Anderer", eine Karte, die Technophoben Welten.
-
-"Aufzeichnung 28: Die Welten in unserer Nähe und ein sicherer Startort."
-
-- Die Bar von Kjeol. Elektronische Musik und ein Barkeeper, der seinen Körper immer wieder umformt (auf ewiger Selbstsuche seine Gestalt seinem Inneren anzupassen sucht). Hat einen illegalen Operationsstuhl im Hinterraum und kann jede Bodytech besorgen, inklusive Giften und Drogen. Von Hacking und illegalen Schiffsersatzteilen lässt er die Finger; das machen zwei andere Händler tiefer in den Flackernden Vierteln.
-- Alles erzählt von einem Wissenschaftler, der es für die neuen Ratsleute von Nerde zusammenfasst; mit Kommentaren der Hackercommunity (beginnen meist mit "In den Aufzeichnungen der Raumpatroullie ...", o.ä.).
-
-
-Seitenleiste:
-Zeitechnung:
-**golabe Zeitrechnung**
-* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Äone : 1 Ae = 650 St
* Standard : 1 St = 430
-* Syone : 1 = 61 U
+* Syone : 1 Sy = 61 U
* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
-**lokale Zeitrechnung**
+
+#### Zeitrechnung: Local
+
* 1 Ae = 1155 Jahre
* 1 St = 1,8 Jahre
* 1 Sy = 36,2 Stunden
@@ -207,588 +142,668 @@ Zeitechnung:
* 1 Maku = 47,5 Sekunden
* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
+#### Etwas Physik
+Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
+Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
+Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
+Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
-Seiten 8 bis 11
-----------------
-*Spezies aus der Sicht des Ranmex. Ranmex in der Bar, betrachtet dort die verschiedenen Spezies. Fragt dann nach einem Job, braucht viel Geld.*
+### TODO
-Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
+* Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
-**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
-„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
-[BILD]
-*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
-Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
+# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
-Für Terraner, inside“
+Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
-**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
-„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
-[BILD]
-*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
+**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
+„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
+[**TODO:** Bild - Terraner]
+*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
-Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
+Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
-Für Gemeinschaft, inside“
+Für Terraner, inside“
-<!--Gemeinschaft passt glaube ich besser zu den Ranmex als Wissensdurstige.-->
+**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
+„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
+[**TODO:** Bild - Ranmex]
+*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
-„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
-„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
-„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
-Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
-„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
+Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
-**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
-„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
-[BILD]
-*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
+Für Gemeinschaft, inside“
-Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
+„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
+„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
+„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
+Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
+„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
+
+**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
+„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
+[**TODO:** Bild - Synachu]
+*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
+
+Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
-Für Fanatiker, inside“
+Für Fanatiker, inside“
-Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
-Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
-„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
-„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
-„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
-„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
-„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
+Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
+Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
+„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
+„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
+„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
+„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
+„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
-**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
-„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
-[BILD]
-*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
+**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
+„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
+[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
+*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
-Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
-Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
+Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
+Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
-Für Überlebenswillige, inside“
+Für Überlebenswillige, inside“
-Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
+Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
-**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
-„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
-[BILD]
+**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
+„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
+[**TODO:** Bild - Malux]
*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
-Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
+Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
-Für Zukünftige, inside“
+Für Zukünftige, inside“
-**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
-„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
-[BILD]
-*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
+**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
+„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
+[**TODO:** Bild - Ekkarion]
+*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
-Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
+Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
-Für Friedfertige, inside“
+Für Friedfertige, inside“
-„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
-„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
-„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
-Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
-**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
-„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
-[BILD]
-??? *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
+**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
+„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
+[**TODO:** Bild - Onoroth]
+**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
-Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
-Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
+Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
+Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
-Für Mitläufer, inside“
+Für Mitläufer, inside“
-Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
+Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
-**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
-„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
-[BILD]
-*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
+**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
+„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
+[**TODO:** Bild - Harithgard]
+*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
-Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
-Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
+Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
+Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
-Für Intelligenzbestien, inside“
+Für Intelligenzbestien, inside“
-Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
-„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
-„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
-„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
-„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
-„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
+Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
+„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
+„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
+„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
+„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
+„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
-**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
-„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
-[BILD]
-*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
+**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
+„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
+[**TODO:** Bild - Xynoc]
+*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
-Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
+Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
-Für Unerschrockenheit, inside“
+Für Unerschrockenheit, inside“
-<!--Ich könnte jetzt Goethe zitieren: „Sie halten die Macht in ewigen Händen und können gebrauchen wie's ihnen gefällt.“, Ausschnitt aus dem Lied der Parzen, Iphigenie auf Tauris :D -->
+**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
+„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
+[**TODO:** Bild - Jungh]
+*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
-**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
-„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
-[BILD]
-*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
+Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
-Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
+<!-- **TODO:** Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
-<!--Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
+Für Gläubige, inside“
-Für Gläubige, inside“
+Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
+Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
-Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
-Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
+### Seitenleiste
-### Spezies
+### Verbreitungsdaten des Spezies
-#### Infos
+**TODO**
-*Min. ein Zitat zu jeder*
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
-#### Zu beschreibende Spezies
+**TODO**
-Detailliert:
+#### Sprache
-* Terraner (veränderte)
-* Ranmex
-* Synarchu
-* alpha-Zat
+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
-Kurz:
+#### Kultur und Verhalten
-* Malux
-* Ekkarion
-* Harithgad
-* Onyx
-* Xynoc
-* Jungh
+Es gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
+Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
+Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
+#### Essgewohnheiten
-Seitenleiste: Verbreitungsdaten
+* Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
+* Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
+* Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
+* Onoroth: verbrennen jegliche Materie
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+### Sprachen in RaumZeit
-Seiten 12 bis 15
-----------------
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
-*Synarchu: Streit über das System mit dem Ranmex.*
-*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
+### TODO
+
+* Bilder zu den Rassen:
+ * Terraner
+ * Ranmex
+ * Malux
+ * Ekkation
+ * Harithgard
+ * Onoroth
+ * Xynoc
+ * Jungh
+* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
+* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
+* Seitenleiste
+
+
+# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
+
+*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
**Aufzeichnung 131: Das System**
-„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
-Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
-Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
+„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
+Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
+Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
-Für Rebellen, inside„
+Für Rebellen, inside„
-*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
+*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
-„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
-[BILD Logo]
-Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
-Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
+„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
+Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
+Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
-Für Sicherheit, inside“
+Für Sicherheit, inside“
-„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
+„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
-„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
-[BILD SpaceMarine]
-Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
+„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
+[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
+Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
-Für Überlebenswillige, inside„
+Für Überlebenswillige, inside„
**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
-„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
-[BILD]
-Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
+„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
+Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
-Für Geisteskämpfer, inside“
+Für Geisteskämpfer, inside“
Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
-„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
-„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
-„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
-„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
-„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
+„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
+„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
-„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
-Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
-Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
-Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
-Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
+„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
+Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
+Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
+Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
+Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
-Für Friedensbringer, inside„
+Für Friedensbringer, inside„
-„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
-„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
+„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
+„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
-**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
-„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
-Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
-In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
-Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
-[Karte von Remi + Erklärung]
+**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
+„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
+Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
+In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
+Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
+[**TODO:** Karte von Remi]
-Für Politiker, inside„
+Für Politiker, inside„
-„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
+„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
-„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
-Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
-Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
+„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
+Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
+Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
-Für Vorsichtige, inside„
+Für Vorsichtige, inside„
-„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
+„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
-<!--Zwei Umdrehung früher – Nayres hechtet in einen Lüftungsschacht und beäugt die drei Kontrolleure der Raumpatroille. Sie sind zwar nicht schwer bewaffnet und eigentlich ein leichtes Opfer für ihre PSI- Klingen, aber wenn man einen umlegt, dann tritt man in einen Ameisenhaufen. Dann kommen die Ratten aus ihren Löchern gekrochen und nagen einem bis auf die Knochen ab.-->
+### Seitenleiste
-**Welt + System:**
+#### Institutionen und Gruppierungen
-* Das System +
- - Räte +
- * Remi und Karte +
- - Die Raumpatroille +
- - Das Militär – SpaceMarines +
-* Rebellen +
-* Hand von Kor +
-* LIGA -
-* Die Konklave +
-* Die Zat -
-* Die Xynoc – Protektoren -
+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
-Karten: Remi, Ashar
+#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
-Seitenleiste: ??
+* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
+* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
+* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
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+### TODO
-Seiten 16 und 17
-----------------
+* Bild: Logo von Raumpatroille
+* Bild: Logo von Raunflotte
+* Bild: SpaceMarine
+* Karte: Bezirk Remi
+* Seitenleiste
-*Auftrag von Kjeol. Mongyrad, Ranmex und Synarchu treffen sich.*
-"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und 17
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+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
-"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
-"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 5000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 10000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
+"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
+"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
-Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
+Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
-*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
-*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
+*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
+*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
-„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
-Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
+„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
+Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
-Für Technologieschmuggler, inside“
+Für Technologieschmuggler, inside“
-"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
+"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
-Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
-*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
-"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
+"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
-"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
-Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
+"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
+Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
-**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
+**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
-*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
-Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
-[Karte + Bild]
-Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
+Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
+Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
-Gegen Unterdrückung, inside"
+Gegen Unterdrückung, inside"
-**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
-"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
+**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
-*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
-18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
-[Karte + Bild]
-Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
-Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
+18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
+[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
+Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
Gegen Todesarbeit, inside"
-**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
+**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
-*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
-Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
-Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
-[Karte + Bild]
+Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
+Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
Gegen Technophobenzwang, inside"
-Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
-*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
"Hey! Gib Geld!"
-Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
-Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
-"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
-"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
-*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
-"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
-"Was kann ich für dich tun?"
-"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
-"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
-"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
-"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
-<!--Chessos erhielt die Nachricht vor ein paar Umdrehungen in seiner kleinen Behausung in den *Hängenden Gärten*, einem der teureren und begrünten Sektoren auf *Traum Anderer*. "Ich hab einen interessanten Job für dich. Komm um 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, kurz und direkt*, dachte sich Chessos als sich die Tür zu seinem kleinen Appartment wieder schloss.-->
+### Seitenleiste: Plotideen
-<!--"Ich habe einen Job für dich. Komm gegen 53.12 in meine Bar, Kjeol." *Schlicht, einfach und direkt, so wie ich es mag*, dachte sich Chessos als der Bote die Nachricht von Kjeol ihm überbrachte.-->
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
-<!--"Und du bist dir sicher, das man deinem Informanten trauen kann?" Chessos blickt Lomo nan Tar an. "Die Karten die ich von Kjeol habe verraten davon nichts."-->
-<!--Ein paar Umdrehungen zuvor ging Lomo nan Tar wohl wissend zu Kjeol. Die letzten zwei Syonen hatte er ordentlich was zu tun gehabt. Der nächste Deal musste vorbereitet werden und von Kjeol hatte er so einiges an Informationen angefordert und, was noch viel wichtiger war, ein Schiff und eine Crew. Die letzte hatte angefangen zu meutern als sie die gesamte Beute für sich beansprucht hat. Nur mit viel Mühle konnte er sich aus der Situation winden. Diesmal wollte er auf Nummer sicher gehen. Kjeol weiß wem man vertrauen kann und wem nicht.-->
+### TODO
+* Karten mit Bildern
+ * Navaille
+ * 18p,2,n4,7
+ * Rrron
+* Clanname von Chessos
-*(Kjeol beschwichtigt? - du wolltest doch Geld verdienen? Am Ende: „ich weiß aus sicherer Quelle, dass ihr, wenn genau jetzt losgeht, eine begabte Hackerin für euch gewinnen könnt. Macht euch auf den Weg, oder es ist zu spät – für euch und für sie.“)*
-Die Rebellen (organisiert wie linksextreme Gruppen in D), die Technophoben und der Rat.
+# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
-Der Regionalrat: Große Planeten
+Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
+Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
-### Navaille
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-*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
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-Ein Wasserplanet mit nur wenigen Landflächen. Die Bevölkerung ist hart aufgeteilt zwischen den Herrschenden Terranern (die Kiemen und Schwimmhäute haben und von anderen im Rat gerne Frösche genannt werden, allerdings nur hinter ihrem Rücken) und ihren Dienern (auch Terraner, klein, schwarz und nicht in der Lage unter Wasser zu atmen).
-
-Die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser, so dass nur die Herrschenden ihre Häuser ohne technische Hilfe verlassen können, die Diener aber Technische Lösungen brauchen.
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-Bei ihnen ist jegliche Technologie verboten, die Landbewohnern die Bewegung unter Wasser ermöglicht und komplexer ist als eine Tauchglocke. Ansonsten sind sie gegenüber Technologie der offenste Planet im Rat und ihre Stimme hat viel Gewicht.
-
-Nach außen Vertreten wird Navialle von Jaques Panasse, einem überheblichen, untersetzten Terraner mit heftigem französischen Akzent und gekünsteltem Lachen.
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-Typische Namen der Herrschenden: Etien Sera, Stephe Laral, Gaspar Familièn, Lazar Gamrà , Nazair Fenest, Zacher Marié.
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-Typische Namen der Diener (von den Herrschenden gegeben): Jerome c’est quoi, Lev malheur, Loc a qui la faute, Simon inutile.
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-### Rrron
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-*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
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-Ein Planet der Ranmex. Er ist Natürbelassen, wie es Ashar seit Jahrtausenden schon nicht mehr ist, und seine Bewohner leben von der Jagd, wie es die Ranmex in den ältesten Aufzeichnungen taten.
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-Technologie erlauben sie nur für medizinische Dienste, die ihnen von Navaille geliefert werden.
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-Wie viele andere Planeten vertrauen sie für interplanetare Reisen auf die Hilfe von Navaille.
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-Außerhalb von Rrron sind seine Bewohner als Kämpfer in der Armee des Rates bekannt, auch wenn auf Rrron selbst niemand offen eingezogen wird. Allerdings rafft von Zeit zu Zeit eine seltsame Krankheit die Stärksten von ihnen hinweg…
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-Aktuell wird Rrron nach außen vertreten von Sorr, einem schwarzen, bedacht-selbstbewussten Ranmex, und Chnik, seiner hektischen, emotionalen Albino-Gefährtin. Sorr und Chnik selbst gelten als Technologie gegenüber aufgeschlossen, können aber ohne die Clans nichts entscheiden.
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-Typische Namen: Lgab, Nech, Keir, Torrkach, Eadh, Fear, Jogh.
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-### 18p,2,n4,7
-
-*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
-
-Um 18p,2,n4,7 liegt ein Nebel, der die hochenergetische Strahlung seiner viel zu nahen blauen Sonne teilweise abfängt. Was durchkommt ist allerdings immernoch absolut tödlich für jede Lebensform. Die Terraner haben daher ihre Haut modifiziert, wodurch sie außerhalb von 18p,2,n4,7 einfach grau erscheint. Ihre Haut, ihre Augen und sogar ihre Schleimhäute sind für die tödlichen Frequenzen totalreflektierend. Entsprechend sind sie blind für die meisten Farbvariationen anderer Planeten, erkennen aber auf 18p,2,n4,7 Farben, die kaum ein anderer Terraner wahrnimmt.
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-Ursprünglich wegen Bodenschätzen kolonisiert, liefert 18p,2,n4,7 heute Kristalle, die in der extremen Strahlung wachsen und als Energielieferant, Nahrungsgrundlage und Baustoff genutzt werden.
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-Die Bewohner arbeiten im Rat und auf den verschiedensten Planeten als Bürokraten. Ihre graue Haut und ihre absolute Konzentration darauf, nie einen Fehler zu machen (der auf 18p,2,n4,7 tödlich wäre) haben ihnen den Ruf eingebracht, ein sinnvoller Ersatz für Computer zu sein. Planeten, die keine elektronischen Rechenmaschinen auf ihrer Oberfläche haben wollen, nehmen daher gerne ihre Dienste in Anspruch, und oft verdienen sie besser als Mitglieder der lokalen Regierung.
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-Kaum ein Bewohner von 18p,2,n4,7 würde außerhalb seines Planeten etwas sagen, ohne es vorher aufzuschreiben, und es ist kein Fall bekannt, in dem das was sie sagten ohne externe Gewalt von dem abgewichen ist, was sie vorher geschrieben haben.
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-Computersysteme sind bei ihnen vollständig verboten. Nichtmal eine Digitaluhr darf eingeführt werden, und alle Steuerung wird nach harten Regeln von Hand erledigt.
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-Typische Namen: g6,1,aa,2; f0,2,19,A1 {a-zA-z0-9._} (Seriennummern, oft im Sprachgebrauch von Bewohnern anderer Planeten gekürzt auf den ersten Teil)
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-Seitenleiste: Plotideen
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-Seiten 18 bis 21
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-*Die Hackerin (Casila "Kass" Aguero) hat sich in die Scheiße gehackt. Lomo nan Tar hört ihre Probleme mit der Stationssicherheit, versucht zu vermitteln. Die anderen kommen dazu und lösen die Probleme vorläufig (und für die Sicherheit recht unsanft). Erzählen ihr von ihrem Auftrag.*
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-Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld konnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
-Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
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-Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird..."
-*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den Computer drauf und wartete.
-"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
-Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
+Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird...*
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer auf die Datenleitungen und wartete.
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
-"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirscht mit den Zähnen.
-"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
+"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirschte mit den Zähnen.
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Nein!* Ihre eingeschleuste Routine arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machen ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
+*Nein!* Ihre eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
-*Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
+"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
-*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutscht ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
-"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
-Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
-Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
..."
-Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
+Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
-Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sie sich in dem Raum um.
-"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
+Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sich die drei in dem Raum um.
+"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
-Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
-Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
-"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
-Verloren kauerte Casila hinter dem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
-Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?" Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
-Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
+Verloren kauerte Casila hinter einem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
+Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
+Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
-Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
-Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
+Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
+Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
-Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung weg. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
+Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
-"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
-Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
-Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
+"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
+Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
+Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
"Login fehlgeschlagen...
Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
Protokoll fehlerhaft...
System wird beenden..."
-"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
-Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
-"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
-Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
-Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
-Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
-Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
-"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
+"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
-"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
+"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
"Ich kann keine ID finden."
"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
-"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
+"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
-Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
-"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
+Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
+"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
-Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
-"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
-"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
+Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
+"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
+"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
-"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
-Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
-Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
-"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
-"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
-"Fünf, vielleicht acht?" meinte dieser eingeschüchtert.
+"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
+Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
+Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
+"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
+"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
+"Fünf, vielleicht acht?" stotterte dieser eingeschüchtert.
"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
-"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
+"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
-"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
-"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den beiden Terranern herunter.
-"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
-"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer der beiden auf dem Boden liegenden Terraner erstarbt. Verdutzt rappelten sie sich vorsichtig auf.
-"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während er Chessoss nach zum nächsten Schott eilte.
-Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
+"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
+"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den einem der Terranern herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
+"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
+"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem zweiten Terraner beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
+"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während sie Chessoss zum nächsten Schott eilte.
+Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
+### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
-Technologie
+Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
-Seitenleiste: Preise auf der Traum anderer.
+**0-10 Prinzip**
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+* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
+* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
+* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
+* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
+* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
+* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
+* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
+* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
+* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
+* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
+* Klasse 10: totales Verbot
-Seiten 22 und 23
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+Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
-*Abflug, Charakterdynamik, …*
+#### Waffen und Rüstungen
+* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
+* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
+* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
+* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
+* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
+* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
-<div class="seitenleiste">
+#### Kommunikation und Überwachung
-Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen.
+* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
+* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
-\[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+#### Modifikationen
-</div>
+* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
+* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
+* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
+#### Medizin
-* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
+* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
+* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
-* Tipps zum Leiten
-„Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
-* Reisen im RaumZeit Universum.
+Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
+Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
+"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
----
+"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
+*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
+"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
+Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
+"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
+"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
+"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
+*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
+"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
+"Was ich..."
+"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
+"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
+Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
+"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
+Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
+"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
+"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
+*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
+"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
+"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
+"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
+"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
+"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
+"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
+*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
+"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
+"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
-Seite 24
---------
+Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
+*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
+*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
+
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
+Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
+
+Auf die Abenteuer, inside"
+
+
+### Seitenleiste
+
+#### Reisen im RaumZeit-Universum
+
+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
+
+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
+
+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
+
+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
+
+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
+
+#### Hinweise zum Leiten
+
+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
+
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
+
+
+### Ideen
+
+* *Abflug, Charakterdynamik, …*
+* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+
+
+# Innenblatt - Seite 24
Innenblatt
diff --git a/welt_hauptleiste.txt b/welt_hauptleiste.txt
new file mode 100644
--- /dev/null
+++ b/welt_hauptleiste.txt
@@ -0,0 +1,809 @@
+[TOC]
+
+# Die Welt - Deckblatt und Seite 1
+
+### TODO
+
+* Deckblatt
+* Einführungstext
+* Inhaltsverzeichniss
+
+
+# Die Geschichte beginnt... - Seite 2 und 3
+
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+
+**Aufzeichnung 9: Technik**
+"inside an Nerde: Wir können alles schaffen!
+Das ist meine Erfahrung mit der Technik. Hochentwickelte Antriebe, wie man sie nur ans Sience-Fiction-Filmen kennt, Raumstationen, die mitten im All kreisen, Alltagstechnik von der die meisten von uns nur träumen, Waffen, Medizin für alle und richtige KIs, aber nichts mit dem wir nicht fertig werden.
+Die meisten Wesen, welchen ich begegnet bin, scheinen eine Abneigung gegen zu viel Technik und KIs zu haben. Hat wohl etwas mit einem immer währenden Aufstand zu tun. Ich muss mir mal einen "richtigen" geschichtlichen Überblick verschaffen, nicht nur das ganze zensierte Zeugs.
+Jedenfalls hat das für uns einen gigantischen Vorteil - wir können in ihre Systeme eindringen. Es ist nicht leicht, gerade am Anfang, aber ein Computersystem ist ein Computersystem, da scheint sich nicht viel geändert zu haben. Mit etwas Übung können wir die Systeme von ganzen Stationen und Planeten übernehmen!
+Für Chaos, inside - 8963"
+
+*Es muss doch verdammt noch mal möglich sein endlich an die anderen Aufzeichnungen von inside zu kommen. Wenn ich die Hinweise richtig gedeutet hatte, müsste er hier im System weitere versteckt haben.* Ihre Gedanken schweiften leicht ab, zu dem Zeitpunkt als sie zum ersten Mal über die Aufzeichnungen gestolpert war...
+
+**Aufzeichnung 7: Wir sind nicht allein**
+"inside an Nerde: Wir sind nicht allein!
+Das ist meine Botschaft an jeden freien Mann und an jede freie Frau da draußen. Ich stehe gerade an einer Konsole in dem Schiff über unserem Planeten und bin auf dem Weg unsere Interessen einem galaktischen Rat vorzutragen. Die Regierung wollte euch mit kleinen Informationshäppchen abspeisen, aber das widerspricht meinem Ethos.
+Es gibt so viel zu berichten und noch viel mehr zu entdecken. Ich werde mich melden wenn ich das wichtigste Material gesichtet habe. Haltet euch bereit für den großen Sprung in eine neue Welt!
+Für Freiheit, inside - 9986"
+
+**Aufzeichnung 8: Der Rat, das System und Kontrolle**
+"inside an Nerde: Die Macht hat immer eine kleine Gruppe!
+Das ist ein Aufruf an alle die sich weigern eine alles kontrollierende Regierung anzuerkennen. Folgt mir und helft dieses Regime zu stürzen. Die Galaxie wird von einer Regierung kontrolliert, welche als das "System" bezeichnet wird und durch den "Großen Rat" spricht. Ich habe eine kleine Skizze über die Verwaltung angehängt. Je mehr wir kennen, desto besser können wir es stürzen.
+[**TODO:** Skizze über Verwaltung]
+Es sieht alles aus wie Demokratie, aber das ist es nicht. Die Xynoc, angepriesen als Gründer des Systems, halten die alleinige Macht in Händen. Ich rufe hiermit zum Kampf gegen den Feind auf.
+Für Anarchie, inside - 1037"
+
+**Aufzeichnung 10: Rassen, Wesen, Monster - was weiß ich**
+"inside an Nerde: Eine große Vielfalt erwartet euch!
+Das ist jedenfalls was ich denke. Es gibt hier unheimlich viele verschiedene Wesen, über richtige Menschen (wie wir), Terraner (Menschen, aber meist etwas abgefreakt), Fuchswesen (welche sehr abweisend sind), gebrechliche Echsenwesen (mit einem Exoskelett), Vogelwesen (die haben eine sehr eindringliche Aura), bis hin zu Wesen, welche aussehen wie Pflanzen oder aus Gestein bestehen. Die Artenvielfalt passt zu den unheimlich vielen Planeten, welche besiedelt sind.
+Es scheint zwei Rassen zu geben, die sich von der Masse abheben. Das sind einmal die Xynoc, die (eigentlichen) Herrscher über das System, als eine Art Pseudo- Gottheit verehrt und die (Alpha-) Zat, ein Schwarm, der mehr oder minder friedlich neben dem System lebt. Viele haben Angst vor den Zat, selbst das System scheint vor ihnen zu zittern. Hütet euch vor allen die euch die Freiheit nehmen wollen!
+Für Vielfalt, inside - 5680"
+
+**Aufzeichnung 11: Traum Anderer**
+"inside an Nerde: Kommt nach *Traum Anderer* und beginnt das Abenteuer!
+Das ist ein Aufruf an alle, welche die Freiheit lieben. Ich war fast 6 Tage unterwegs, auf einem kleinen Raumschiff, eingepfercht wie Vieh um bei dem Andockmanöver auf die Raumstation "Traum Anderer" ins Staunen versetzt zu werden. Viele kleine Schiffe schwebten um die kreisförmige Station, wie auf Stahlseilen aufgehängt. Dabei drehte sich die Station schnell um die eigene Achse. Ich stell eine Skizze hoch:
+[**TODO:* Skizze von "Traum Anderer" Außen]
+So improvisiert wie die Station von außen aussieht, so unabhängig ist ihr Inneres. Sie ist sehr zugebaut, überall lungern Wesen herum, mit denen man gut Geschäfte machen kann und sollte. Die Station ist eine inoffizielle Piratenstation für Freiheitsliebende aller Art. Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt. Sie ist der erste sichere Ankerpunkt, den jeder ansteuern sollte. Hier kann man sich schnell an das Science-Fiction-Leben gewöhnen.
+Als ersten Anlaufpunkt würde ich euch eine Bar in den Docks empfehlen, Kjeol's Bar, um an Geld, Informationen und Abenteuer zu kommen. Alles mögliche an Gesocks trifft sich da, aber der Barkeeper sorgt schon für Ordnung. Ach, und das erste was man sich beschaffen sollte ist ein Universalübersetzer, sonst versteht man einfach nichts, nicht einmal die Konsolen (D17.13).
+Für Entdeckung, inside - 0034"
+
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
+
+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter.
+
+
+### Seitenleiste
+
+Willkommen im RaumZeit Universum!
+
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+
+
+### TODO
+
+* Bild: Verwaltung des Systems
+* Bild: Station "Traum Anderer" von Außen
+
+
+# Eine helfende Hand? - Seiten 4 bis 7
+
+Krachend legte der Transporter am Dock 17 auf Traum Anderer an. Mit einem beunruhigendem Zischen knirschte das verrostete Tor auf und gab den Blick der neugierigen Anwesenden auf die knapp hundert Neuankömmlinge frei. Langsam und staunend schoben sich die Menschen von Nerde auf das dreckige Dock.
+„Willkommen Neulinge auf Traum Anderer. Wir sind Lomo nan Tar und wir wollen euch helfen sich am Anfang hier zurecht zu finden.“ Lomo nan Tar schälte sich aus den Gaffern heraus und lächelte mit seinen komplett grünen Augen freundlich in die Runde. Äußerlich war er Terraner, wie die Ankömmlinge, nur das er auf der Station geboren war und schon einiges erlebt hatte, bis er sein Piratenleben aufgab um armen Seelen zu helfen. Ein Lebensabschnitt, über den er heute lieber den Mantel des Schweigens legte.
+„Wenn ihr Zeit mitbringt, dann würde ich euch gerne etwa über die Station erzählen.“ Er blicke abschätzend in die Runde. *Ja, es sind viele Lomo. Vielleicht können wir den ein oder anderen für unsere Sache gewinnen, also vermassel's ja nicht! Sonst überneh' ich, kapiert!*
+„Traum Anderer ist eine sichere Station, abseits der großen Routen und abseits großer Konflikte. Sie sieht leider etwas heruntergekommen aus“, er deutete mit einer großen Geste auf die schmutzigen Docks, „aber im Grunde ist es eine schöne und friedliche Station ohne die vielen Restriktionen und Auflagen, wie in anderen Bereichen der Galaxis — vor allem: keine technologischen Einschränkungen. Wir sind hier frei und handeln auch frei.“
+Die ersten Neuankömmlinge begannen gelangweilt umherzuwandern und verschwanden in den Gängen. Auch die meisten Gaffer hatten sich wohl satt gesehen und so löste sich die plötzliche Versammlung genauso plötzlich wieder auf.
+„Hey, wartet, ich...“ *Lass mich das machen, Nichtsnutz!* „Wer überleben will, der sollte hier bleiben“, bellte Lomo nan Tar plötzlich im militärischen Ton.
+
+**Aufzeichnung 17: Kenne deine Umgebung**
+„inside an Abenteurer: Eine Karte von Traum Anderer
+Ich weiß, anfänglich ist es schwierig sich in den weitläufigen Gängen der Station zurecht zu finden. Daher habe ich mir die Mühe gemacht eine Karte zu skizzieren. Der interaktive Bot wird euch zu jedem Bereich kleine Infos geben. Wenn ich mehr raus finde, werde ich entsprechende Updates verstecken:
+[**TODO:** Bild - Karte von Traum Anderer, mit Erläuterungen; insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5]
+Für Neuankömmlinge, inside“
+
+Lomo nan Tar saß mit insgesamt 31 Menschen, welche seinem Ruf gefolgt waren in Kejols Bar, am Rande der *Flackernden Viertel*. In der Mitte des Tisches flackerte immer noch die Aufzeichnung von inside über die Station Traum Anderer.
+Beim Betreten der Bar war Kjeol wie immer auf der Suche nach seiner selbst und zog zu laut dröhnender elektronischer Musik pulsierende Fäden aus seinem Körper und flocht sie zu seinem neuen Äußeren. Die Nerdianer brauchten eine gute Umdrehung um aus dem Staunen heraus zu kommen und sich an den Barkeeper und die vielen anderen neuen Eindrücke zu gewöhnen.
+„Das erste was ihr braucht ist ein Universalübersetzer. Hier in Kjeols Bar bekommt ihr viel der Technologie die ihr benötigt um euer Leben zu meistern – zwar nicht zu den günstigsten Preisen, aber zu der besten Qualität.“ Lomo senkte die Stimme. Seine Augen begannen hell zu leuchten. „Kjeol kann euch alles besorgen, neben Bodytech auch Waffen und Drogen. Für härtere Sachen müsst ihr tiefer in die „Flackernder Viertel“ und euch mit Leuten abgeben die nicht so gepflegt sind wie Kjeol.“ *Sei ruhig, Tar. Du treibst manche von ihnen noch in den Tod.*
+„Und dann sind da noch die Schmuggler. Wer auf Abenteuer aus ist, der kann versuchen auf einem Schmugglerschiff unterzukommen und Technologie auf andere Planeten zu schaffen.“ *Wir kämpfen für eine gute Sache, Thal, vergiss das nicht. Unser Ziel ist es den Armen und Schwachen zu helfen, denjenigen die sich nicht verteidigen können. Technologie sollte jedem verfügbar sein.*
+Lomo nan Tar schloss die Augen. Man konnte förmlich spüren wie der innere Konflikt ausgefochten wurden.
+
+**Aufzeichnung 37: Technologie für andere**
+„inside an Schmuggler: Durchbreche die Sperre totalitärer Regime
+Es ist schon krank, wenn Regierungen ihren Bürger keine Entscheidungsgewalt geben. Aber es ist ein schier unglaubliches Verbrechen, wenn Technologien vorenthalten werden, die Krankheiten wie Krebs heilen oder Seuchen stoppen können. Die Reichen und Mächtigen können diese Sperren vielleicht umgehen, aber die unwissend gehaltene Bevölkerung ist schutzlos ausgeliefert. Ich fordere jeden freien Bürger dazu auf mir zu helfen dieses Elend zu beenden.
+Für Technologieschmuggler, inside“
+
+**Aufzeichnung 23: Piraten**
+„inside an Abenteurer: Eine Warnung an alle Schiffsreisenden
+Dies soll eine Warnung an alle Schiffsreisenden sein. Wählt euer Schiff, den Captain und die Route mit bedacht. Denn in der Gegend um Traum Anderer wimmelt es von Piraten, welche sich gerne Schiffe und Insassen aneignen. Es gibt kaum einen schlimmeren Tod als den durch Piraten.
+Für Reisende, inside“
+
+„Das System ist ein Verbrechen!“ hallte es wütend durch den Raum und riss Lomo nan Tar und seine Gruppe aus ihren Gedanken. Ein Synachu war aufgesprungen und hielt drohend seinen PSI- Klingen vor das ruhige Gesicht eines Ranmex.
+
+
+### Seitenleiste
+
+#### Zeitrechnung: Global
+
+* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Standard : 1 St = 430
+* Syone : 1 Sy = 61 U
+* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
+* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
+* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
+
+#### Zeitrechnung: Local
+
+* 1 Ae = 1155 Jahre
+* 1 St = 1,8 Jahre
+* 1 Sy = 36,2 Stunden
+* 1 U = 35,6 Minuten
+* 1 Maku = 47,5 Sekunden
+* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
+
+#### Etwas Physik
+
+Das Universum ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt. Neben der im allgemeinen angenommenen Realität existieren noch komplexere Dimensionen und räumliche Strukturen. Die Welt untergliedert sich in drei unterschiedliche Räume. Die populärwissenschaftlichen Bezeichungen sind Realraum, psionischer Raum und imaginärer Raum. Die meisten uns bekannten Spezies und alle intelligenten existieren zu dem größten Teil im Realraum, welchen sie einfach wahrnehmen und manipulieren können.
+Im psionischen Raum spielen sich die meisten Ereignisse ab, die nicht mit Realraum-Theorien erklärt werden können, aber trotzdem Einfluss auf die wahrnehmbare Realität haben. Ein einfaches Beispiel wäre die Erzeugung eines Schildes ohne Verbrauch wahrnehmbarer Energie von einer Person zum Schutz von Projektilen, wie es die Synachu beherrschen.
+Der imaginäre Raum liegt meist noch weiter entfernt von dem Wahrnehmbaren. Ein spezieller Teil des stabilen imaginären Raumes, der für die Überlichtgeschwindigkeitstechnologien verwendet wird, bezeichnet man oft als Hyperraum.
+Jegliches Objekt existiert immer in allen drei Räumen, meist mit einem sehr hohen realen Anteil. Dies ist verständlich weil wir es sonst nicht als Objekt im eigentlichen Sinne wahrnehmen und manipulieren könnten. Die Auswirkungen wenn ein Objekt im Raum verschoben wird sind kolossal, wie die Technologie zur Überlichtgeschwindigkeit zeigt. In diesem speziellen Fall wird die gesamte Realität verbogen. Reisende können nur dank dem hohen technologischen Aufwand in einer Raumblase überleben.
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+### TODO
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+* Karte: Traum Anderer, mit Erläuterungen (insides Aufzeichnungen mit Karte = 1x DIN A5)
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+# Gefährlicher Schmelztigel - Seiten 8 bis 11
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+Chessoss rümpfte die Nase als er Kjeols Bar betrat und regelte seine Schallkompensatoren nach. *Zu voll, zu laut und zu viele Gerüche! Ändern wird sich hier wohl nie was*, dachte er sich und ging schnurstracks an einer großen Gruppe Terraner vorbei, die ihrem Erzähler mit voller Aufmerksamkeit lauschten. „Auf Traum Anderer werdet ihr jede Art von Wesen antreffen. Von Terranern über Ranmex“, der Erzähler deutete auf den vorbei laufenden Chessoss, „bis hin zu Onyx oder gar Zat. Traum Anderer ist wie ein Schmeltztiegel…“
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+**Aufzeichnung 61: Spezies – Terraner**
+„inside an Abenteurer: Terraner nicht gleich Terraner
+[**TODO:** Bild - Terraner]
+*Terraner sind die Kakerlaken des Universums. Sie sind einfach immer und überall vorhanden, egal wie sehr man darauf bedacht ist sie auszurotten.*
+
+Das ist ein Spruch den ich immer wieder zu hören bekomme. Aber Terraner ist nicht gleich Terraner. Es sind zwar alles Menschen oder meistens menschenähnliche Wesen, aber die meisten sind hoch angepasst an ihre Umgebung. Bio- und Cybermodifikationen sind alltäglich und ihr Gengut ist überfrachtet mit Spezialisierungen an die jeweilige Lebenssituation. Daher wohl auch der Spitzname „Kakerlaken der Galaxis“.
+
+Für Terraner, inside“
+
+**Aufzeichnung 62: Spezies – Ranmex**
+„inside an Abenteurer: Ein Ranmex ist sein Clan
+[**TODO:** Bild - Ranmex]
+*Die Berserker wider Willen wurden zu zahmen Schoßtieren unter der Herrschaft des Systems. Die Geschichte hat jeglichen Respekt ihnen gegenüber schon lange verloren.*
+
+Die Ranmex sind Fuchswesen und die geborenen Jäger. Sie waren wohl mal Berserker, bis die Xynoc ihnen ihren starken Willen und ihre Kraft nahmen. Wohl wollten sie keine Konkurrenten – wie Jeder der sich an die Macht klammert. Ranmex leben in festen Clans und größeren Familien. Das ist das Zuhause eines Ranmex, nur hier fühlt er sich sicher und geborgen. Der Clan regelt jede Lebenssituation eines Ranmex - Geburt, Ehe und Tod. Und denke immer daran – hinter jedem Ranmex steht ein Clan!
+
+Für Gemeinschaft, inside“
+
+„Ein Cave Rash bitte, Kjeol“, sagte Chessoss zu dem aus pulsierenden Fäden bestehenden Barkeeper und setzte sich auf einen Hocker an die Theke, neben einen Synachu. *Na, der Barkeeper ändert sich dafür ständig.*
+„Ah, Chessoss, wieder zurück.“ Kjeol stellte ihm ein weiß-bläulich schimmerndes Getränk hin, von dem ein leises Summen ausging. „Ich habe gehört es gab dieses Mal keine Schwierigkeiten.“
+„Nein, es ging alles glatt. Die Planung war wasserdicht“, lächelte Chessoss und nahm einen tiefen Zug aus dem summenden Getränk. „Das Paket konnte einfach so übergeben werden. Nicht einmal die Papiere wollten sie sehen. Wenn nur immer so glatt laufen würde“, seufzte er und ließ seinen Blick durch die volle Bar schweifen, während Kjeol zu der Gruppe Terraner ging.
+Der neben ihm sitzende Synachu zog sich anscheinend schon den sechsten Perigen rein. Er sah ziemlich mitgenommen aus, mit seinem zerfetzen Haarfortsätzen und den Kampfspuren an seinem Exoskelett.
+„Probleme?“ murmelte der Synachu unfreundlich zu Chessoss herüber und blickte ihn mit seinen vollständig grünen Augen an, während die goldenen Fasern in seiner blass purpurnen Haut zu schimmern begannen.
+
+**Aufzeichnung 63: Spezies – Synachu**
+„inside an Abenteurer: Fanatiker heißen Synachu
+[**TODO:** Bild - Synachu]
+*Die Konklave lässt widerwillig den Frieden zwischen dem System und sich bestehen. Aber niemand zweifelt daran, dass sie sich der Xynoc und des Systems sofort entledigen würden, wenn sie es könnten.*
+
+Die Konklave ist die Regierung, der Wille und die Gesellschaft der Synachu. Die nur in ihren Exoskelletten anzutreffenden Echsenwesen richten ihr gesamtes Leben nach der Konklave und der Khala (ihrer heiligen Schrift) aus. Nur dadurch können sie ihr hohes psionisches Potenzial kontrollieren.
+Ein Synachu denkt und handelt nur im Sinne der Konklave und entsprechend seinem Status in seiner Kaste. Eine Diskussion gegen die Vorstellungen eines Synachu kann schnell in einem Kampf oder gar Krieg ausarten.
+
+Für Fanatiker, inside“
+
+Chessoss schüttelte den Kopf und ließ seinen Blick weiter schweifen. *Wieder einmal ist alles hier vertreten, wie der Terraner gesagt hat.*
+Selbst eine Gruppe von Zat saß zusammengekauert auf der kleinen Eckbank nahe dem Ausgang. Chessoss schloss die Augen. Seine Ohren zuckten, als er seine Wahrnehmung auf die drei konzentrierte.
+„Ich weiß nicht so recht, Nath. Wenn hier in der Nähe wirklich ein Tribe sein soll, dann will ich weit, weit weg.“
+„Ach, was will der Schwarm schon hier, Rath. Hier gibt es doch nichts als die Leere des Weltalls und ein paar winzige Kolonien. Der Schwarm wird uns hier schon nicht holen. Dazu sind wir viel zu unwichtig.“
+„Aber, Nath, hörst du nicht in deinen Träumen den Ruf? Sie wollen uns zurück!“
+„Reg dich ab Rath. Du verbreitest echt Panik. Wenn du nicht willst das sie dich zurück holen, dann musst du wie Xath einfach nur mehr von den bunten Pillen einwerfen.“
+„Genau, seitdem hab ich auch keine Träume mehr von Narakat.“
+
+**Aufzeichnung 64: Spezies – (Alpha-)Zat**
+„inside an Abenteurer: Der sichere Tod kommt nur durch einen Zat
+[**TODO:** Bild - Der Schwarm]
+*Sie nagen an den Grenzen des Systems. Sie infiltrieren es von innen heraus. Sie sind das Chaos und der sichere Tod alles denkenden Lebens. Wie groß ist der Schwarm und was ist das Ziel seiner Führer?*
+
+Die (Alpha-) Zat wurden nach ihrem Entdecker Durian Zat benannt. Sie sind Schwarmwesen in höchster Perfektion. Ihre Organisationsstruktur und Anpassungsfähigkeit übertrifft alles was das System bisher je hervor gebracht hat. Sie überrennen alles mit Masse, so auch vor 1.500 Standards, als die Zat das Universum in einen 400 Standard langen Krieg stürzen. Ein Zat ist nie unabhängig von seinem Schwarm – ob er überhaupt alleine denken kann, wird bezweifelt. Bewusstsein wird nur dem Gesamtschwarm zugeschrieben. Zwar gibt es unabhängige Zat, aber ihre Überlebensrate liegt bei 2%.
+Der Schwarm hat sich bis heute in das System integriert – wenigstens nach der offiziellen Meinung. Aber kaum jemand macht einen Hehl daraus, dass die Mehheit der Bevölkerung den gesamten Schwarm vernichtet sehen will, aber das Geschwür ist einfach zu widerstandsfähig.
+
+Für Überlebenswillige, inside“
+
+Chessoss Blick schnellte plötzlich zum Ausgang, wie von einem Magneten angezogen. In der Tür stand ein Malux- Pärchen und schaute selbstsicher in die sie anschauenden Gesichter. Langsam, wie Herrscher über ein Imperium gingen die beiden in ein kleines Separee.
+
+**Aufzeichnung 65: Spezies – Malux**
+„inside an Abenteurer: Die Zukunft kennt die Malux
+[**TODO:** Bild - Malux]
+*Die Malux waren wohl die Drahtzieher der Jungh, bevor sie von den Xynoc zu harmlosen Wahrsagern gemacht wurden. Jetzt irren sie heimatlos in unserer Galaxie umher und suchen nach einer Zukunft.*
+
+Die Malux waren einst große und mächtige Vögel, welche die Geschicke des Universums gelenkt haben. Ihr großer Stolz und ihre glänzende Macht ist an den Göttern der Xynoc zerbrochen, welche ihren Heimatplaneten Khallo mitsamt einem Großteil ihrer Population dem Sternenstaub gleich gemacht haben. Sie gehören zu einer Gruppe von Spezies, die man als Spilmalrith bezeichnet und eine Art künstliche Lebensform sind, von den Jungh erschaffen (Alte Götter, die schon seit langem verschwunden sind). Sie sind Einzelgänger.
+
+Für Zukünftige, inside“
+
+**Aufzeichnung 66: Spezies – Ekkarion**
+„inside an Abenteurer: Ekkarion und Frieden sind äquivalent
+[**TODO:** Bild - Ekkarion]
+*Der Hain von Geheimnissen der Jungh ist nun gelüftet. Das lang gesuchte Experiment entpuppt sich als anspruchslose Nation friedfertiger Geschöpfe. Die Xynoc schenken ihnen nicht einmal Aufmerksamkeit.*
+
+Die Ekkarion sind amphibisch, humanodie Wesen mit einem großen Hang zur Friedfertigkeit. Man findet sie generell nur bei Ekk, ihrem Heimatplaneten, da sie erst vor kurzem entdeckt und aus den Fängen der Rebellen befreit wurden. Sie sind, was man so hört, sehr gute Telepaten. Auch sie gehören zu den Experimenten, welche die Jungh gemacht haben, zusammen mit den Malux und den Ranmex.
+
+Für Friedfertige, inside“
+
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte der Synachu neben Chessoss und löste seinen Blick von den Malux los. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte Chessoss. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge. Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+Ein lautes Geräusch riss Chessoss und den Synachu aus ihrem Gespräch. Verärgert blickten die beiden hinter die Theke, wo ein Onoroth gerade eine schwere Kiste mit einem lauten Knall in den Lagerraum abgestellt hatte. Von seinen armgroßen weißen und grün-gelblichen Kristallen ging ein sanftes Schimmern aus. Chessoss stellten sich leicht die Haare auf, als er die Gravitationswelle des grau- schwarz marmoriertem Steingiganten über sich hinweg fegen spürte. Der Synachu gab ein hörbares Wimmern von sich.
+
+**Aufzeichnung 67: Spezies – Onoroth**
+„inside an Abenteurer: Ein Onoroth ist immer ein Mitläufer
+[**TODO:** Bild - Onoroth]
+**TODO:** Spruch ändern - *Niemand kann die alten Gesteine durchschauen. Was wollen sie, woher kommen sie und vor allem wohin ziehen sie?* ???
+
+Die Onoroth oder auch Onyx sind Wesen aus Gestein und Kristall, welche ein schwarmähnliches Verhalten aufweisen. Je mehr von ihnen zusammen sind, desto mehr denken und handeln sie wie ein Wesen und desto mehr werden sie zu einem. Sie leben hoch integriert in jeglicher Gesellschaft und geben jeder sozialen Schwankung nach.
+Onyx kommunizieren über Gravitationswellen. Ohne einen teureren Universalübersetzer kann man sie also nicht verstehen.
+
+Für Mitläufer, inside“
+
+Langsam begannen sich die einzelnen Bestandteile des Onoroth zur Theke zu drehen, als Kjeol auf ihn zu schritt, im Schlepptau eine Terranerin und einen Harithgard. Als die grün wallende Pflanzengestalt an Chessoss vorbei ging, warf der Duft der roten und tief blauen Blüten ihn fast vom Hocker.
+
+**Aufzeichnung 68: Spezies – Harithgard**
+„inside an Abenteurer: Harithgard und Intelligenz sind austauschbar
+[**TODO:** Bild - Harithgard]
+*Die Harithgard sind Sammler und Bewahrer von Geheimnissen. Viele munkeln dass sie mehr über das Schicksal des Universums wissen wie jeder andere.*
+
+Die Harithgard sind Pflanzenwesen, hoch intelligent (soweit ich mitbekommen habe, verfügen sie über mehrere Gehirne) und mit dem psionischen Raum sehr stark verwurzelt. Harithgard vertragen Veränderungen sehr schlecht. Ihre Familie ist für sie das wichtigste, denn ohne ihre Rituale wären sie des Todes geweiht.
+Die parasitäre Unterart der Harithgard wird als Mongirath bezeichnet. Sie können nur als Parasit in anderen Wesen überleben – teils freiwillig, teils unfreiwillig.
+
+Für Intelligenzbestien, inside“
+
+Eine weitere Gravitationswelle überspülte die Bar.
+„Können die mit ihrem Geschwafel nicht aufpassen?“ fluchte der Synachu und reibt den Kopf. „Die können einen damit umbringen. Ich sollte ihm mal Manieren beibringen.“
+„Wäre hier nicht so gut“, meinte Chessoss abwesend, als er der schwarzhaarigen Terranerin und dem Harithgard hinterher schaute, wie sie in einem Seitengang verschwanden. „Kein Ärger in Kjeols Bar.“
+„Ich weiß, ich weiß!“ Resigniert zog der Synachu seinen Pergin leer und bestellte bei dem jetzt holographischen Kjeol einen nächsten. Der echte war zusammen mit dem Onoroth in dem Lagerraum verschwunden. „Wenn die Konklave das Sagen hätte, dann hätten wir hier auch richtige Ordnung!“
+„Die Konklave? Dann wären wir alle schon ausgerottet. Das System sorgt wenigstens für ein bisschen Gerechtigkeit, wenn auch nicht konsequent genug“, erwiderte Chessoss.
+„Ha, das System, das ich nicht lache“, spuckte der Synachu aus. „Die sind doch nur Puppen der Xynoc! Wenn die Götter sprechen, dann springt der Pöbel. Eine richtige Plage, schlimmer wie die Zat und Ixitirith zusammen. Die Konklave wird sich ihrer annehmen.“
+
+**Aufzeichnung 73: Götter - Xynoc**
+„inside an Abenteurer: Allherschend, Allwissend, Xynoc
+[**TODO:** Bild - Xynoc]
+*Bete und verehre den Schutzpatron des Systems. Gehorche und folge ihnen. Spreche nie über sie, sondern besinge nur ihre Glorie. Du weißt von wem ich spreche.*
+
+Ich muss gestehen, dass es mir nicht ganz behagt diese Worte aufzuzeichnen, aber jeder sollte wissen was die Xynoc wirklich sind. Sie werden als Götter bezeichnet, sind die Herrscher des Systems und der Zusammenhalt – sie sind die eigentlichen Feinde, gegen die wir kämpfen müssen. Aber spreche nie zu laut gegen sie – ihre Augen und Ohren sind überall, und ihre Todesfeen, die Protectoren, sind unbesiegbare Götterkämpfer, die den Kampf besiegeln bevor er überhaupt beginnt.
+
+Für Unerschrockenheit, inside“
+
+**Aufzeichnung 72: Götter - Jungh**
+„inside an Abenteurer: Die Hoffnung liegt in den Jungh
+[**TODO:** Bild - Jungh]
+*Die Jungh repräsentieren die tote Hoffnung in einer kalten Galaxie. Sie scheinen immer da zu sein, aber nie erreichbar. So schüren sie mit ihrer Nichtpräsenz den Glauben an eine bessere Zeit.*
+
+Die Jungh sind die alten Götter des Universums. Sie haben viel zurückgelassen – von Tempeln über Aufzeichnungen bis hin zu den Spilmalrith, jenen drei Experimenten, welche den Glauben an die Hoffnung der Jungh in das Universum tragen. Die Jungh sind nicht nur ein abstraktes Bild, manchmal, an heiligen Orten, kann man sogar ihren göttlichen Atem spüren und wenn man gläubig genug ist, dann sieht man einen Hauch ihrer Göttlichkeit. Auch ich habe diese Erfahrung schon gemacht.
+
+<!-- **TODO:** Wie und wann hat er selbst die Erfahrung gemacht? Ich würde ihn als Anarchisten dem Glauben skeptisch gegenüberstehen lassen. Glaube nichts, was du nicht anfassen kannst, und sei selbst dann noch vorsichtig. Eher würde ich schreiben, dass ihm Leute sehr eindringlich von ihren Erfahrungen berichtet haben.-->
+
+Für Gläubige, inside“
+
+Chessoss blickte sich verunsichert um. Ein solches Gespräch über das System und die Xynoc behagte ihm einfach nicht. *Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber ich habe auch keine Lust von einem Protector erwischt zu werden.*
+Dann senkte er seine Stimme. „Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“
+
+
+### Seitenleiste
+
+### Verbreitungsdaten des Spezies
+
+**TODO**
+
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
+
+**TODO**
+
+#### Sprache
+
+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache. Selbst Terraner haben teilweise andere Kommunikationswege bei ihrer Anpassung an neue Umweltbedingungen beschritten. Dies macht es selbst für Universalübersetzer, gerade für die einfachen Varianten, teils unmöglich gewisse Sprachen oder sogar Dialekte zu verstehen.
+
+#### Kultur und Verhalten
+
+Es gibt fast so viele Kulturen wie es Lebewesen im Universum gibt. Doch manche Verhaltensweisen sind für gewisse Spezies inhärent, was vor allem mit ihren angeborenen Eigenschaften zu tuen hat. So werden Malux meistens verschlossen gegen jegliche zeitliche Vorhersagen reagieren, denn ihr Verständniss für die Zeit entzieht sich größtenteils dem Verständnis anderer Spezies.
+Ranmex reagieren aufgrund ihrer Erfahrung mit Clans sehr gereizt wenn man gegen diese handelt oder spricht. Haben sie sich andererseits in eine Gruppe eingelebt, so wird diese Gruppe meist einen ähnlichen Stellenwert haben wie der eigentliche Clan - ob sie es zugeben oder nicht.
+Synachu werden immer nach der Khala handeln und sich mit Freuden in den Tod begeben sollten sie wissen das es der Konklave dient. Im Umgang mit ihnen ist daher immer Vorsicht zu raten, denn ein Synachu kennt nichts schlimmeres wie das Gefühl sein Innerstes verraten zu sehen.
+
+#### Essgewohnheiten
+
+* Ranmex: rohes Fleisch ist eine Delikatesse
+* Synachu: atmen Menthan und Chlor und können kein Fleisch essen
+* Harithgard: essen Energieüberschüsse von anderen Räumen
+* Onoroth: verbrennen jegliche Materie
+
+### Sprachen in RaumZeit
+
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Station ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der Unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
+
+
+### TODO
+
+* Bilder zu den Rassen:
+ * Terraner
+ * Ranmex
+ * Malux
+ * Ekkation
+ * Harithgard
+ * Onoroth
+ * Xynoc
+ * Jungh
+* Insides Aufzeichung über Jungh überarbeiten
+* Spruch zu den Onoroth überarbeiten
+* Seitenleiste
+
+
+# Üble Zeitgenossen - Seiten 12 bis 15
+
+*Was für eine beschissene Syone.* Nayres Getral seufzte und leerte schnell den dritte Perigen. „Noch einen Doppelten“, brüllte sie zu dem Barkeeper, der zu laut dröhnender elektronischer Musik fröhlich pulsierende Fäden über sein nicht mehr zu identifizierendes Äußeres legte. Die laute Musik und die Perigen taten ihr gut. *Scheiß System! Selbst hier, in diesem abgewrackten Nirgendwo lassen sie mich nicht in Ruhe!*
+
+**Aufzeichnung 131: Das System**
+„inside an Abenteurer: Die alles beherrschende Gewalt
+Das System bezeichnet die alles beherrschende Macht, die Exekutive, Legislative und Judikative in sich vereint – ein diktatorisches Regime, in dem der einzelne keine Rechte hat, das keinen Willen zu Veränderung zeigt und welchem man willenlos zu folgen hat.
+Das System ist das abstrakte Gebilde der Regierung, zusammengehalten von den Xynoc und verteidigt von der Raumpatroille und dem Militär, getragen von Räten und einzelnen Regierungen um der Masse ihren Willen aufzuzwingen. Wir müssen es bekämpfen, wir müssen es bezwingen, wir müssen für Gerechtigkeit sorgen.
+
+Für Rebellen, inside„
+
+*Wieso mussten diese dummen Kontrolleure von der Raumpatroille auch unbedingt die Sicherheitsuntersuchung in diesem Quartal machen?* Mit leicht zittrigen Händen kippte Nayres den Doppelten runter und betrachtete ihre Hände. *So viel Blut klebt schon an ihnen. Jetzt auch noch die drei unschuldigen Kontrolleure. Es ist einfach Scheiße auf der Flucht zu sein. Ich werde dich finden und töten, Tanas, ich werde dich in einzelne Stücke reißen und wenn es das Letzte ist was ich tun werde.*
+
+**Aufzeichnung 136: Die Raumpatroille**
+„inside an Abenteurer: Sie sollen den Frieden sichern
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumpatroille]
+Die Raumpatroille ist die Staatsgewalt per se. Sie hat unzählige, unabhängige Abteilungen, hierarchisch geordnet und übernimmt alle gewöhnlichen und ungewöhnlichen polizeilichen Aufgaben. Sie ist nicht das Militär, führt keinen Krieg oder belagert Planeten, sondern soll interne Verbrechen aufdecken um für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
+Es gibt über 120 verschiedene Abteilungen, von *Abteilung 98 Pflanzengestaltung* über Abteilungen für Literaturverbrechen oder Kunsthandel, bis hin zu den 23 geheim operierenden Abteilungen, von denen meist nicht einmal die Namen bekannt sind.
+
+Für Sicherheit, inside“
+
+„Probleme?“ knurrte sie den Ranmex, der sich gerade neben sie gesetzt hatte an und versankt wieder in ihre eigenen Gedanken. *Zum Glück für mich waren keine SpaceMarines heute dabei. Dann hätte ich mich von meinem Leben verabschieden können.* Sie schüttelte sich bei dem Gedanken an die schwer gepanzerte, emotionslose Elitetruppe des Systems und seine grausame Brutalität, welche sie bei ihren militärischen Einsätzen schon miterlebt hatte.
+
+**Aufzeichnung 138: Die SpaceMarines**
+„inside an Abenteurer: Renne um dein Leben, flehe nicht
+[**TODO:** Bild - SpaceMarine]
+Ich habe auf Nerde schon viel erlebt und dachte ich kenne Militär und Soldaten, weiß wie man ihnen lebendig entkommt. Aber das, was ich über die Elitetruppe der Raumflotte, die SpaceMarines gehört und gesehen habe verschlägt mir den Atem. Sie sind wie laufende Panzer, bewaffnet bis zu den Zähnen, unerschrocken und mit den besten Technologien ausgestattet die es gibt. Ich habe miterlebt wie allein die Ankündigung, das ein Verband von dieser Eliteeinheit in ein umkämpftes Gebiet geschickt werden sollte die Parteien beschwichtige hat und Friedensverhandlungen aufgenommen wurden – ein Zwang zu Frieden.
+
+Für Überlebenswillige, inside„
+
+
+**Aufzeichnung 137: Die Raumflotte**
+„inside an Abenteurer: Geschoren und im Gleichschritt
+[**TODO:** Bild - Logo der Raumflotte]
+Das Militär des Systems heißt Raumflotte. Mehr gibt es eigentlich nicht darüber zu berichten. Bis auf, vielleicht die Spezialeinheit, die SpaceMarines. Sie sollen gefürchtet sein, aber schlimmer als die *Schwarze Hand* auf Nerde kann ich sie mir nicht vorstellen. Ich werde aber weiterhin Nachforschungen anstellen und euch über die neusten Entwicklungen informieren.
+
+Für Geisteskämpfer, inside“
+
+Ein geistiger Schlag riss Nayres aus den Gedanken. Wie durch Zwang wanderte ihre Aufmerksamkeit auf den Bareingang, in dem beherrschende zwei Malux posierten und es wohl genossen im Rampenlicht zu stehen.
+„Zu Stolz um endgültig zu sterben“, grunzte sie. „Und zu feige um für Rache zu kämpfen.“
+„Die Geschichte hat ihnen auch ordentlich zugesetzt“, erwiderte der Ranmex neben ihr gelassen. „Die Xynoc haben immerhin 95% ihrer Rasse ausgelöscht und ihren Heimatplaneten dem Sternenstaub gleich gemacht. Wer will schon in einen aussichtslosen Kampf ziehen?“
+„Wie schon gesagt, Feiglinge“, Nayres setzte zu einem weiteren tiefen Zug an. „Wir Synachu kämpfen bis in den Tod um unser Ziel zu erreichen.“
+
+„Die Xynoc sind Götter. Ich verstehe ihre Entscheidungen auch nicht immer, aber wie die Jungh werden sie wissen was sie tun.“ Der Ranmex hatte seine Stimme stark gedämpft.
+„Ha, Götter? Wo waren diese Götter als unschuldige Planeten von den Zat überrannt wurden?“ Nayres hob ihre Stimme. „Ich war da“, sagte sie und fasste sich instinktiv an ihre zerfetzten Haare. Der Zatling hatte ihr Schild in einem unachtsamen Moment durchschlagen, was ihr fast das Leben gekostet hatte. „Ich habe gesehen wie das System im Auftrag der Xyonc ganze Planeten zu Wüsten verwandelt hatte, ich habe gesehen wie Schlachtschiffe im Auftrag der Götter einen unserer Vorposten pulverisiert haben. Ich hatte damit kein Problem gehabt, ich war und bin Mitras und diene nur der Konklave, aber als man mich beschuldigt hatte mit dem Rebellenpack zusammen zu arbeiten, da hat man meine Verdienste vergessen und wollte mich abschlachten wie Vieh!“
+
+**Aufzeichung 157: Die Rebellen**
+„inside an Rebellen: Kämpfer gegen Ungerechtigkeit
+Wie viele von euch war auch ich auf Nerde ein Rebell. Und ich war stolz darauf gegen Ungerechtigkeit und korrupte Regierungen zu kämpfen. Ich war begeistert gegen ein System der Unterdrückung mit meinem Leben zu stehen.
+Auch in den weiten des Universums gibt es Rebellen. Und genau wie wir kämpfen sie für Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Sie sind dezentral organisiert, meist kleine Splittergruppen, welche ihre lokalen Probleme mit den Regierungen ausfechten.
+Gerüchten zufolge sollen auch weitaus größere Verbände von Rebellen existieren, welche kleinere Brandherde unterstützen und für größere Ziele kämpfen. Sie sollen Forschungslabore betreiben, Rohstoffe abbauen und sogar ganze Planeten im Geheimen für ihre Sache untergraben haben.
+Mobile, schlagkräftige Einsatztruppen, bereiten sich dem großen Wolf entgegen zuwerfen, wenn dieser sein Maul zu weit aufreißt. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Ich muss Nachforschungen über diese Gerüchte anstellen.
+
+Für Friedensbringer, inside„
+
+„Ruhig“, versuchte der Ranmex Nayres zu beschwichtigen. „Aufklären konntest du da Missverständnis nicht? Und ein Weg zu Remi und dem Großen Rat war auch nicht möglich?“
+„Aufklären?“ Nayres spang aus ihrem Stuhl. „Dieser Scheißkerl hat mich gnadenlos denunziert und hat die gesamte Raumflotte auf mich gehetzt!“ Zitternd vor Wut leerte sie den Perigin. Ein wohlig warmes Gefühl breitete sich in ihrer Magengegend aus. „Remi und der beschissene Rat. Die halten sich für die Größten und verabschieden Gesetzte um die Konklave zu schwächen und ihren korrupten Freunden aus der Wirtschaft zu helfen. Wir wären besser ohne ganz Remi dran.“
+
+**Aufzeichnung 134: Remi – Dreh und Angelpunkt des Systems**
+„inside an Nerde: Der Große Rat in Remi entscheidet über unser Schicksal
+Das Sternensystem Remi liegt Mitten im Verwaltungsbezirks 7 und ist das Zentrum der Macht über alle Systeme innerhalb des Bezirks. Zusammen mit den anderen 16 Bezirken bilden sie das höchste Instanz, jene weit von den Bürgern entfernte Macht, welche die Geschicke aller lenken soll.
+In Remi selber tritt regelmäßig der *Große Rat* zusammen, ein Zusammenschluss von allen Regierungen und Systemen, gewichtet nach ihrem Einfluss. Viele kleine Systeme haben sich zu Bündnissen zusammengeschlossen um sich gegen die *Global Player* durchzusetzen.
+Remi selber ist das größte und am häufigsten frequentierte Gebiet im ganzen Sektor 7. Alle großen Organisationen haben hier ihren Hauptsitz, nicht nur weil es zentral liegt und gut bewacht ist, sondern weil es die am technologisch ausgebildetste Region weit und breit ist.
+[**TODO:** Karte von Remi]
+
+Für Politiker, inside„
+
+„Und uns der harten Hand von Wirtschaftsriesen wie der Hand von Kor überlassen? Ganz zu schweigen von anderen Bedrohungen wie den Zat oder der Konklave?“ Der Ranmex rümpfte die Nase. „Ich finde das System nicht gut, aber ohne es würden wir in der tiefsten Dunkelheit versinken.“
+
+**Aufzeichnung 171: Die Hand von Kor**
+„inside an Nerde: Für Transport und Sicherheit schröpft dich die Gilde
+Die *Hand von Kor* oder auch *Gilde* genannt ist das größte Unternehmen für Transport und Kommunikation. Sie transportieren alles und jeden. Sie haben feste Flugrouten, so wie bei uns Busse und Bahnen. Es gibt Luxusliner, wie bei uns große Ozeanriesen auf denen man Tennis und Golf spielen kann oder *Taxis* um von einen Planetensystem zum anderen zu kommen. Nur durch sie kann man schnell von A nach B, nur durch sie fließen die Informationen von einem Ort zum anderen. Konkurrenten gibt es kaum, denn die Hand von Kor ist darauf aus ihr Gebiet zu verteidigen. Das verdankt sie dem Großen Rat in Remi, welche die Gilde damit beauftragt hat für ein flächendeckendes Transportnetz zu sorgen, zum Teil für horrende Preise.
+Ein Gildenschiff in immer neutrale Zone, selbst gegenüber dem System. Daher agiert die Hand von Kor auch als Friedensvermitter zwischen verfeindeten Parteien und lässt sich dies vergolden. Ihre private Armee gehört zu einer der schlagkräftigsten im gesamten System. Also, mache auf einem Gildenschiff **nie** Ärger und betrüge die Hand von Kor nicht, denn dann stehst du außerhalb des Gesetztes.
+
+Für Vorsichtige, inside„
+
+„Das System ist ein Verbrechen!“ brüllte Nayres und hielt ihre fauchenden PSI- Klingen drohend vor das Gesicht des Ranmex. „Die heilige Konklave und die Khala sind die einzig wahren Götter.“
+
+
+### Seitenleiste
+
+#### Institutionen und Gruppierungen
+
+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
+
+#### Gruppierungen um "Traum Anderer"
+
+* Technophobenrat: Zusammenschluss von Planeten, welche Technologie als sehr gefährlich und verachtenswert ansieht
+* Rote Hand: Geführchtete Piraten, welche die meisten Flugrouten unsicher macht
+* Natras-Tribe: Ein kleiner Zat-Tribe versteckt im Nebel nahe "Traum Anderer"
+
+### TODO
+
+* Bild: Logo von Raumpatroille
+* Bild: Logo von Raunflotte
+* Bild: SpaceMarine
+* Karte: Bezirk Remi
+* Seitenleiste
+
+
+# Die Räder drehen sich - Seiten 16 und 17
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+"Es wird keine einfach Sache. Ich weiß das Iono II bald eine höchst prisante Lieferung an Nanofabriken bekommen wird, von denen aber nur 50% den eigentlichen Zielort erreichen werden. Einer meiner Informanten wird die andere Hälfte in einem Waldstück Nahe der Stadt Pylor bunkern. Ihr holt sie dort ab und verschifft sie in das Nachbarsystem Vaal bevor sie merken das Ladung fehlt. Das Zeitfenster ist daher sehr knapp. Ihr habt nur vier bis sechs Umdrehungen, wenn das Transportschiff den imaginären Raum verlässt. In dieser Zeit und nur in dieser Zeit dürft ihr Kontakt herstellen, beladen und mit dem kleinen Gleitschiff was ich euch zur Verfügung stelle, verschwinden. Zudem müsst ihr das hier mit abliefern." Kjeol zog aus seinem wie Edelglas glänzendem Körper einen Chip hervor und legt ihn auf den Tisch.
+Nayres greift danach. Das erste interessante nach Umdrehungen. "Was ist das?"
+"Ein Chip", erwiedert Kjeol gelassen. "*Nur* ein Chip."
+"Lass ihn liegen." Chessos blickte skeptisch drein. "Wie erkennen wir unsere Informanten? Wie viel früher dürfen wir das Schiff testen? Was für Rückzugsmöglichkeiten gibt es? Wie sieht es..."
+"Alles zu seiner Zeit, Chessos. Du kennst mich gut genug, ich versorge dich mit den nötigen Informationen wenn es soweit ist." Kjeol blickte in die Runde. "Ich zahle jedem 3000cr im vorraus. Bei erfolgreichem Abschluss weitere 7000cr pro Person. Die Preise sind nicht verhandelbar, das wisst ihr zwei. Was ist mit Ihnen Madam Getral?"
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+Lomo nan Tar blickte mißtrauisch in die kleine Runde. Um den stählernen Tisch in dessen Mitte jetzt leise summend der Holoprojektor einen Planeten in der Luft schweben lässt, sitzten seine zwei Mitstreiter. Der Ranmex, Chessos CLANNAME, brütet schweigend vor seinem großen Disply, scheinbar versunken in Berechnungen und Koordinaten. Die Synachu Nayres Getral wippt vorsichtig und gelangweilt mit ihrem Stuhl, wohl wissend, das sie hier erst rauskommt wenn alle Details besprochen sind.
+Tar seufzt innerlich. *Du bist dir sicher, dass* **das** *ein guter Plan ist, Lomo? Der Ranmex scheint mir brauchbar, er ist immerhin Pilot, aber was zum Teufel wollen wir mit einer durchgeknallten Synachu?*
+*Wenn es Probleme gibt Lomo, und die gibt es, dann können wir nicht immer wegrennen. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche!*
+*Aber sie stehen nicht hinter unsere Sache, keiner von denen. Sie machen es wegen dem Geld. Genau so gut könnten sie schleimige Brühe auf einen Planeten voller Ryos schmuggeln. Du weißt, es geht um die Schwachen von Vaal, diejenigen die abgeschnitten von der Technologie wie arme Ryos gnadenlos dahin vegitieren, nur weil die Regierung behauptet Technologie sei das Werk des Teufels.* Lomo spuckte innerlich aus. *Bastarde! Dieser Technologierat und ihre Kontrollgier. Man sollte sie treffen wo es ihnen weh tut!*
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+**Aufzeichnung 38: Der Rat der Technophoben**
+„inside an Schmuggler: Stillstand bedeutet Tod, was bedeutet dann Rückschritt?
+Sie nennen sich Bewahrer der Tradition. Nennen sich Taktgeber der Gesellschaft - Aristokraten, die den Fortschritt verpönen um ihre eigene Machtbasis zu erhalten. Der Technologierat ist ein lokaler Zusammenschluss von Miniaturdiktatoren um gegen die großen Kräfte die in diesem Sektor sonst walten bestehen zu können. Sie unterdrücken ihre Bevölkerung mit einer abscheulichen Technik - das Verbot auf Fortschritt. Mit Schmuggel kann man hier nicht nur gutes bewirken, nein, man bewirkt Wunder und geht auf ein Abenteuer wie kein zweites.
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+Für Technologieschmuggler, inside“
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+"Ah, Chessos. Pünktlich wie immer." Kjeol nickte ihm hinter seiner Theke zu, diesmal zu klassischer Musik, die sanft wie ein Regenfall von den Wänden zu laufen schien. Auch Kjeol schien in immer fließender Bewegung zu sein, so wie geformtes Wasser glänzend bearbeitete er sein Äußeres zu immer neuen künstlichen Strömen aus einem fließendem Etwas.
+"Mit Nayres Getral hast du schon Bekanntschaft gemacht." Kjeol deutete auf die Synachu die ihn herablassend in der leeren Bar beobachtete. Ihre goldenen Fasern begannen leicht zu schimmern.
+"Meine Ehre, Madam. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME. Ich freue mich auf eine hoffentlich gute Zusammenarbeit."
+Abschätzende Augen blickten ihn an. "Für das Wohl der Konklave. Ich bin Mitras Dienerin Nayres Getral", antwortete sie der Floskel entsprechend und neigte leicht den Kopf.
+*Ein Zeichen der Anerkennung. Immerhin ein erster Schritt. Wenn ich mit ihr zusammenarbeiten muss, dann müssen wir uns vertrauen. Ich kann Draufgänger nicht gebrauchen.*
+"Und das ist Lomo nan Tar", stellte Kjeol höflich den Terraner zu seiner Linken vor.
+"Meine Ehre. Ich bin Chessos vom Clan der CLANNAME."
+"Lomo nan Tar", grinste der Terraner und beugte sich vor um den Holoprojektor in der Tischmitte zu starten. "Sind das alle, Kjeol? Können wir anfangen?"
+Mit einem Summen wurde ein kleiner Planet mit drei Monden sichtbar, der sich langsam um seine eigene Achse zu drehen begann. "Es wird keine einfache Sache. Ich weiß das Iono II..."
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+**Aufzeichung 204: Die großen 12 (6)**
+"inside an Schmuggler: Navaille - Wasser
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+*„Wir ’aben sie zum Arbeiten gemacht. Sie sind klein, ’ektisch und nützlisch.“*
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+Der Technologierat wird von zwölf lokal einflussreichen Nationen geleitet, darunter auch Navaille.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Navaille]
+Navaille ist ein Wasserplanet mit nur wenig Landmassen. Es gibt nur zwei hart getrennte Bevölkerungsteile, die reichen Aristrokraten, angepasste Terraner mit Kiemen, und kleine, gezüchtete Diener, die unter Wasser nicht überleben können. Jegliche Technologie ist verboten die es die Landbewohnern erlaubt auch nur eine unkontrollierte Bewegung unter Wasser zu machen. Denn die gesamte Infrastruktur liegt unter Wasser. Was andere Technologien betrifft ist es eine der offensten Mitglieder der Rates.
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+Gegen Unterdrückung, inside"
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+**Aufzeichung 203: Die großen 12 (5)**
+"inside an Schmuggler: 18p,2,n4,7 - Bürokratie
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+*„Jeder Rechtsakt muss von einem Verantwortlichen durchgeführt werden. Aufzeichnung ist ein Rechtsakt.“*
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+18p,2,n4,7 ist die Zentrale für alle Rechtsakte im Technologierat mit einem der striktesten Verbote gegen jegliche Art von Computersystemen. Alles muss händisch gemacht werden und alles wird händisch gemacht, auch der Abbau des extrem strahlenden Kristalls Ern, welches durch die hochenergetischen Strahlen der zu Nahen Sonne und dem galaktischen Nebel um den Planeten schnell wächst.
+[**TODO:** Karte mit Bild von 18p,2,n4,7]
+Die Bevölkerung von 18p,2,n4,7 besteht fast vollständig aus modifizierten Terranern. Sie haben sich angepasst um der tödlichen Strahlung zu widerstehen. Auf anderen Planeten erscheinen sie daher in einem eintönigen Grau.
+Ausgebildete von 18p,2,n4,7 sind überall im Technophonenland vertreten, denn sie sind der einzige Ersatz für Computer und Elektronik. Ihre Unfehlbarkeit und absolute Konzentrationsfähigkeit machen sie zu fast willenlosen Maschinen, gebraucht um das absurde System der Technologenrates aufrecht erhalten zu können.
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+Gegen Todesarbeit, inside"
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+**Aufzeichung 205: Die großen 12 (7)**
+"inside an Schmuggler: Rrron - Wildness
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+*„Wir leben fur die Jagd, wie es unsere Vorfahren taten. Sobald Handelnde fremde Kräfte für ihre Arbeit benutzen, beschmutzen sie das Werk ihrer Hände.“*
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+Die Ranmex auf Rrron sind wild. Sie sind so wie man sie aus alten Aufzeichnungen (falls die jemand von euch gesehen hat), kennt - naturbelassen, auf die Jagt fixiert und die Götter anbetend. Technologie ist bei ihnen, bis auf für medizinische Zwecke (und das nur in speziellen Bereichen) erlaubt. Sie gelten als hervorragende Kämpfer und obwohl unausgesprochen, bilden sie eines der Kernstücke des Militärs des Rates.
+Wie viele andere Planeten brauchen sie bei intergalaktischen Reisen die Hilfe von Navaille, die einen Teil der Gesamtflotte für den Rat unterhält.
+[**TODO:** Karte mit Bild von Rrron]
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+Gegen Technophobenzwang, inside"
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+Nach dem harschen und schnellen Rauswurf aus Kjeols Bar streunerte Nayres in den Außenbereichen der *Flackernden Viertel* herum auf der Suche nach Ärger. Sie musste sich umbedingt abreagieren und wenn ein paar der dunkleren Gestalten mit blauen Flecken oder Knochenbrüchen auftauchten, dann würde sich niemand Gedanken machen.
+*Ob das Mitras Wohlwollen findet?* dachte sie. Es war schon eine Weile her das sie das letzte Mal in einem der großen Konklaven war. In die offiziellen kam sie nicht mehr rein seit ihre Flucht. Dort kontrollierten systemtreue Diener jegliche Ankunft und jeglichen Abflug.
+Seuftzend drehte sie sich um. *Ich brauch Geld, ich brauch Waffen und ich brauche Leute die mir helfen an den Dreckskerl ran zu kommen. Alleine gegen das System ist...*
+"Hey! Gib Geld!"
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+Es war kurz vor Ladenschluss als sie nochmal in Kjeols Bar ging. Diesmal mit einem kühleren Kopf und einem Plan. Wenn die Gerüchte stimmen die sie in den letzten Syonen aufgefangen hatte, dann konnte Kjeol jedem Arbeit besorgen der bereit war etwas zu riskieren. Und ja, sie würde alles riskieren um Tanas aus der Historie zu tilgen. *Mein Weg und mein Ziel!*
+Kjeol befand sich wie immer hinter der Bar und zog noch Fäden aus seinem Äußeren. Ein Terraner stand neben ihm und diskutierte teils heftig gestikulierend. Es sah teilweise so aus als ob er garnicht nur mit Kjeol reden würde. Die Bar ansich war immer noch gut gefüllt. Es würde sich hier wahrscheinlich erst dann leeren, wenn Kjeol das Geschäft schließen wird.
+"Ich werde es mir überlegen", Kjeols Stimme klang schon recht ungeduldig.
+"Du weißt, ich habe schon einiges für dich getan. Wir brauchen nur Leute, zuverlässige Leute um endlich mal einen großen Deal zu landen. Wir wollen was bewegen! Und du weißt das Rrron und Navaille nicht mehr so eng miteinander kooperieren, wenn wir das mal so ausdrücken können. Die Zeit wird..." Der Terraner drehte sich schlagartig zu Nayres um und blickte sie mit seinen völlig grünen Augen an.
+*Ein Mongirath." Nayres betrachtete den Terraner und ihre Augen suchten instiktiv nach dem Geflecht. Jahrelanges Kampftaining konnte man nicht unterdrücken.
+"Ich werde auf dich zurück kommen, Lomo nan Tar", verabschiedete sich Kjeol mit deutlicher Stimme. Bei der Bestimmtheit seiner Worte erschaudere Nayres leicht. Es lag viel Kraft und Wille hinter diesen Worten.
+"Ich nehme dich beim Wort Kjeol." Der Terraner drehte sich um und ging aus der Bar. "Buch es einfach wieder vom normalen Ort ab."
+"Was kann ich für dich tun?"
+"Ich habe gehört das du immer eine helfende Hand brauchen kannst. Und ich habe da gewissen Qualitäten die dich vielleicht interessieren könnten."
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+"Und, wie gehen wir vor?" Nayres beugt sich nach vorne und stößt den rotierenden Planeten an, der sich flackernd schneller dreht. Ihr war schon seit einer guten Umdrehung langweiliger als bei jeder Dienstbesprechung. Wieso musste man sich über solche Kleinigkeiten unterhalten und so ausgefeilte Pläne schmieden. Die würden doch eh nie funktionieren. Das wusste sie aus Erfahrung - große Planung brachte meist nur große Verluste mit sich.
+"Hm..." Chessos blickt besorgt in die Runde. "Ich weiß nicht recht, es gibt zu viele Unbekannte. Wir müssen in die Lagerhalle bei Pylor, wissen aber nicht wie wir reinkommen. Wir müssen uns auf dem Planeten bewegen können, wissen aber nicht wie wir vom intergalaktischen Raumhafen runter kommen, geschweige denn die Ladung in unser Schiff."
+"Ins Lagerhaus geht einfach. Ich schnapp mir einen Wachmann und schon sind wir drin."
+"Nicht", entsetzt schreckt Lomo auf. "So wenig Gewalt wie möglich. Wir wollen kein Aufsehen und keine Verletzten.... aber wenn es funktioniert dann sollten wir diese Option in Erwägung ziehen. Erzähle mir, wie viel Erfahrung hast du im Infiltrieren?"
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+### Seitenleiste: Plotideen
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+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
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+### TODO
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+* Karten mit Bildern
+ * Navaille
+ * 18p,2,n4,7
+ * Rrron
+* Clanname von Chessos
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+# Eine helfende Hand - Seiten 18 bis 21
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+Casila schüttelte sich. Selbst zwei Tagen nach der Behandlung legte sich immer noch ein leichter Schleier vor ihre Augen und ihre Ohren waren von einem leichten Summen erfüllt. *So war es immer nach dem Aufstehe.* Mehr oder minder zufrieden räckelte sie sich aus dem Bett in ihre heruntergekommene Unterkunft nahe den Flackernden Vierteln. *Zwar nicht groß, aber dafür günstig.* Und ohne Geld könnte sie sich eh nicht mehr leisten, wenigestens momentan.
+Schlurfend trottete sie in ihr Bad. Noch immer hatte sie sich nicht an die ganze Technologie gewöhnt, automatische Türen einfach überall, Schallduschen, Naniten als Zahnbürstenersatz - das schlimmste jedoch: Überwachung. Die ersten zwei Stunden in ihrem Kabuff hatte sie damit zugebracht all diese Überwachungsprogramme auszuschalten. Sei es von Überwachungskameras über automatische "Ich-bin-daheim"- Meldungen bis hin zu der einfachen Tatsache das einfach alles und jedes auf ihre Anwesenheit reagierte. *Anonymität ist ein Luxus in dieser Welt.* Wenigstens war sie im Umgang mit der Technologie besser geworden. Und sie sah die Grenzen ihres Equitments. *Ich muss zu dieser Bar.* Ein leichter Schauer überfiel sie bei dem Gedanken an den Barkeeper. Das war ihr eindeutig zuviel Technik!
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+Vorsichtig lugte sie um die Ecke. Der Vorraum schien leer zu sein, aber irgendwo konnte immer ein Auge verborgen sein, ob lebendig oder nicht. Aber was hatte sie für eine andere Wahl? Sie brauchte Geld und Kjeol war sehr spendabel, vorausgesetzt man erfüllte seine Wünsche. Sie starrte auf ihren neuen Monitor, Labtop und KI in einem, der flach in ihrer Hand lag. Sie hatte ihn als Vorauszahlung für ihren Auftrag erhalten. Ein klassisches Modell, wie Kjeol gemeint hatte, als sie dieses Gerät ausgewählt hatte. Es sah wenigstens noch entfernt aus wie die alten Dingern aus ihrer Heimat und war das einzige Modell ohne Neuronalinterface, obwohl Kjeol gemeint hatte, das man es schnell nachrüsten könnte. Casila war froh darüber das er es nicht gemacht hatte. Ihr war immer noch nicht ganz wohl bei dem Gedanken sich mit ihren Nervenbahnen direkt mit einem Computer zu verbinden. *Wie in Filmen*, ging es ihr durch den Kopf. *Dabei wollte ich das immer selber machen, aber wenn man dann wirklich vor die Wahl gestellt wird...*
+*Keine Anzeichen für irgendeine Form von Überwachung. Sagt wenigstens das Gerät.* Nochmal lugte sie um die Ecke. Sie atmete ein, schloss kurz die Augen und schoss dann zu der kleinen Konsole an der rechten Wand. Hektisch suchten ihre Hände nach dem Verschluss. *Gefunden!* Sie setzte den kleinen Computer auf die Datenleitungen und wartete.
+"Verbindung hergestellt. Datenleitung gefunden. Induziere Übertragung."
+Mit einer hastigen Bewegung zog sie das Dispaly in zwei Teile, einen Bildschirm, der jetzt an der Wand klebte und einer Art Tastertur die sie auf ihren Schoß legte. *Dann wollen wir mal sehen was ich drauf habe.*
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+"Nichtgenehmigter Zugriff festgestellt. Unterbreche Verbindung zum Kernspeicher."
+"Nein", fluchte Casila und hackte in die Tasten. Es waren erst fünf Minuten vergangen und schon wollte dieses Ding sie rausscheimßen. Wie hatte es sie nur entdeckt? *Bleib dran, bleib dran.* Sie knirschte mit den Zähnen.
+"Notverbindung hergestellt. Ihnen verbleiben dreißig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Dreißig Sekunden? Das wird hart.* Schweißperlen rieselten ihr von der Strin. Wo war die verdammte Datei mit den Lagerdaten? Wo zum Teufel versteckte sie sich?
+"Zwanzig Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+*Nein!* Ihre eingeschleusten Routinen arbeiteten noch nicht optimal und diese blöden Sicherheitsstufen machten ihr zu schaffen. *Irgendwo da muss es sein.*
+"Zehn Sekunden bis zur Abschaltung des Hauptrechners."
+"Wo? Wo bist du?" Casila durchwühlte manuell die Dateien. Das Holodisplay erwies sich dabei als eine echte Erleichterung. "Da!" rief sie und ihre Finger schnellten über das Display.
+"Verbidung unterbrochen. Hauprechner abgeschaltet. Informiere Sicherheitssystem."
+*Hat alles funktioniert?* Verduntzt blickte sie in ihre Protokolle. Scheint so, als seinen die Daten übertragen worden. Und wo war jetzt die andere Datei? Sie nagte an ihrer Unterlippe während sie ihren Speicher absuchte. "Ha", entrutschte ihr, als auf dem Display die Lagerliste erscheint.
+"Pilotenanzug - Ausführung silber - M77.s159 (125)
+Pilotenanzug - Ausführung schwarz - M77.s161 (85)
+Pilotenanzug - Ausführung blau - M89.b027 (23)
+Sicherheitsweste - flexibel - S08.f795 (83)
+Stunner - Klasse 1 - W12.s1.896 (75)
+..."
+Was immer Kjeol damit wollte. Sie wischte sich den Schweiß von der Strin, der langsam trocknete und kalt wurde. Casila zitterte leicht, als sie die Verbindung zu der Datenleitung trennte und ihrer Computer einsteckt. *So und jetzt...* Sie fuhr herum. Schritte? Wie?
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+Drei Personen schritten in den Vorraum. Sie sahen stark nach Stationssicherheit aus, trugen alle eine auffällige Uniform und an ihrer Seite baumelte ein Lasergewehr. Unter ihnen war auch ein Ranmex. *Ein Fuchsmensch, verflucht.* Gemächlich schauten sich die drei in dem Raum um.
+"So, von hier kam der Alarm", hallte die dumpfe Stimme eines Terraners durch den Raum. "Ist aber nichts auffällige hier."
+Die anderen beiden gingen umher. Dann beugte sich der andere Terraner nach unten. "Sieh mal", meinte er und deutete auf die Stelle, wo vor kurzem noch Casilas Computer die Datenleitung angezapft hatte. "Eindeutig bearbeitet worden. Die Restspuren der Strahlungen sagen, dass es noch nicht lange her sein kann. Vielleicht eine Minute."
+"Seitdem du dir diese Augen hast einsetzten lassen bist du echt eine Bereicherung Weher. Das geht viel schneller wie mit den alten KIs die wir hier haben."
+Weher drehte sich grinsend um. Über seine Iris huschte nur ein kurze flackend, dann war sie normal. "Er muss noch in der Nähe sein. Draußen war niemand als wir hergekommen sind. Aria, schon jemanden geortet?"
+Die Ranmex schüttelte den Kopf. "Noch nicht", knurrte sie. "Aber ich spüre das er nicht weit sein kann."
+"Ich such den Hinterraum mit Lesam ab, Aria", meint Weher und drückt seine wuchtige Erscheinung durch die sich öffnente Tür.
+
+Verloren kauerte Casila hinter einem Regal. Ihr Herz hämmerte wie wild. Wieso hatte sie sich auf sowas nur eingelassen? Die zwei Terraner durchstöberten gerade den hinteren Teil des Geschäftes, aber dieser Ranmex machte ihr mehr Sorgen. Hatten die nicht eine ausergewöhnliche Wahrnehmung? Wenn ja, dann wurde sie früher oder später entdeckt werden. Sie spannte sich, dann sprintete sie los.
+Neuer Schweiß strömte ihr über das Gesicht als sie unbeschadet nach links abdreht. *Draußen!* und dann: "Halt!" Die Stimme des Ranmex war deutlich. Casila hastete um die Ecke als ein Lichtblitz hinter ihr den Gang erleuchtete. *Scheiße! Wollen die mich töten?* Panisch sprintete sie an ein paar Fußgängern vorbei die sich lauthals beschwerten. *Wohin?* Sie versuchte sich eine Karte der Gegend in den Kopf zu rufen, aber ihr Adrenalin verhinderte das Denken. *Scheiße!* Der Ranmex war ihr hart auf den Fersen.
+Sie schlug zwei schnelle Haken und tauchte dann in die nächste Gasse ab. Ziellos nahm sie Abzweigungen, in der Hoffnung das der Ranmex ihre Spur verlieren würde. *In die nächste Gasse.* Hastig drehrte sie sich um. *Niemand hinter mir*, ging ihr keuchend durch den Kopf. Dann blieb sie abrupt stehen. Eine Schleuse baute sich vor ihr auf. Rote Buchstaben prangerten an ihr: S13. *Zurück?* war ihr erster Gedanke, aber schon zucken die Hände nach ihrer neuen KI, welche sie zitternd an das PAD des Tores setzte. *Jetzt oder nie!*
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+Den ersten Tag nach dem Vorfall hatte sich Casila kaum aus ihrer Wohnung getraut vor Angst entdeckt zu werden. Kjeol hatte zwar gesagt das so etwas schnell vergessen sei, aber was heißt in einer Welt voller KIs, Überwachung und Speicherung schnell vergessen? Garantiert konnte sie niergendswo mehr hin ohne gleich verhaftet zu werden.
+Aber ihr hatte Ruhe nie gut getan. Am zweiten Tag danach ging sie schon wieder auf die Station, sich umschauen und einkaufen - neue Kleider, Essen und einen Stunner. Und wieder hatte sie die Neugier gepackt. Wie war es inside ergangen? Hatte er noch mehr Informationen versteckt? Und wo? Die letzten Hinweise deuteten auf etwas Großes hin, auf etwas, das er nur den Abenteurern mitteilen wollte, die sich in eine neue Welt wagten um sie von dem System zu befreien. Als sie an einer Konsole verbeikam, die gerade repariert wurde, da hatte sie es begriffen! Die ID des Gerätes prangerte förmlich auf dem Display des Installateurs und schien sie anzusprechen. Danach war es nur eine Frage der Zeit, wohlgemerkt nicht viel Zeit, bis sie beschlossen hatte dem Büro des Unternehmens einen Besuch abzustatten - per Netz und ungesehen.
+
+Die Docks waren um diese Zeit kaum besucht. Casila hatte sich für diesen Job extra die passende Kleidung gekauft, ein blauer Anzug mit vielen kleinen Taschen und abgewetzten Beinen. So wie die meisten Mechaniker die sie kannte eben gekleidet waren. Im Stillen saß sie im Zwielicht der Konsole und drehte mit ihrem Multitool die Abdenkung auf. Leise klirrend legte sie das Metallstück auf den Boden und zog eine leuchtende Holospeicherkarte heraus. Geschickt fügte sich ihre neue KI in den vorhandenen Slot ein.
+*Diesmal sollte es leichter sein*, dachte sie und begann ihrer Routinen in das System zu speisen.
+"Es läuft hervorragend", murmelte sie fünf Minuten später als sie schon die ersten beiden Sicherheitsstufen überwunden hatte. *Ich bin wirklich besser geworden.* Sie schob ihren dritten Wurm in das System. Der sollte jetzt genügend Spielraum haben um auch das letzt Quentchen an Kontrolle ihr zu übergeben.
+Die KI von ihr hatte bisher gute Arbeit geleistet. Programme schreiben war hier schon anders, weniger Text und hartes programmieren, als vielmehr das richtige Design vorgeben. Bauen und ausführen, das tat die KI schon von selbst und immer schneller und effizienter als der Mensch.
+Auf ihrem Schoß lag ein Teil ihrer KI mit dem Holodisplay. Der größte Teil jedoch war in der Konsole selber verschwunden, zapft Leiterbahnen an und okkupiert Speicher. Ein Gewirr von Fäden war aus dem einst so sortiert aussehendem Innenleben herausgewachsen und hatte sich verbunden. *Intelligentes kleines Ding", grinste sie in sich hinein und schob ihren Wurm tiefer auf das Zentrum zu.
+
+"Login fehlgeschlagen...
+Sicherheitsverletzung bei D17.13 festgestellt...
+Protokoll fehlerhaft...
+System wird beenden..."
+"Scheiß Teil! Nicht ausschalten", fluchte Casilda, hektisch zwei Drähte in der aufgeschraubten Platine verbindend.
+"... Systemfehler ... bitte benachrichtigen Sie..."
+Mit einem sanften Summen verstummte die säuselnde Computerstimme. Casilda blickte zufrieden auf und strich sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht. "Endlich Ruhe. So kann man sich ja nicht konzentrieren", murmelte sie und griff nach ihrem Laptop. *Nochmal von vorne. Also die Subroutinen müssten schon im System sein, der Wurm sollte eigentlich...* Casilda kratze sich am Kopf. *Es ist schon was anderes eine fremden, unbekannten Technologie zu hacken. Daheim wäre ich mit so etwas spielend fertig geworden, aber hier, die unbekannten Routinen, eine gut ausgetüftelte KI. Aber inside konnte es auch, wäre ja gelacht, wenn ich es nicht schaffen würde.*
+
+"Login erfolgreich... Willkommen. Was kann ich für sie tun?"
+Casilda wurde aus ihren Gedankengängen gerissen und sprang auf. "Ja, verdammt!" Schnell blickte sie sich um. In dem Gang bei den Docks war noch niemand zu sehen. Sie biss sich leicht auf die Lippen, während ihre Finger schnell und sicher über die Tastatur tanzten.
+"1356 9431 3697 1158 3998 0130 9986 1037 8963 5680 0034 3986"
+Ein kurzes Flackern ging über den Bildschirm und der Code verschwand.
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+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von..."
+
+Plötzlich legte sich eine strenge Hand auf ihre Schultern. "Haben wir dich!" Casilda fuhr erschrocken zusammen und blickte in drei bekannte Gesichter. Der bullige Terraner grinste sie unverholen an, während der Ranmex seine Waffe leicht über die Schulter warf.
+"War einfacher als gedacht, nicht Aria? Steh auf!" Unsanft zerrte die große Hand sie auf die Beine. "So, unsere kleine Hackerin."
+"Nenn mich nicht klein", fauchte Casila ihn an. "Und lass deine Pfoten von mir!" Sie schlug mit der Hand nach seinem Arm.
+"Hey!" Der bullig Terraner packte fester zu. Casila stöhnte auf.
+"Komm wieder runter Weher", meinte sein Kollege. "Wo sind deine Personalien? Bist du illegal?"
+*Personalien?* Daran hatte sie bisher noch nicht gedacht.
+"Ich kann keine ID finden."
+"Dann muss Remi sie halt durchleuchten." Der Ranmex zuckte mit den Schultern. "Denen ihr Problem, nicht unseres. Lass uns gehen"
+"Mitkommen!" Der Terraner stieß sie vor. Casila stolperte leicht, nutzt den Schwung und trat ohne Vorwarnung ihrem Peiniger gegen das Knie. Er stöhnte auf. Der Ranmex knurrte. Casila schoss.
+
+Ein Lichtblitz erhellte den Gang. Nayres blieb stehen.
+"Was ist?" Lomo nan Tar hielt inne.
+"Ein Kampf", meinte Chessoss und deutete nach vorne. "Vielleicht sollten wir einen anderen Weg..."
+**"Das ist Polizeigewalt! Lasst mich in Ruhe."**
+Nayres PSI- Klingen fingen an zu schimmern als sie den Gang entlanghuscht. "Ich kümmer mich drum!"
+"Nayres, keine..." setzte Lomo nan Tar an. Ein greller Schmerzensschrei unterbrach ihn, dann bricht ein Funkenhagel über den Gang herein. Und ein weiterer Schrei. Chessoss und Lomo nan Tar rannten nach vorne.
+
+Nayres stand vor zwei sich windenen und auf dem Boden liegenden Terranern. Der Ranmex drückte sich unbeweglich und mit eine PSI- Klinge an der Kehle an die Wand. Casila lag verdutzt und keuchend am Boden. Über ihrer Brust prangerte ein leicht schwarzer, großer Fleck.
+"Alles in Ordnung mit dir?" Lomo nan Tar beugte sich zu Casila herunter und lächelte. "Wohl Ärger gemacht, was?"
+"Geht schon", Casila versuchte aufzustehen, klappte aber sofort wieder zusammen. Die Schmerzen in ihrer Brust waren fast unerträglich und ihr Körper fühlte sich völlig ausgelaugt. Als ob der Treffer ihre gesamte Energie gefressen hätte.
+"Bleib liegen, ich helfe dir, Casila Aguero."
+*Woher kennt er mich?* schoss es Casila durch den Kopf.
+"Ich habe dich in Kjeols Bar geführt, damals als du hier angekommen bist. Erinnerst du dich noch?"
+Schwach glimmt die Erkenntnis in Casilas Gesicht auf. *Ja, da war dieser Mensch.* Sie spürte seine Hand auf ihrem Nacken aber die Müdigkeit schien sie fast zu übermannen. Sie konnte nurnoch murmeln.
+Ein Schmerz durchschoss ihre Wirbelsäule und Adrenalin überflutete ihren Körper. Dann ließ der Schmerz nach. Sie fühlte sich benommen, ähnlich wie an dem Tag nach Kjeols Operation. Doch die Wunde an ihrem Bauch war verschwunden. *Wie?*
+"Sie haben schon Verstärkung gerufen", flüsterte Chessoss. "Ich kann sie kommen hören."
+"Wie viele?" fuhr Nayres den Ranmex an und brachte ihre PSI- Klinge noch ein Stückchen näher an seine Kehle.
+"Fünf, vielleicht acht?" stotterte dieser eingeschüchtert.
+"Verdammt!" fluchte sie. "Zu viele!"
+"Wie sollten von hier verschwinden. Es wird sich beruhigen wenn wir uns eine Weile nicht blicken lassen", meinte Chessoss.
+"Willst du mitkommen?" Lomo nan Tar's Stimme klang schmerzverzerrt als er mit Casila sprach. "Es wäre für dich in der jetzigen Situation eindeutig sicherer."
+"Ich..." mit einem lauten Rums ging der Ranmex neben Nayres zu Boden.
+"Was? Irgendwas musste ich mit ihm machen!"
+"Wir müssen weg", drängte Chessoss.
+"Könnt ihr mich tragen?" fragte Lomo nan Tar. "Ich muss etwas tun. Musst du nicht! Doch muss ich!" Er beugte sich zu den einem der Terranern herunter, dessen Knie in einem abscheulichen Winkel abstand.
+"Wieso sollten wir dich tragen?" meinte Nayres verächtlich.
+"Weil ich gleich nicht mehr laufen kann", grinste Lomo nan Tar zurück. Dann sackte er in sich zusammen. Das Gewimmer des Terraners hörte auf. Lomo nan Tars Gesicht war schmerzverzerrt, als er sich zu dem zweiten Terraner beugte. Zwei Sekunden später brach er zusammen. Verdutzt rappelte sich der erste Terraner vorsichtig auf.
+"Was soll der Mist?" brüllte Nayres und versuchte Lomo nan Tar zu schultern während sie Chessoss zum nächsten Schott eilte.
+Casila zögerte nicht lange und eilte den dreien hinterher. Hinter ihr ertönten schon die ersten Stimmen der Sicherheitsleute.
+"So werden wir es nicht bis zum Schiff schaffen." Chessoss Stimme klang pessimistisch.
+Casila grinste. "Lass mich nur machen!" Mit diesen Worten holte sie ihre KI hervor und machte sich an der Schleuse zu schaffen.
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+### Seitenleiste: Verfügbarkeit von Technologie auf "Traum Anderer"
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+Technologie wird von dem System in sogenannte Legalitätsklassen einsortiert, welche die Zugänglichkeit der Technologie für gewisse Personenkreise regelt. Das vollständige System kennt über 500 verschiedene Klasifizierungen und noch mehr Spezialgenehmigungen. Eine einfachere Klassifizierung gibt das sogeannte "0-10 Prinzip", welches 10 Klassen kennt und eine grobe Zuordnung der Technologie vornimmt. Für eine genauere Klassifizierung ist eine Anfrage bei einem der zuständigen Verwaltungs-KIs notwendig.
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+**0-10 Prinzip**
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+* Klasse 0: ohne Einschränkung nutzbar
+* Klasse 1: DNA-Registrierung auf Technologie notwendig (Personalisierung)
+* Klasse 2: Eintrag in die systemweite Datenbank erforderlich
+* Klasse 3: nur für berufliche Zwecke zugelassen
+* Klasse 4: Berufe mit mittlerem Gefahrenrisiko
+* Klasse 5: Berufe mit hohem Gefahrenrisiko
+* Klasse 6: nur für Forschungszwecke zugelassen
+* Klasse 7: nur für Systemstreitkräfte zugelassen
+* Klasse 8: spezielle Abteilungen der Raumpatroille
+* Klasse 9: spezielle Abteilungen der Raumflotte und Spezialeinheiten
+* Klasse 10: totales Verbot
+
+Klasse 0 bis 3 sind für zivile Zwecke zugelassen, Klasse 4 bis 6 für spezielle Berufsgruppen und Klasse 7 bis 9 nur für militärische Zwecke. Technologie der Klasse 10 bedeutet strickes Verbot von Benutzung, Besitz und Forschung, welches von dem System hart verfolgt wird und teilweise sogar von den Xynoc geahndet wird.
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+#### Waffen und Rüstungen
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+* Handlaser: 250cr, 15 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 0; überall erhältlich
+* Lasergewehr: 850cr, 20 Schuss mit kleiner Energiezelle, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern
+* Blaster: 2500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* Screamer: 4500cr, 20 Schuss mit mittlerer Energiezelle, Klasse 4; legal nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* Pilotenanzug: 150cr, Sauerstoffversorgung für 2 U, Klasse 0; überall erhältlich
+* Raumanzug: 250cr, Lebenserhaltungssystem für 3 Sy, Klasse 0; überall erhältlich
+* Sicherheitsweste: 300cr, extrem leicht und fast unsichtbar, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern
+* zivile Panzerung: 1400cr, modularer Aufbau mit vielen zusätzlichen Funktionen, Klasse 3; legal schwer erhältlich, illegal nur über Beziehungen
+* leichte Panzerung: 3000cr, inklusive kleiner KI und Bewegungsverstärkung, Klasse 4; nur bei reisenden Händlern erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
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+#### Kommunikation und Überwachung
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+* Universalübersetzer: 75cr (einfach) / 200cr (vollintegriert und einfache Lernfähigkeit), Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* verschlüsseltes Com: 300cr, inklusive Lizenz, Klasse 2; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* einfache KI: 1000cr, , Klasse 0; überall erhältlich
+* neuronales Interface: 800cr, Erweiterung der KI mit Fernkommunikation, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Hackingtools: 1200cr (Stufe 1) / 3800cr (Stufe 2), Erweiterung der KI, Klasse 1 / Klasse 3; schwer erhältlich / legal nicht erhältlich, illegal schwer und nur über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche ID: 750cr (Stufe 1) / 2000cr (Stufe 2), besteht normale Sicherheitskontrollen / besteht Gildenkontrollen und Razzien; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
+* falsche DNA: 1000cr (Stufe 1) / 3200cr (Stufe 2), muss 6 Mal pro Standard erneuert werden, kann Klasse 2 Technologie brechen / kann Klasse 4 Technologien brechen; illegal einfach zu erhalten / illegal nur schwer und über bestimmte Kontakte zu besorgen
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+#### Modifikationen
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+* Sensitivitätssteigerung: 350cr, steigert die Nervenimpulse von körperlichen Empfindungen, Klasse 0; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* Sinnenverstärkung: 1200cr pro Sinn, steigert Empfindlichkeit der Sinnesorgane (Achtung vor Überreizung), Klasse 1; schwer erhältlich
+* Pheromone: 550cr pro Pheromon, neue Pheromondrüsen zugeschnitten zum Beispiel auf den Traumpartner, Klasse 0; schwer erhältlich
+* Hautpanzerung: 10000cr, schnelle Erhärtung der Haut bei starker Beanspruchung schützt vor Schäden, Klasse 3; legal nicht erhältlich, illegal nur über Beziehungen erhältlich
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+#### Medizin
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+* kleines MedKit: 100cr, nur zur schnellen Erstversorgung gedacht, Klasse 0; überall erhältlich
+* mittleres MedKit: 2500cr, kleine KI mit medizinischer Datenbank und Analysetools zur Behandlung von schwerwiegenden Verletzungen, Klasse 1; bei ausgewählten Händlern erhältlich
+* kleines BioKit: 50cr pro Stück, verschließt kleine Wunden und abgetrennte Körperteile innerhalb weniger Maku, Klasse 0; überall erhältlich
+* Stim: 125cr pro Stück, starkes Aufputschmittel nur für medizinische Zwecke zugelassen, Klasse 3; schwer erhältlich
+
+
+# Auf zu neuen Abenteuern - Seiten 22 und 23
+
+Knirschend schloss sich die Sicherheitsschleuse hinter der keuchenden Truppe. Casilda lehnte sich gegen die Wand. Rennen war noch nie ihre Leidenschaft gewesen und als Hackerin auch meistens ziemlich unbrauchbar. Sie beäugte ihre Mitstreiter.
+Die Synachu trug Lomo nan Tar scheinbar ohne große Anstrengung geradewegs in eines der Quatiere und murmelte dabei etwas von einem großen Idioten. Und Chessos, der Ranmex, redete schon wie wild mit der Schiffs-KI während er ins Cotpit hastete. Das kleine Schiff begann zu vibrieren. Casilda straffte sich. So sollten die anderen sie nicht sehen, als schwer atmendes Ding das Gerettet werden muss - dafür war sie zu Stur.
+"Wir docken ab. Ich habe die Sicherheitsfreigabe gerade erhalten", dröhnte Chessos Stimme durch den kleinen Transporter. Ein Ruck ging durch das Schiff und Casilda konnte sich nur durch pure Sturheit auf den Beinen halten.
+
+"Der Terraner blutet stark", schnaubte Nayres und haftete das zweite kleine Medikit an ihn. "Und es hört nicht auf, obwohl ich schon ein ganzes Medikit verbraucht habe."
+*Was hat er bloß gemacht?* Casilda kräuselte die Stirn und betrachtete die Narbe auf dem Bauch von Lomo nan Tar, die stark blutete. Sein rechtes Knie war angeschwollen und auf seiner linken Schulter prangerte ein großer Brandfleck. *Was hat er gemacht?* Casilda fasste sich auf ihrem Bauch. Nichts ist nach der seltsamen Berührung von dem... wie hat sie ihn genannt? Monrithgard? ... nichts ist übrig geblieben.
+"Stim!", ertönte der Befehl von Chessos. Casilda erschrak. Sie hatte den Ranmex nicht gehört wie er in das Quatier gekommen war.
+Stöhnend öffnete Lomo nan Tar seine glasigen, völlig grünen Augen auf. "Nicht gut", murmelte er. "Erhöhe Dosis!"
+"Was war das?" fährt Nayres ihn an, als ob er nicht gerade halb tot vor ihr auf der Pritsche liegen würde. "Wir häten draufgehen können wenn die uns erwischt hätten."
+"Ruhig Schwester, ruhig." Die Stimme von Lomo nan Tar klang noch schwach.
+"Ruhig?" knurrte die Synachu und ihre PSI- Klingen blitzen kurz auf. "Was hast du dir dabei gedacht?"
+*Eine viel wichtigere Frage, **was** hat er gemacht?* schoss Casilda durch den Kopf.
+"Ich konnte sie doch nicht einfach so da liegen lassen, nachdem wir ihnen das angetan haben. Nachdem du ihnen das angetan hast", seine Stimme war fester. "Und in ein paar Umdrehungen bin ich wieder fitt. Also höre auf mich anzuschreien, sonst..." Seine Stimme wechselte schlagartig auf ein bedrohliches Brummen.
+"Was ich..."
+"Nayres!", schnitt Chessos Stimme die Synachu-Kriegerin ab. "Keinen Streit auf meinem Schiff. Wir brauchen alle für diese Mission und wir müssen uns vertrauen, verstanden?"
+"Verstanden", schnaubte diese. "Aber das nächste mal rette ich nicht deinen Arsch bei so einer Aktion."
+Lomo nan Tar lächelte. *Lass mich los! Lass mich der Frau zeigen wozu Piraten fähig sind! Ich werde ihr...*
+"Was war das?" Casilda blickte neugirig in die Runde. "Was hast du da mit mir gemacht?"
+
+Eine Syone später saß die kleine Gruppe in dem winzigen Aufentaltsraum. Casilda wusste immer noch nicht genau worum es bei dieser "Mission" ging, aber Geld und Abenteuer hatten sie schon bald in den Bann gezogen. Sie wollte mitmachen. Und wenn sie das, was Lomo nan Tar ihr bisher erzählt hatte richtig deutete, dann kämpften sie auch für eine gute Sachen; jedenfalls der Terraner, bei den anderen war sich Casilda nicht so sicher.
+"Wir treten bald in den Subraum ein. Bis dahin sollten wir einen konkreteren Plan haben." Chessos blickte in die Runde. "Also, wie kommen wir von dem intergalaktischen Flughafen ohne Genemigung runter und die Ladung an Bord? Vorschläge?"
+"Rrron hat garantiert ein paar Sicherheitskräfte dort stationiert wenn so eine brisante Ladung wie Nanofabriken in die technophobe Region geliefert wird", meinte Lomo nan Tar nachdenklich. Seine Wunden hatten sich nach ein paar Umdrehungen tatsächlich wie von Zauberhand selber geschlossen.
+*Und jetzt sitzt er hier als ob nichts gewesen wäre*, dachte Casilda.
+"Und wir wollen auch kein Aufsehen erregen. Es soll still ablaufen. Immerhin müssen wir noch in das Nachbarsystem Vaal und die Ladung dort abliefern", nickte Chessos.
+"Wenn wir eine Genehmigung hätten wäre es am einfachsten." Der Terraner schaute Casilda in die Augen, dann legt sich ein Lächeln über sein Gesicht. "Wie gut bist du mit den hiesigen KIs vertraut?"
+"Hervorragend", grinst diese. "Die auf der Station waren nicht so das Problem."
+"Wie lange würdest du brauchen um uns einen Passierschein zu besogen?"
+"Hm..." Ihr Stirn legt sich in Falten. "Was für ein System ist das und wie hoch ist die Sicherheitsstufe?"
+"Solche Systeme sind normalerweise mit Stufe 5 oder höher gesichert", warf Nayres ein.
+*Stufe 5?* Casilda keucht. *Bisher hatte ich nur mit 'Stufe 3'-Systemen zu tun. Und wenn es höher ist. Das ist eine Herausforderung...*
+"Und?" Casilda schreckte hoch. Alle Augen waren auf sie gerichtet. "Ähm... 5 ist schon hart. Aber... aber sollte machbar sen." Sie reibt sich die Stirn. "Wenn ich ein paar Routinen vorschreibe und noch etwas die Architektur von den KIs hier studieren kann, dann..." Ein Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus. *Was für ein Abenteuer!* "Eine gute Umdrehung, vielleicht zwei, ungestört an einem der Hauptdatenleitungen und ihr habt was ihr wollt."
+"Gut", Chessos seufzte. "Und wie regeln wir da mit 18p-lern? Wir brauchen einen der..."
+
+Nach der Besprechung sagte Chessos das sich alle auf den Eintritt vorbereiten sollen. Den Eintritt in den Subraum. Nayres hat nur mit den Zähnen geknirscht und gemeint, man solle sie aufwecken sobald die Gefahr vorbei sei. Lomo nan Tar hat sich in seinem Quatier verschantz und etwas zwischen Rache, Anpasung und Rückfall gemurmelt.
+*Schon ein seltsamer Kerl. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen er ist verrückt oder sogar Schizophren.* Casilda schauerte leicht. Die Bewegungen und Gedanken in dem Subraum verhalten sich leicht anders. Das hatte sie schon bei ihrem Überflug nach "Traum Anderer" bemerkt. *Als ob die Realität verbogen ist.*
+*Konzentriere dich!* ermahnte sie sich und beugte sich über ihren Rechner. *Routinen schreiben sich nicht von selber... obwohl...* Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab. Sie freute sich schon auf das Abenteuer und die Herausforderung. *Jetzt weiß ich was inside vorangetrieben hat.*
+
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+**Aufzeichnung 13: Willkommen auf "Traum Anderer"**
+"inside an Abenteurer: Du bist dem Ruf nach Freiheit gefolgt!
+Willkommen Abenteurerin auf *Traum Anderer*. Das ist eine meiner Spuren, die ich über meinen Weg verstreuen werde um Abenteurern unabhängige Informationen über das System, die Xynoc und den vieles mehr zukommen zu lassen. Und der erste Hinweis ist als Warnung gedacht. Halte dich fern von Abenteuern. Sie sind wie eine Droge und Krankheit zugleich; erheitend und ansteckend. Sie machen süchtig, befriedigen die Neugierde nie und du wirst immer auf der Jagt nach neuen Herausforderungen sein.
+Und wenn du totz meiner Warnung den Weg weiterhin beschreiten willst, dann folge deinem Herzen und deinen Träumen. Du kannst darauf setzten dass wir uns mehr als einmal in diesem Leben über den Weg laufen werden, denn dies ist der Traum den ich gewählt habe und den du jetzt auch anfangen wirst zu Träumen. Willkommen in der RaumZeit!
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+Auf die Abenteuer, inside"
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+### Seitenleiste
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+#### Reisen im RaumZeit-Universum
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+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
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+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
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+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
+
+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
+
+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
+
+#### Hinweise zum Leiten
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+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
+
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+### TODO
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+* Seitenleiste: Hinweise zum Leiten
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+### Ideen
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+* *Abflug, Charakterdynamik, …*
+* Ein ähnliches System gibt es nun auch online: Wer einen schönen Netfeed[^netfeed] sieht und dazu gerne mehr Informationen hätte, kann in einem Kommentar seine Frage und einen Beitrag zum Piratennetz schreiben, um Antworten zu bekommen. \[^netfeed]: http://1w6.org/stichwort/netfed
+* Das Piratennetz: Vor jedem Spielabend die Geschichte des vorherigen Abends als Tauschwährung für das Piratennetz aufzeichnen. Desto besser die Geschichte, desto bessere Informationen erhält Kjeol. Und Piraten achten auf Stil und Spannung (solange die Infos großteils stimmen), denn für spannende Geschichten erhalten sie wieder bessere Informationen von anderen. Hintergrund: Die spannende Erzählung des letzten Spielabends gibt InPlay-Infos, so dass sie gefördert wird (entweder über Charlogs (schriftlich) oder über mündliche Erzählung. Eine packende Heldengeschichte ist einer der stilvollsten Wege, einen Spielabend zu beginnen (und genial für die Spieldynamik).
+* „Hallo, ich bin Drak, und ja, ich habe auch schon das Regelheft so angefangen. Ich will dir hier ein paar Hilfestellungen zum Leiten deiner Spielrunde geben. Ich werde mich kurz halten, und wo ich zu viel auslasse, wird mich inside ergänzen…“
+
+
+# Innenblatt - Seite 24
+
+Innenblatt
diff --git a/welt_seitenleiste.txt b/welt_seitenleiste.txt
new file mode 100644
--- /dev/null
+++ b/welt_seitenleiste.txt
@@ -0,0 +1,125 @@
+[TOC]
+
+# Willkommen im RaumZeit Universum - Seite 2 und 3
+
+Willkommen im RaumZeit Universum!
+
+Du betrittst eine Welt in ferner Zukunft, eine Welt unvorstellbarer Technologie, interstellarer Raumfahrt und restriktiver Gesetze. Eine Welt, in der Piraten und Hacker gegen Technologieverbote kämpfen. Eine Welt, deren fragiles Gleichgewicht immer mehr wackelt und nun vollends zu brechen droht, seit das System den ersten Kontakt zu Nerde hergestellt hat, einem rückständigen Planeten, dessen Bewohner noch ölgetriebene Fahrzeuge und siliziumbasierte Computer verwenden und bisher erst den Weg zu ihren beiden Monden geschafft haben.
+
+Noch während du das liest, tauchen erste Bewohner Nerdes auf der Piratenstation Traum Anderer auf, und ihre Begabung zum Knacken von Sicherheitssystemen könnte das Zünglein an der Waage sein, das die immer stärker wankende Kontrolle des Systems zum Einsturz bringt.
+
+Schließ dich mit Freunden zu einer Crew zusammen, spiele einen Menschen von Nerde, einen nur mehr menschenähnlichen Terraner, einen fuchsartigen Ranmex oder einen in seinem Exoskellet lebenden Synarchu Krieger, der seine körperliche Schwäche durch psionische Waffen ausgleicht.
+
+Werde Hacker oder Priester, Pilot oder Krieger und steig ein in das lukrative Geschäft des Technologieschmuggels, sei es weil du Leben retten willst, weil dich das Abenteuer ruft, oder weil du Macht und Profit suchst.
+
+Nimm deinen Blaster und komm in die Station Traum Anderer, wo Gleichgesinnte darauf warten, mit dir ins All zu starten, unbekannten Welten und Gefahren entgegen und immer auf der Suche nach neuen Lücken, durch die ein Schiff schlüpfen kann, um seine heiße Fracht abzuliefern.
+
+
+# Zeit und Sprache - Seiten 4 bis 7
+
+### Zeitrechnung: Global
+
+* Äone : 1 Ae = 650 St
+* Standard : 1 St = 430
+* Syone : 1 = 61 U
+* Umdrehung : 1 U = 45 Maku
+* Makroumdrehung : 1 Maku = 8,9 x10^44 Lg
+* Light : kleinste gequantelte Realraumzeiteinheit
+
+### Zeitrechnung: Local (von Nerde)
+
+* 1 Ae = 1155 Jahre
+* 1 St = 1,8 Jahre
+* 1 Sy = 36,2 Stunden
+* 1 U = 35,6 Minuten
+* 1 Maku = 47,5 Sekunden
+* 1 Lg = 5,3 x10^-44 Sekunden
+
+### Sprachen in RaumZeit
+
+In einem so großen Universum kann man nicht erwarten das die Spache einheitlich ist. In einer abgeschnittenen Stadt ja, vielleicht noch auf einem kleinen Planeten, aber der Nachbarplanet spricht bestimmt einen unverständlichen Dialekt, wenn nicht sogar eine ganz andere Sprache. Hinzu kommt der unterschied der verschiedenen Spezies. Terraner unterhalten sich normalerweise über Schall, aber andere Spezies nicht umbedingt. Wenn einem die Sinnesorgane für bestimmte Kommunikationsmöglichkeiten fehlen, wie soll man dann kommunizieren?
+Universalübersetzer (siehe Seite ?? unter Abschnitt Technologien für weitere Informationen) sind die Lösung. Es gibt verschiedene Arten. Die verbreitesten sind einfache Modelle ohne lernbare KI, die einen bestimmten Sprachschatz erkennen können. Sie bestehen aus einer Kombination aus Nanobots, welche im Wirtskörper die Sinnesorgane modifizieren und einem externen Gerät in der größe eines Fingernageln. Das externe Gerät injiziert in regelmäßigen Abständen Nanobots, ist für Updates zuständig und die komplexeren Sprachen.
+Die Consolen auf der anderen Seite funktioniert grundlegen anders. Sie ist in soganannter beschreibender Form abgelegt, nicht in spezifischen Worten, sondern in Mustern. Die Nanobots übersetzen diese Muster in die entsprechende Sprache und Anweisungen.
+Teurere Varianten von Universalübersetzern können Abwandlungen von Sprachen, sogenannte Dialekte, erlernen oder sogar neue Sprachen. Sonderfunktionen, wie die Interpretation von speziellen Sprachen (zum Beispiel der Onoroth) benötigen oft teure Zusatzmodule. Und Terraner haben es mit ihrer Sprache und ihrem Körper noch gut getroffen - ihre Universalübersetzer sind die einfachsten und billigsten von allen.
+
+
+# Verbreitungsdaten und Interessantes über die Spezies - Seiten 8 bis 11
+
+### Verbreitungsdaten des Spezies
+
+**TODO**
+
+### Interessante Aspekte einzelner Spezies
+
+**TODO**
+
+#### Sprache
+
+Die wenigsten Spezies nutzen reinen Schall als Kommunikation wie Terraner es tuen. Harithgard zum Beispiel verständigen sich hauptsächlich über Farbaspekte und Düfte, Onoroth nutzen die Gravitation und bei Malux ist die Zeit ein erheblicher Aspekt ihrer Sprache.
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste
+
+
+# Gruppierungen - Seiten 12 bis 15
+
+### Institutionen und Gruppierungen
+
+* Raumpatroille: polizeiliche Präsenz des Systems mit über 120 Abteilungen
+* Raumflotte: militärische Streitmacht des Systems mit den SpaceMarines als Elitetruppe
+* Der Große Rat: Bezeichnung für die Regierung des Verwaltungsbezierks 7, welches in Remi tagt
+* Hand von Kor: gigantisches Unternehmen welches fast alle Transportwege kontrolliert
+* Rebellen: allgemeine Bezeichnung für organisierte Widerstandskämpfer im System
+* Xynoc: Götter und die eigentlichen Herrsche über das System mit den Protektoren als Gotteskrieger
+
+### TODO
+
+* Seitenleiste
+
+
+# Plotideen - Seiten 16 und 17
+
+* Das Lotus-Projekt: 'Lotus' ist der Spitzname einer neuen Generation von Nanobots, die eine tödlich mutierende Krankheit heilen könnte, wenn die Terraner auf Iham III nur Zugriff darauf hätten. Bringe 'Lotus' nach Iham II und verteile es unter den Terranern. Aber nicht nur die Technophoben müssen geführchtet werden, auch auf Iham III stehen die meisten selbst heilenden Technologien sehr skeptisch gegenüber.
+* Im Auge des Sturms: Die Technophoben sind wie heilige Krieger. Sie wollen ihre Philosophie Ungläubigen bringen, zur Not auch aufzwingen. Unterbreche mit einem kleinen Stoßtrupp ihre Versorgungslinien auf dem Xza-Mond damit die Xza-Bevölkerung den Widerstand organisieren kann.
+* Junas Gedanken: Juna Yamir war den Technophoben auf Navaille schon lange ein Dorn im Auge. Trotz ihrer gehobenen Stellung hat sie gegen das System gepredigt. Jetzt steckt sie in ernsthafter Gefahr. Bringe sie ungesehen und unbeschadet zu dem Gleiter der "Hand von Kor". Wenn Kjeol nur genau wüsste wo sie zu finden ist...
+* Mission fehlgeschlagen: Der Auftrag war einfach; rein, bergen, raus. Aber irgendwas ist schief gegangen. Ein Verräter unter den vermeindlich Verbündeten? Keiner weiß es wirklich. Wichtig ist aus dem Sicherheitstransport zu entkommen bevor dieser Rrron erreicht. Von dort zu flüchten hat noch nie jemand geschafft. Und dann ist die Jagt nach dem Leck eröffnet.
+* Eine dubiose Sache: Die Sache hört sich dubios an, aber man stellt Kjeols Auftäge nicht in Frage. Die tiefgefrorenen Zellen müssen in die Stratosphäre von 18p,2,n4,7 gestreut werden. Nicht einfach, wenn man bedenkt wie hart der Zeitplan ist und die Sicherheitsmaßnahmen um das System liegen. Aber es gibt nichts was nicht geht, oder?
+* Heilsbringer: 1'200 Container sind schon viel. Vor allem wenn man nicht weiß und wissen darf was in ihnen ist. Und die Technophoben auf Tyros auch nicht. Die Ladung soll nachts auf einer Wiese übergeben werden, an die 'Augenlosen'. Und Tyros selber ist ein heißes Pflaster, nicht nur wegen den Kämpfen der verschiedenen Gruppierungen, der gesamte Planet schein verrückt zu spielen, gerade Nachts.
+* Bergen und vernichten: Ein Ziel, drei Wege es zu erreichen. Der Transporter mit dem Ziel wird von Vaal nach Tyros fliegen, mit einer speziellen Fracht. Wichtig ist, dass die Fracht ihren Zielort in Tyros, eine geheime Lagerhalle in der Bergen, nicht erreicht. Also, entweder in Vaal zuschlagen, auf dem Weg den Transporter abfangen oder aber den intergalaktischen Hafen von Tyros infiltrieren. Und dabei nicht vergessen, alles bis auf ein Teil vernichten und zurück in die Bar schleppen.
+
+
+# Technologie auf "Traum Anderer" - Seiten 18 bis 21
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+* **TODO** Technologie mit Preisen und Verfügbarkeiten auf "Traum Anderer"
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+# Reisen und Hinweise zum Leiten - Seiten 22 und 23
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+### Reisen im RaumZeit Universum
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+Das Universum ist groß, um nicht zu sagen gigantisch. Beim Reisen unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Arten:
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+1. Realraum- Reisen: Die physikalischen Gesetze verbieten das Reisen Überlichtgeschwindigkeit. Daher ist Reisen im Realraum nur innerhalb von Sternensystem sinnvoll. Es gibt neben der "Hand von Tor" auch viele andere Anbieter von Shutteln zwischen Planeten eines Systems. Und wenn du ein eigenes Schiff besitzt ist es sogar noch einfacher. Die verbreitetste Technologie ist der Impulsantrieb, der dir ermöglicht ??? Lichtminuten (Distanz zwischen Erde und Mars) innerhalb von ??? Umdrehungen zurück zu legen.
+2. Subraum- Reisen: Eine komplette Einführung in das Konzept des Subraums würde hier zu weit führen, es sei nur soviel erwähnt: es ermöglicht neben dem Verbiegen der Realität auch den Einsatz komplett neuer Technologien. Der Subraum ansich ist gefährlich, denn starke Schwankungen können seine Tiefen erschüttern und Reisen tötlich gestalten. Zum Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit (in Bezug auf den Realraum) gibt es viele verschiedene Technologien, die meisten sind stationäre Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die von der "Hand von Kor" betrieben werden, die hohe Summen für ihre Dienste verlangt. Daneben existieren Gleitschiffe, welche am Rande des Subraums entlanggleiten. Sie dringen nicht in den Subraum ein, sind aber auch nicht mehr so strak mit der Realität verankert alsdass alle physikalischen Gesetzt wirken - man spricht davon das die Realität verbogen wird. Das Reisen mit den Gleitschiffen gilt als relativ ungefährlich.
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+#### Preise für das Reisen in der Nähe von "Traum Anderer"
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+* Shuttel mit Impulsabtrieb: 30cr/Umdrehung
+* Shuttel mit Gleitantrieb: 250cr/Umdrehung
+* Ein Sprung mit einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung: 700cr/Station
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+Reisen mit Gildenschiffen ("Hand von Kor") kosten in der Regeln 50% mehr. Um "Traum Andere" wimmelt es von Piraten, was die Preise je nach Sicherheitslage stark beeinflussen kann.
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+### Hinweise zum Leiten
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+* Waffen sind in RaumZeit sehr schnell tötlich, sollten sie auf ungeschützte Personen abgefeuert werden.
+* MedKits bieten eine schnelle Möglichkeit Wunden zu heilen.
+* Die Stationssicherheit auf "Traum Andere" ist es gewöhnt mit Piraten umzugehen.
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+# Innenblatt - Seite 24
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+Innenblatt
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